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Mittwoch, 27. September 2017 12:40 Uhr

Ärzte aus Bad Driburg und Umgebung bilden sich zu neuen Diagnostik- und Therapieverfahren bei Herzschwäche fort

Dr. Detlef Michael Ringbeck, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am St. Josef Hospital Bad Driburg, leitete eine Fortbildung zum Krankheitsbild Herzinsuffizienz für Ärzte aus der Region.

Bad Driburg (red). In den letzten Jahren haben bahnbrechende Entwicklungen in der Kardiologie zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit Herzschwäche geführt. Durch minimal-invasive Eingriffe können verengte Gefäße immer besser und nachhaltiger geweitet werden. Dr. Detlef Michael Ringbeck, Leiter der neuen Medizinischen Klinik I am St. Josef Hospital, Standort des Klinikum Weser-Egge, stellte seinen Ärztekollegen aus Bad Driburg und Umgebung jetzt die neuesten Diagnostik- und Therapieverfahren vor.

Neben dem Update zum Krankheitsbild Herzinsuffizienz nutzte Chefarzt Dr. Ringbeck die Gelegenheit, sich sowie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der auf Kardiologie und Intensivmedizin spezialisierten Medizinischen Klinik I vorzustellen. "Es ist wichtig, dass die niedergelassenen Haus- und Fachärzte über unsere Behandlungen Bescheid wissen und Patienten informieren können, die sie einweisen", erklärte Dr. Ringbeck. 

Die Medizinische Klinik I wurde im April dieses Jahres eingerichtet. Zur Zeit wird dort ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb genommen, das besonders schonende Untersuchungen und Verfahren zur Öffnung und Aufdehnung verengter Herzkranzgefäße erlaubt.

Foto: KHWE

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