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Region Aktiv
Montag, 29. Mai 2017 14:08 Uhr
„Brenda Bly – Teen Detective“ - Einladung zur Musicalaufführung am Gymnasium St. Xaver
Montag, 29. Mai 2017 12:03 Uhr

Erkeln (red). Das jährliche Maibaumaufstellen, richteten der Förderverein und die aktive Löschgruppe Erkeln der Freiwilligen Feuerwehr in diesem Jahr, in Verbindung mit einem Tag der offenen Tür, aus. Mit Kaffee und Kuchen und frischen Waffeln vom Holzofen konnten die Erkeler Blauröcke zahlreiche Besucher, insbesondere die kleinen Feuerwehrbegeisterten von nah und fern, zum Feuerwehr-Gerätehaus locken.

Christopher Pöppe, Löschgruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel Löschgruppe Erkeln und gleichzeitig erster Vorsitzender des Fördervereins der Löschgruppe Erkeln, konnte die Gäste bei strahlendem Sonnenschein begrüßen und das üppig gefüllte Programm vorstellen. Der Höhepunkt für die Kleinen ist wohl die Feuerwehr-Rallye gewesen, bei der man vom Schlauchkegeln, Holzklotz stapeln mit Hilfe eines Hydraulikspreizer, Wassertransport auf Schnelligkeit mit einem Feuerwehrhelm, Löschen eines Feuers mit Hilfe eines Feuerlöschers und das Beantworten kniffliger Fragen rund um das Thema Feuerwehr sein Geschick unter Beweis stellen musste. Gewinner der Rallye war Jan Eickhoff aus Erkeln, der dafür einen goldenen Feuerwehrhelm überreicht bekam. Der silberne Feuerwehrhelm ging an Kai Wulf aus Erkeln und über den bronzenen Feuerwehrhelm konnte sich Finn Seibert aus Brakel freuen.

Zwischendurch wurden von der Löschgruppe Erkeln vorgeführt welche Auswirkung es hat, wenn man Wasser in brennendes Fett schüttet, oder auch was passiert wenn handelsübliche Spraydosen im Feuer explodieren. Beides ergibt meterhohe Stichflammen, die im schlimmsten Fall Menschenleben kosten, oder auch Zimmer und Wohnhausbrände auslösen können.

Ein weiterer Höhepunkt ist eine Technische-Hilfe Vorführung der Jugendfeuerwehr der Stadt Brakel gewesen, bei der ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor mit Frontlader simuliert wurde. Hierbei musste der eingeklemmte Fahrer des Autos, mit Hilfe schweren Rettungsgerätes (Schere und Spreizer), aus dem Fahrzeug befreit werden.

Das erfolgreiche Bergen des, nun doch erleichterten Statisten Max Kleibrink, wurde mit tosendem Applaus honoriert. Am Abend wurde dann der Maibaum, angeführt vom Spielmanns und Fanfarenzug Erkeln, unter der Leitung von Elmar Behler, gefolgt von den zahlreichen Besuchern, in einem kleinen Umzug durch das Dorf, an seinen Stellplatz gebracht, um dort aufgestellt zu werden.

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und die Löschgruppe Erkeln bedanken sich noch einmal ganz herzlich bei allen Gästen und Gönnern für ihre Teilnahme.

Foto: LG Erkeln

Montag, 29. Mai 2017 09:58 Uhr

Brakel (mk). In den vergangenen Tagen war es wieder einmal so weit, Brakel lud zum traditionellen Stadtfest mit Frühlingskirmes ein. Bereits im Vorfeld konnten die Organisatoren, der Werbering Brakel e. V., die Stadt Brakel und Michaela Markus, für ein attraktives Rahmenprogramm sorgen. Die Organisatoren schafften es mit einer unglaublichen Energie, junge Musiker aus der Region nach Brakel zu locken, um den Besucherinnen und Besuchern ein Highlight nach dem anderen im Rahmes des Festes zu präsentieren. Das Publikum danke diesem Engagement mit großen Anklang.

Das Stadtfest im Bereich des Marktplatzes, „Am Thy“ und „Im Hanekamp“ ab Freitag sowie die Frühlingskirmes bereits ab Donnerstag, waren stets gut besucht und lockten Groß und Klein bei strahlenden Sommerwetter in die Straßen Brakels.

Musik-Acts - Modenshows und Tanzvorführungen

Nach der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Hermann Temme, den Vorsitzendes des Werberings Brakel e. V. und das Anneken am Freitagabend wurde auch gleich mit tollen musikalischen Acts unterschiedlicher Art auf dem Marktplatz und „Am Thy“ losgelegt. 

Während auf dem Marktplatz Furnace End, eine Rock Metal Cover Band und „Manyou and Friends in Concert“ Brakel zum Beben brachten, schlichen sich „5 KLEINE JÄGERMEISTER“ in die Herzen ihres Publikums und bewiesen erneut, dass sie dem „Original“ der Toten Hosen sehr nahe kommen.

Bei Hits wie „Bonnie & Clyde“ oder „Hier kommt Alex“ sangen und tanzte ihr Publikum hellauf begeistert und ausgelassen mit. Nach Verköstigung einiger Schlucken „Jägermeisters“ und etlichen Zugaben entließ das tosende Publikum die „5 KLEINEn JÄGERMEISTER“ erst weit nach Mitternacht von der Bühne.

Kirmestrubel - Kinderflohmarkt und Vereinsleben pur

Wer hinter einem Schnäppchen am Samstag her war, der musste sich früh auf den Weg machen, denn bereits um 9 Uhr fing der Kinderflohmarkt im gesamten Innenstadtbereich an. Fahrradhelme, Kleidung, Spielzeug, Gesellschaftsspiele und alles was noch so im Keller zu finden war, konnte hier einen neuen Besitzer finden.

Zum ersten Mal gab es eine „Blaulichtmeile“, bei der die Freiwillige Feuerwehr Brakel, das Deutsche Rote Kreuz, das THW (Technisches Hilfswerk), die DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), die Polizei NRW, die Jugendfeuerwehr, der Rettungsdienst und der Malteser Hilfsdienst vertreten war. 

Beginnend in der Rosenstraße, weiter über den Thy bis hinter das Rathaus, präsentierten sich die Institutionen mit Vorführungen und Ständen über das Ehrenamt und gaben wertvolle Informationen an die Besucher des Stadtfestes weiter. Fragte man an den Informationsständen nach ihrem Wunsch der Sensibilisierung in der Bevölkerung nach, hörte man immer wieder, dass dieser weitaus übertroffen wurde. Die positive Resonanz erfüllte die gesetzten Hoffnungen im vollen Umfang.

Etwas Besonderes bot der Bürgerschützenverein Brakel, der in diesem Jahr sein 450. Jubiläum feiert. Zwei Kanonen und zwei Schaftböller standen am Samstag und Sonntag immer um 14 und 17 Uhr bereit, um nach „fast alter Tradition“ abgefeuert zu werden.

Überdies bot der Schützenverein Brakel eine Tauschbörse für nicht mehr benötigte Schützenjacken an, die dann preiswerter erworben werden konnten. Beim Stand der Sportschützen-Brakel konnte man seine Treffsicherheit im Laserschießen erproben und so manch einer, der sich hier prüfenden „Jungschützen“, bekundete sein Interesse für die Schützengilde. Auch beim Stand des TV 1890 Brakel–Bogenschießen konnten sich Groß sowie Klein auf Treffsicherheit testen lassen, was manchmal zum Schmunzeln führte, wo denn der Pfeil abgeblieben wäre. 

Denn doch lieber die Flieger der Modellfluggemeinschaft Hembsen bestaunen oder in die neusten Stücke der Freilichtbühne Bökendorf hineinschnuppern, die in der nächsten Woche mit dem Kinderstück „Aschenputtel“ Premiere feiert. Einen ersten Einblick in das Programm für Erwachsene im Theatersommer 2017 gewährte eine abenteuerliche Reise in „das Wirtshaus im Spessart“!

Wer jetzt noch Fragen hatte, warum er zum Stadtfest in Brakel gehen solle, bekam spätestens beim Fußball in der Rosenstraße die passende Antwort. Kickern mal ganz anders! Ein tolles Feiern mit Freunden und Spaß beim Menschen-Kicker-Turnier, wo „BRRE+X“ versuchte den Titel zu verteidigen. 

Stadtfest – Frühlingskirmes 2017 – Ein „warm up“ für den Annentag – Brakel 2017

Als Erinnerung an ein tolles Stadtfest mit Frühlingskirmes gab es den passenden Pin zum Anstecken für 2 Euro bei MGrafix Werbung zu erwerben. Das Stadtfest für Brakel ist mittlerweile ein fester Bestandteil in der Region geworden, was aber ohne den Werbering und seine Mitglieder, die das Stadtfest finanzieren, nicht möglich wäre. Aber natürlich auch ohne die finanzielle Mithilfe zahlreicher Sponsoren, kann so ein Fest nicht stattfinden. Darum ein ganz herzliches Dankeschön bei folgenden Sponsoren: Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, Westfalen-Blatt, Stadt Brakel, Kulturring Brakel, Brakeler Thermo-Glas, Keßler, Goeken backen, Mobiworld, Sportpark Brakel, Fensterreinigung Brüntrup, Klara Fischer, Herrenhaus Fischer, Logopädie Frauke Arndt, Die Pflege, V-S-F Bau, Schlossbrauerei Rheder, MGrafix Werbung, Michaela & Peter Markus.

Fotos: mk

Sonntag, 28. Mai 2017 08:27 Uhr

Brakel (red). Als größter Gebäudeversicherer in Westfalen und langjähriger Partner der Feuerwehren in Sicherheitsfragen unterstützt die Westfälische Provinzial Versicherung gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren in NRW die Kampagne mit einer eigenen Aktion in Westfalen (Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold). Auch Provinzial Geschäftsstellenleiter Jens Sander übergab eine Flutbox an die Feuerwehr der Stadt Brakel Die Flutbox ist ein Selbsthilfeinstrument für Bürgerinnen und Bürger bei Überschwemmung und Hochwasser und dient der Prävention und Schadenminimierung durch das schnelle Entwässern von Kellern oder anderen betroffenen Räumen.

Die montierte Tauchpumpe kann direkt in der Box betrieben werden, da das Wasser durch die siebartigen Seitenwände einströmen kann. Durch den mitgelieferten Feuerwehrschlauch erfolgt die Ableitung des gepumpten Wassers in höher gelegene Bereiche. Die Flutbox ist aber auch als Ergänzung der technischen Ausstattung der kommunalen Liegenschaften geeignet. Feuerwehren können die Flutbox hervorragend für ihre Aufklärungsarbeit einsetzen.

Foto: Stadt Brakel

Samstag, 27. Mai 2017 09:26 Uhr

Brakel (red). Die Klinik für Schmerzmedizin des Klinikum Weser-Egge, Standort St. Vincenz Hospital in Brakel, beteiligt sich am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. An diesem Tag macht die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. mit Unterstützung vieler weiterer Schmerzorganisationen auf die noch lückenhafte Versorgung von etlichen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. 

Knapp ein Drittel aller Deutschen berichtet über chronische Schmerzen, 95 Prozent davon über chronische Schmerzen, die nicht durch Tumorerkrankungen bedingt sind. "Wir haben Patienten, die jahrelang unter Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopf- oder auch Nervenschmerzen leiden", berichtet Dr. Josef Nelles, Chefarzt der Klinik für Schmerzmedizin des Klinikum Weser-Egge am Standort Brakel. Er spricht von einer Schmerzautobahn im Nervensystem von Patienten mit chronischen Schmerzen: "Diese Autobahn wollen wir gemeinsam mit dem Patienten zu einem Trampelpfad zurückbauen", so Nelles. Dafür seien die Schmerzmediziner auf die Zusammenarbeit und Therapietreue, in der Fachsprache Compliance genannt, des Patienten angewiesen. Das bedeutet, dass der Patient den Anweisungen folgt. Nur gemeinsam mit dem Patienten lassen sich Behandlungswege festlegen, die auf lange Sicht erfolgversprechend sind. Wichtig sind Rückmeldung über den Schmerzverlauf, auftretende Nebenwirkungen sowie Änderungen der körperlichen Belastbarkeit und der seelischen Situation. Gegebenenfalls müsse die Therapie angepasst werden, sagt Josef Nelles. 

Eine Herausforderung der Schmerzmedizin: Schmerzen bekommen unabhängig von ihrer Entstehung eine Eigendynamik und werden zu einer eigenständigen Erkrankung. Von chronischen Schmerzen sprechen Fachärzte, wenn diese mindestens drei bis sechs Monate andauern und ihre Warnfunktion verloren haben. Betroffene haben dann bereits eine deutliche Minderung ihrer Lebensqualität, denn die Schmerzen schlagen auf die Stimmung. Sie verlieren ihre Energie, sind verzweifelt, wütend und sie haben Angst. Mit den Schmerzen entsteht Schlaflosigkeit und Stress. Es folgt der soziale Rückzug.

Dr. Josef Nelles beteiligt sich an der Telefonaktion am 6. Juni: An diesem Tag beantwortet er mit vielen anderen Schmerzexperten individuelle Fragen: und zwar zwischen 9 Uhr und 18 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0900-1818120.

Infokästchen

Schmerzexperten Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. ist die größte wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa, sie ist interdisziplinär und multiprofessionell: Schmerzexperten aus Praxis und Klinik, Psychologen, Mitarbeiter aus Pflege und Physiotherapie und wissenschaftlich ausgewiesene Schmerzforscher aus Forschung, Hochschule und Lehre haben sich in der Gesellschaft zusammengeschlossen.

Das kann ein Patient selbst gegen seine Schmerzen tun: Er sollte sich über seine Schmerzen und deren Entstehung informieren, ebenso über alle Therapievorschläge. Wichtig ist auch eine realistische Therapie-Erwartung: Wer nach zwei Jahrzehnten mit Schmerzen und 15 ernstzunehmenden Versuchen, diese zu bewältigen, zu uns auf die Schmerztherapie-Station kommt, kann nicht erwarten, wenige Tage später ohne Medikamente schmerzfrei entlassen zu werden. 

Foto: KHWE

(BU) Wo kommt der Schmerz her? Was kann ich gegen ihn tun? Inwieweit kann ich den Schmerz in meinen Alltag integrieren? Diese Fragen beantworten Schmerzexperten beim Aktionstag gegen den Schmerz am 6. Juni, unter ihnen auch Dr. Josef Nelles, Chefarzt der Klinik für Schmerzmedizin des Klinikum Weser-Egge am Standort Brakel.

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Blaulicht
Dienstag, 23. Mai 2017 11:30 Uhr
Betrunkener Mann geht Frau an
Montag, 22. Mai 2017 09:17 Uhr

Bad Driburg (red). Eine Jahrgangsstufenfeier in einer am Ortsrand von Bad Driburg gelegenen Gaststätte lief am frühen Samstagmorgen, 20. Mai, gegen 0.30 Uhr, aus dem Ruder. Nach Angabe der Polizei befanden sich ca. 300–400, zum Teil stark alkoholisierte, Jugendliche vor Ort und es kam untereinander immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die Lage vor Ort drohte zu eskalieren, so dass die Veranstaltung unter Hinzuziehung des Ordnungsamtes und starker Polizeikräfte aufgelöst wurde. Insgesamt wurden zwei Personen nach Platzverweisungen in Gewahrsam genommen. Anlassbezogene Strafanzeigen nach Körperverletzungsdelikten wurden gefertigt.

Samstag, 20. Mai 2017 07:53 Uhr

Kreis Höxter (red). „Obwohl bestimmte Messstellen in den Medien angekündigt waren und sogar noch während der Messungen im Radio ausgestrahlt wurden, haben wir zahlreiche Verstöße bei dem Verkehrseinsatz festgestellt“, so das Fazit von Ingo Schröder als verantwortlicher Einsatzleiter der Polizei Höxter.

Am Donnerstag, 18. Mai, in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr, hatten Polizisten der Wachen sowie der Verkehrsdienst der Polizei Höxter gemeinsame Kontrollen kreisweit durchgeführt. Der Schwerpunkt der Integrativen Kontrollen lag auf der verbotswidrigen Benutzung von Mobiltelefonen, dem Fehlverhalten von Radfahrern und allgemeinen Geschwindigkeitsverstößen.

Des Weiteren wurden die Kontrollen auch in Hinblick auf die Bekämpfung der Einbruchskriminalität durchgeführt und so waren auf Einfallstraßen des Kreises mögliche reisende Täter im Visier der kontrollierenden Beamten. Die Polizisten stellten insgesamt 178 Geschwindigkeitsverstöße fest. Sechs Personen hatten den vorgeschriebenen Gurt nicht angelegt. Mit dem Handy telefonierend wurden vier Fahrzeugführer angehalten. Bei den Radfahrern wurden insgesamt neunmal gegen Verkehrsvorschriften verstoßen. Unrühmlicher Spitzenreiter war am Donnerstag ein Fahrzeugführer in seinem 300 PS starken amerikanischen Sportwagen.

Auf der B64 - Entlastungsstraße - wurde ein 31-jähriger Mann aus Kassel mit 118 km/h bei erlaubten 50 km/h in Höhe des Wall-Friedhofs gemessen. Konsequenzen für dieses Fehlverhalten ist ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro.

Donnerstag, 18. Mai 2017 12:23 Uhr

Brakel (red). Am Mittwochnachmittag, gegen 15 Uhr, ist es auf der Bundesstraße 64 zum einem Verkehrsunfall eines Lkw-Gespanns gekommen. Der in Richtung Brakel fahrende Lkw kam im Bereich der Talbrück, Höhe Hembsen, aus bislang ungeklärter Ursache ins Schlingern und geriet anschließend in die Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralles kippte der mit Europaletten beladene Anhänger des Gespanns um. Der Fahrer des IVECO blieb unverletzt. Die Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro aus. Durch die Streckenführung im Bereich des Unfallorts ist es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen gekommen.

Donnerstag, 18. Mai 2017 12:12 Uhr

Brakel (red). Am Mittwoch, dem 17. Mai, haben bisher unbekannte Täter versucht in ein Wohnhaus im Faulensieksweg in Brakel einzudringen. Doch nachdem die Täter die Haustür aufgebrochen hatten, gingen sie offenbar nicht weiter vor. Möglicherweise wurden sie von den im Haus anwesenden Hunden gestört und flüchteten ohne Beute. Der angerichtete Sachschaden liegt bei etwa 250 Euro.

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Wirtschaft
Dienstag, 23. Mai 2017 16:16 Uhr
Am Ball bleiben - Nachhilfe in den Sommerferien
Samstag, 20. Mai 2017 07:20 Uhr

Bad Driburg (red). Beim 11. Tag der Schilddrüse informierten sich rund 150 Besucher über Veränderungen und Erkrankungen des Organs, das Referent Dr. Matthias Sablotny, als "Tausendsassa" bezeichnete: Die Schilddrüse reguliert den Stoffwechsel, den Energieverbrauch, die Wärmeproduktion und sie ist mitverantwortlich für die Darmtätigkeit. Dr. Florian Dietl, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Weser-Egge, Standort St. Josef Hospital Bad Driburg, organisiert den Schilddrüsentag in enger Absprache mit niedergelassenen Kollegen, außerdem mit Dr. Fonyuy Nyuyki, Nuklearmediziner aus dem Paderborner Brüderkrankenhaus. Dort wird unter anderem die Radiojodtherapie durchgeführt: "Viele Patienten denken immer noch, sie sind tagelang in einem Betonbunker eingesperrt: Das ist nicht Fall! Der Aufenthalt in den für die Therapie speziell eingerichteten, komfortablen Zimmern dauert in der Regel 48 Stunden." 

"Schilddrüsenerkrankungen sind sehr häufig, jeder dritte Erwachsene ist deutschlandweit davon betroffen", berichtet Dietl, der Operationen an der Schilddrüse durchführt: Nur durch eine Operation könne eine stark vergrößerte Schilddrüse wirksam verkleinert werden, so Dietl: "Weitere Gründe für eine Operation sind so genannte kalte Knoten", sagt Dietl. In bis zu 5 Prozent kann in diesen kalten Knoten bereits Schilddrüsenkrebs vorliegen "Prinzipiell lassen sich Schilddrüsenerkrankungen gut und erfolgreich behandeln. Die enge Zusammenarbeit von Hausarzt, Nuklearmediziner und Chirurg ist erforderlich", betont Dietl.

Dr. Matthias Sablotny, Hausarzt aus Bad Driburg, referierte zum Thema "Schilddrüsenerkrankungen aus Sicht des Hausarztes". Er wies darauf hin, dass die Schilddrüse von der Hirnanhangdrüse reguliert wird und einen eigenen Regelkreis hat. Keineswegs kämen Schilddrüsenerkrankungen nur bei älteren Menschen vor, sondern auch im Jugendalter und bei jungen Erwachsenen. "Aufgrund detaillierter Untersuchungen im Labor und bei einer Sonographie sind Veränderungen der Schilddrüse frühzeitig feststellbar und sofort therapierbar", so Sablotny. Wichtig sei, dass der Patient bei subjektiven Veränderungen zügig zum Hausarzt gehe und diese Veränderungen schildere.

Die anschließende Diskussionsrunde zu den Vorträgen moderierte Dr. Marcus Rübsam, Chefarzt der Medizinischen Klinik II in Bad Driburg. Die Besucher des Schilddrüsentags nutzten die Chance, sich orientierenden Ultraschalluntersuchungen zu unterziehen: Diese Untersuchungen wurden von Dr. Christine Rübsam, Svetlana Lauer, Dr. Detlef Michael Ringbeck, Dr. Hüseyin Töre und Claus Peter Kleine durchgeführt.

Foto: KHWE

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Freitag, 19. Mai 2017 20:35 Uhr

Brakel. Wenn die Musik beginnt lauter zu werden, die Langhanteln im Kursraum des Sportparks Brakel bereit liegen und motivierte Trainierende sehnlichst auf den Beginn der Kurseinheit warten, dann kann nur Zeit für „Body Rip“ sein. Das Langhantel-Workout stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit für Fitness begeisterte dar, die eigenen Fitnessziele mit viel Spaß, hoher Effektivität und Nachhaltigkeit zu erreichen.

Das 60-minütige Gruppentraining findet unter professioneller Anleitung statt: Mögliche Fehler während der Übungsausführung werden durch eine persönliche Anleitung eines Trainers minimiert. Zudem liegt der Fokus beim „Body Rip“ auf der Einbeziehung aller Muskelgruppen des Körpers – vor allem werden die großen Muskelgruppen beansprucht, die für eine schnelle Erreichung der Fitness-Ziele wichtig sind, diese Muskeln verbrennen maximal viele Kalorien. Die Kursteilnehmer kräftigen und formen ihren Körper schneller.

Ist „Body Rip“ für jeden Trainierenden geeignet?

Absolut. Durch die Wahl eines individuellen Gewichts der Langhantel kann die Schwierigkeit der Übung an jedes Fitness-Level angepasst werden. „Du bestimmst, wie viel Gewicht du für deine Kurseinheit wählen möchtest, wir stehen dir jedoch beratend zur Seite“, erklärt Stefanie Pless, Kurstrainerin im Sportpark Brakel.

Mit mehr Spaß und mehr Motivation schneller zum Erfolg

Gruppenkurse zeichnen sich vor allem durch eine ausgezeichnete Gemeinschaft aus. „Die Gruppendynamik in unserem 'Body Rip'-Kurs sorgt dafür, dass sich die Trainierenden gegenseitig motivieren, hierdurch kommt ein jeder schnell zum Erfolg und hat dabei noch viel Spaß. Eine bessere Motivation kann es nicht geben“, erklärt Lui Sander, lizenzierter Kurstrainer.

„Innerhalb des 60-minütigen Kurses führen wir ein Warm-Up durch, bevor acht der zehn ausgewählten Musikstücke den Hauptteil des Kurses begleiten. Zum Abschluss führen wir ein Cool-Down bzw. Streching durch“, ergänzt Trainerin Stefanie Pless.

Über einen Zeitraum von drei Monaten verändert sich die Abfolge der Übungen nicht, so dass auch Kurs-Einsteiger schnell Routine entwickelt. Da sich der Körper mit der Zeit jedoch an den Ablauf des Kurses anpasst, wird nach drei Monaten die Übungsfolge verändert. Das hält die Motivation der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer hoch und stellt sich, dass neue Trainingsreize gesetzt werden.

Die Trainer des Kurses und Trainingszeiten

Die Kurse finden dienstags um 18.45 Uhr, donnerstags um 19:30 Uhr und sonntags um 12.30 Uhr statt. Geleitet werden sie von zwei sehr erfahrenen Trainern des Sportparks. Einerseits Stefanie Pless, lizenzierte B-Lizenz Inhaberin, Ernährungstrainerin und Kurstrainerin für Langhanteltraining, Step-Arobic und Cadio-Boxen. Pless ist 36 Jahre alt, von Beruf Zahnmedizinische Prophylaxe Assistentin sowie seit mehr als 13 Jahren Trainerin für Gruppenfitness.

Zudem leitet Lui Sander, Schornsteinfeger aus Bökendorf, den Kurs. Auch er ist lizenzierter Kurs- und Langhanteltrainer. Seit mehr als 11 Jahren leitet Sander Kurse im Sportpark.

 

Fotos: Privat

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Panorama
Montag, 29. Mai 2017 11:49 Uhr
Toni fördert Geschicklichkeit und Gespräche
Montag, 29. Mai 2017 11:13 Uhr

Steinheim (red). Unbekannte Täter haben zwischen Mittwoch, 24. Mai, und Samstag, 27. Mai, aus einem Einfamilienhaus in der Straße "Lother Höhe" in Steinheim Schmuck und Uhren entwendet. Über ein aufgebrochenes Fenster gelangen die Täter in das Haus. Verdächtige Feststellungen im Bereich des Tatortes, die zur Ergreifung der unbekannten Täter führen können, sind bei der Polizei Höxter zu melden

Freitag, 26. Mai 2017 10:23 Uhr

Brakel/Warburg (red). Nun steht er vor der Tür, der Rosenmonat Juni. Die Blume der Liebe wächst in fast jedem Garten und spielt in den Blumengeschäften eine Hauptrolle. Dass man sie aber auch hervorragend in der Küche verwenden kann und sie seit alters her als Heilmittel verwendet wird ist hingegen kaum bekannt. Am Donnerstag, den 1. Juni, wird ab 19:30 Uhr bei einem Kochkursabend in der Heimatstube in Menne die vielseitige Verwendbarkeit der Rosenblüten erprobt.

Von Rosenblütenbutter über Gemüse mit Rosenblütenbalsam bis zum Rosenblütensirup dreht sich an diesem Abend alles um die Königin der Blumen. Ein 4-Gang Menü wird unter der fachlichen Anleitung der Phytotherapeutin Verena Arendes aus Borgentreich zubereitet und in gemütlicher Runde gemeinsam verkostet. Weiter geht es dann mit der Kochkursreihe am 13. Juli mit „Draußen schmausen“ – Grillen, braten, rösten und garen mit Feuer und Glut“ und am 24. August mit „Wildkräuter-Brotaufstrichen“ Nähere Informationen und Anmeldung (erbeten) bei Marie-Luise Eickmeier-Ehrlich Tel.: 05641 / 7488994 oder eickmeier.ehrlich@googlemail.com. Es wird ein Teilnehmerbeitrag erhoben.

Foto: r

Freitag, 26. Mai 2017 10:17 Uhr

Horn-Bad Meinberg (red). Wer unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) leidet, kann nur noch kleine Wegstrecken ohne Schmerzen bewältigen. Betroffene, die in der Innenstadt unterwegs sind, tarnen ihre Beschwerden manchmal mit einem häufigen Blick in die Schaufenster - bei dem sie stehenbleiben und ausruhen können. "Im Allgemeinen wird die Verengung der Beinarterien deswegen als Schaufensterkrankheit bezeichnet. Wenn das Bein langsam abzusterben droht, wird auch manchmal der Begriff Raucherbein verwendet", sagt Dr. Thomas Köhler, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin des Klinikum Weser-Egge, Standort St. Rochus Krankenhaus in Steinheim.

Er referiert bei einer Patienteninformationsveranstaltung in Horn-Bad Meinberg und klärt unter anderem darüber auf, was sich hinter der Erkrankung verbirgt und wie sie mit einfachen Mitteln diagnostiziert werden kann. Zudem erläutert Dr. Thomas Köhler, wie man die Durchblutung in den Beinen wieder verbessern kann. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 30. Mai 2017. Beginn ist um 19.30 Uhr im Kurhaus am Park, Parkstraße 63. Der Eintritt für Gäste mit einer Gästekarte oder Einwohnerkarte ist frei, alle anderen Zuhörer bezahlen 5 €. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet Thomas Köhler Fragen der Zuhörer.

Foto: KHWE

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