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Region Aktiv
Freitag, 27. April 2018 06:48 Uhr
Projektidee überzeugt: Gottesdienst mit Pop-Musik - Musikverein Bökendorf bringt Glaube zum Klingen
Freitag, 27. April 2018 06:21 Uhr

Brakel (red). Am Samstag, 5. Mai 2018 erwartet alle Menschen mit und ohne Behinderung ein buntes Treiben auf dem Marktplatz der Stadt Brakel. Zwischen 11:00 und 18:00 Uhr laden die Organisatoren zum Marktplatzfest „einfach gemeinsam“ ein.

Anlässlich des europäischen Aktionstags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung setzten die folgenden Akteure in diesem Jahr ein gemeinsames Zeichen: BSK (Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter), die Lebenshilfen Brakel und Höxter, der Behindertenbeirat Höxter, das Netzwerk „Barrierefreier Kreis Höxter“ sowie der Paritätische NRW – Kreisgruppe Höxter. „Denn es ist noch viel zu tun, damit alle Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammenleben können.“, sagt Karl-Josef Günther vom BSK. „Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Inklusion von Anfang an gelingen kann und ein Gewinn für alle Menschen darstellt. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.“

Im Rahmen des Marktplatzfestes werden Menschen mit und ohne Behinderung bei vielfältigen kreativen, spielerischen sowie kulturellen Angeboten die Chance haben miteinander ins Gespräch zu kommen. „Bei den ausgewählten Angeboten geht es uns darum zu zeigen, was wir gemeinsam alles erreichen können.“, erläutert Silvia Vandieken von der Lebenshilfe in Brakel das Ziel des Tages. „Einfach gemeinsam Spaß haben und einen tollen Tag erleben“, ergänzt Corina Murawski aus dem Netzwerk „Barrierefreier Kreis Höxter“. Denn nur wenn Menschen mit und ohne Behinderung offen in Kontakt kommen, kann Inklusion von Anfang an gelingen.

Neben dem spielerischen Ansatz wird das Markplatzfest aber auch die Möglichkeit bieten, sich über die vielfältigen Angebote im Kreis Höxter zu informieren. An Informationsständen werden unter anderem die Lebenshilfen Brakel und Höxter, die Selbsthilfegruppe Angehöriger psychisch Erkrankter und der Paritätische NRW – Kreisgruppe Höxter ihre Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten vorstellen. „Wer informiert ist, kann selbst wählen, seine Freizeit gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.“, stellt Cordula Reich vom Behindertenbeirat die Informationsmöglichkeiten vor. „Aber auch Angehörige von Menschen mit Behinderung können durch die vorgestellten Angebote Unterstützung in Ihrem Alltag finden.“ 

Und so sind sich die Veranstalter des Marktplatzfestes am 5. Mai auf dem Marktplatz in Brakel einig: Einfach gemeinsam wollen Sie allen Menschen mit und ohne Behinderung des Kreises Höxter einen vielfältigen, informationsreichen, aber auch einfach spaßigen Tag ermöglichen.

Das Marktplatzfest des BSK, der Lebenshilfen Brakel und Höxter, des Netzwerkes „Barrierefreier Kreis Höxter“, des Behindertenbeirats Höxter sowie des Paritätischen NRW – Kreisgruppe Höxter findet am Samstag, 5. Mai 2018 zwischen 11:00 und 18:00 Uhr auf dem Marktplatz in Brakel statt. Die Organisatoren freuen sich über viele Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Kreisgebiet. Gefördert wird der Aktionstags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung aus Mitteln der Aktion Mensch.

Weitere Informationen sind unter hoexter.paritaet-nrw.org zu finden. Ebenfalls stehen Ihnen die Mitarbeitenden des Paritätischen NRW – Kreisgruppe Höxter per E-Mail an hoexter@paritaetnrw.org oder telefonisch unter 05271 38 00 42 für Fragen zur Verfügung.

Foto: Paritätischen NRW – Kreisgruppe Höxter 

Donnerstag, 26. April 2018 11:15 Uhr

Bökendorf (red). Die Katholische Frauengemeinschaft Bökendorf (kfd) lädt für Freitag, 4. Mai, alle Interessierten herzlich zur Maiandacht am Marien-Heiligenhäuschen ein. Treffpunkt ist um 19 Uhr am Wullhof. Von dort geht es dann in einer kleinen Bittprozession zum Heiligenhäuschen in der Feldflur.

Im Rahmen der Maiandacht wird eine Marien-Statue gesegnet, die nach erfolgter Restaurierung wieder im neuen Glanz erstrahlt. Bereits im Februar war die Statue zu einer dreiwöchigen „Schönheitskur“ bei dem bekannten Bildhauer Raphael J. Strauch und seiner Frau Kirsten in Willebadessen-Helmern. Die Maiandacht der kfd ist nun eine passende Gelegenheit, die restaurierte Marien-Statue der Öffentlichkeit zu präsentieren, zu segnen und wieder in der Kapelle zu platzieren.

Seit etwa zwei Jahren war die Statue aus dem Marien-Heiligenhäuschen bereits auf der Orgelempore in der Kirche deponiert. Während dieser Zeit waren in der kleinen Kapelle wechselnde Marien-Statuen zu sehen gewesen. Vandalismus und auch der Zahn der Zeit hatten an der Figur genagt, die seit Jahrzehnten ihren Platz in der idyllisch gelegenen Kapelle in der Bökendorfer Feldflur hat. So war bspw. die rechte Hand abgebrochen, vom Mantelsaum sowie vom Sockel einige Stellen raus gebrochen und im Frontbereich war die Statue mit Kerzenwachs verschmutzt worden. Nun wurde die Statue komplett generalüberholt. Fachmännisch wurde die Figur von Raphael Strauch restauriert. Die abgebrochenen Teile und die kleinen Macken wurden ausgebessert. Der Anstrich wurde nach der vorhandenen Befundlage komplett neu vorgenommen.

Diese Arbeit führte Kirsten Strauch aus. Viele Details waren vorher kaum mehr erkennbar, z.B. die hübschen Ornamente am Mantelsaum. Nun erstrahlt die Marien-Statue wieder im neuen Glanz. Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat der Pfarrgemeinde St. Johannes Nepomuk Bökendorf bedanken sich bei den Spendern, die die Restaurierungskosten übernommen haben, sowie bei dem Ehepaar Strauch, die die Statue so schön restauriert haben.

Im Anschluss an die Maiandacht sind alle herzlich zu einer gemütlichen Runde eingeladen. Bei schlechtem Wetter läuten die Kirchenglocken und die Andacht findet dann in der Pfarrkirche Bökendorf statt.

Foto: Aufenanger

Donnerstag, 26. April 2018 07:38 Uhr

Brakel (red). Unter dem Motto „Lesen heißt durch fremde Hand träumen“ trafen sich am 23. April, dem Welttag des Buches, wie schon in den letzten Jahren Vorleser in der Brüder-Grimm-Schule, um den Schülerinnen und Schülern aller Klassen vorzulesen. In einer immer stärker von Digitalisierung und elektronischen Medien geprägten Welt ist die Rückbesinnung auf gedruckte Texte, insbesondere auf Bücher und Geschichten, besonders wichtig.

Dabei geht es nicht darum „hohe“ Literatur zu vermitteln, sondern den Spaß am Lesen zu wecken oder weiter zu fördern. Gerade bei den Schülerinnen und Schülern an der Brüder-Grimm-Schule verpflichtet nicht nur der Name der Schule zur Heranführung an Texte, sondern auch ein sehr bewusster Umgang mit Sprache in allen Varianten. Als Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache eröffnet die Brüder-Grimm-Schule ihren Schülerinnen und Schülern auch über Schriftsprache einen weiteren Zugang zur gesprochenen Sprache, zum Ausbau von Wortschatz und damit zu ihrer Umwelt. 

Dabei halfen Magret Weskamp-Lorenz - Vorleserin aus Bad Driburg, Christa Schulz von der katholischen öffentlichen Bücherei Brakel, Sonja Daldrup - Schauspielerin der Freilichtbühne Bökendorf, Dr. Lisa Hasenbein - Schulzahnärztin vom Gesundheitsdienst des Kreises Höxter, Volker Walle - evangelischer Pfarrer, Uwe Frenzel - Mitglied der deutschen Märchengesellschaft und Moderator der Rathausklassik Höxter, Camillo Krog als Gewinner des Vorlesewettbewerbs auf Bezirksebene und Ronny Remme als Zweitplatzierter des Vorlesewettbewerbs und ehemaliger Schüler der Brüder-Grimm-Schule. 

Sie alle waren Lesevorbild, eröffneten den Schülerinnen und Schülern verschiedene Welten und ließen sie träumen. Vorgelesen wurde das „Sams, Geschichten vom kleinen Nick, Robin Hood, der kleine Ritter Trenk, Ronja Räubertochter, Oskar unter Verdacht“ und das Buch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“. Viele Schüler bekamen dabei Lust die vorgelesene Geschichte sofort weiterzulesen, was genau das Ziel des Vorlesetages war. Als Dankeschön erhielten alle Vorleser einen Märchenkalender der von Schülerinnen und Schülern der Brüder-Grimm-Schule gestaltet wurde.

Foto: Brüder-Grimm-Schule Brakel

Donnerstag, 26. April 2018 06:53 Uhr

Brakel (red). Mit ein paar Klicks entstehen an einem 3D-Drucker kleine Bauteile und andere Objekte. Wie genau das geschieht und welche Vorarbeiten dazu nötig sind, können interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 in einem Workshop des Vereins Natur und Technik am 25. und 26. Mai im tec4you-lab am Berufskolleg Kreis Höxter in Brakel herausfinden.

Dabei geht es um die Entwicklung und Produktion von Objekten am 3D-Drucker. Die Dozenten sind Studierende der Technischen Informatik und der Elektrotechnik. Sie führen die Teilnehmenden in die Grundlagen und Funktionen einer in der Industrie gängigen 3D-Software ein, mit deren Hilfe sie eigene Ideen umsetzen und Objekte selbst gestalten können. Anschließend werden diese Objekte an einem 3D-Drucker ausgedruckt.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldungen sind bis zum 17. Mai möglich. Weitere Informationen und das Anmeldeformular unter www.natur-und-technik.org/bso. Bei Rückfragen hilft Caroline Rieger vom Verein Natur und Technik unter der E-Mailadresse rieger@natur-und-technik.org oder der Telefonnummer 05271/965-3614 gerne weiter.

Foto: Ludger Spiegelberg

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Blaulicht
Donnerstag, 26. April 2018 14:14 Uhr
Mann hat Kinder angesprochen
Donnerstag, 26. April 2018 12:07 Uhr

Bellersen (red). Von einer Pferdewiese im Bereich der Kläranlage in Brakel-Bellersen sind zwischen Montag, 16. April, bis Donnerstag, 19. April, drei Fangzaunpaneele entwendet worden. Mit diesen Paneelen wurde die Pferdewiese zu einem Waldweg hin abgegrenzt. Da diese Leichtmetallelemente auf Grund ihrer Länge von drei Metern und einer Höhe von 1,70 Metern sehr sperrig sind, ist davon auszugehen, dass zum Abtransport ein entsprechendes Fahrzeug, bzw ein Anhänger benutzt wurden. Der Schaden beträgt 500 Euro. Die Polizei in Höxter (05271/9620) bittet Zeugen und Hinweisgeber sich zu melden.

Donnerstag, 26. April 2018 05:45 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Jahr 2017 sind bei der Polizei im Kreis Höxter 224 Fahrraddiebstähle bekannt geworden. Hiervon konnten 11,6% der Taten aufgeklärt werden. Dabei ist es nicht schwer, Fahrräder gegen Diebstahl zu sichern. Der beste Diebstahlschutz ist ein stabiles Fahrradschloss, zum Beispiel ein Bügel- oder Panzerkabelschloss. Hierbei sollte man auf "geprüfte Qualität" und hochwertiges Material, sowie massive Schließsysteme achten. Das Schloss sollte groß genug sein, um das Fahrrad mit dem Rahmen an einem festen Gegenstand (zum Beispiel Fahrradständer oder Laternenpfahl) anzuschließen.

Der Fahrraddiebstahl wird teilweise durch fehlende oder eine schlechte Sicherung (Billigschlösser) begünstigt. Häufig werden Fahrräder zwar mit wirksamen Schlössern abgeschlossen, jedoch nicht angeschlossen. Das heißt, sie können mühelos weggetragen werden.

Wurde das Rad gestohlen, sind die Chancen es wiederzubekommen eher gering. Nur ungefähr 50% der Fundräder können anschließend zugeordnet werden und müssen von den Städten versteigert oder vernichtet werden. 

Die Zuordnung ist auch schwierig, weil die Geschädigten der Polizei keine individuellen Daten zu den gestohlenen Fahrrädern zur Verfügung stellen können, oder weil der Diebstahl nicht angezeigt wird. Deshalb ist es wichtig, die individuellen Fahrrad-Daten, zum Beispiel die Rahmennummer, in einem Fahrradpass festzuhalten und einen Diebstahl anzuzeigen.

Mit den Fahrrad-Daten kann die Polizei gestohlene Fahrräder zweifelsfrei identifizieren und in der Folge an den rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben. Im Fahrradpass sind neben Rahmennummer und Codierung, Name und Anschrift des Radbesitzers notiert. Viele Fachhändler stellen beim Fahrradkauf automatisch einen Fahrradpass aus. Andernfalls sollten die Käufer gezielt danach fragen. Der vollständig ausgefüllte Fahrradpass, mit einem Foto des Fahrrads versehen, sollte sicher aufbewahrt werden. 

Wer im Besitz eines Smartphones ist, kann die kostenlose FAHRRADPASS-App der Polizei für iPhones und Android-Smartphones nutzen.

Sämtliche für die Identifizierung wichtigen Fahrrad-Daten können mit der FAHRRADPASS-App problemlos gespeichert werden. Darüber hinaus lassen sich über die FAHRRADPASS-App die Informationen über mehrere Fahrräder verwalten. Zudem können die Daten ausgedruckt oder per E-Mail verschickt werden, um sie bei Bedarf sofort an die Polizei beziehungsweise den Versicherer weiterleiten zu können.

Die FAHRRADPASS-App ist kostenlos im App Store beziehungsweise im Google Play Store herunterladbar.

Mittwoch, 25. April 2018 11:13 Uhr

Kreis Höxter (red). Am Dienstag in der Zeit von 6 bis 22 Uhr haben Einsatzkräfte Polizeiwachen und des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Höxter gezielte Verkehrskontrollen im gesamten Gebiet des Kreises Höxter durchgeführt. Insgesamt wurden hierbei 278 Geschwindigkeitsverstöße von Fahrzeugführern festgestellt. 235 von diesen Verstößen wurden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. Bei 43 Fahrzeugführern waren die Geschwindigkeitsüberschreitungen so hoch, dass eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt werden musste.

Hierbei stachen drei Verkehrsteilnehmer besonders heraus. In Brakel befuhr ein Pkw die Warburger Straße mit 95 km/h, anstatt der zulässigen 50 km/h. Im innerstädtischen Bereich von Steinheim wurde ein Motorradfahrer gar mit 97 km/h in der Driburger Straße festgestellt und ein Pkw-Fahrer befuhr die Bundesstraße 64, in Höhe Hembsen, mit 148 km/h. Erlaubt sind hier 100 km/h. Sieben Verkehrsteilnehmer steuerten ihr Fahrzeug und nutzen hierbei ihr Mobiltelefon. Im Rahmen der Verkehrskontrollen wurde ebenfalls festgestellt, dass eine 64-jährige Frau in Steinheim ihr Fahrzeug im alkoholisierten Zustand führte. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde sichergestellt.

Dienstag, 24. April 2018 08:08 Uhr

Lütgenender (TKu). Hunderte Feuerwehrmänner und -frauen haben sich am vergangenen Wochenende an dem kreisweiten Leistungsnachweis in Lütgeneder beteiligt. Erste Hilfe in Notfällen, Feuerwehrtechnische Fragen beantworten, Knoten und Stiche sicher beherrschen und einen Löschangriff mit drei C-Rohren möglichst ohne Fehler in kurzer Zeit durchzuführen: Das waren die Disziplinen, welche die Wehren aus dem Kreis Höxter meistern mussten, um die Leistungswettkämpfe gemeinsam als Gruppe zu bestehen.

Der allseits bekannte Leitspruch: „Einer für alle – alle für einen“ war dabei zielführend. "Jeder Fehler kostet den Trupp fünf Strafsekunden, die zur maximalen Zeit von fünf Minuten hinzugerechnet werden", berichtet der stellvertretende Wehrführer der Stadt Borgentreich, Elmar Nolte. Schon falsch herum und nicht nach Unfallverhütungsvorschrift getragene Schläuche und Ausrüstungsgegenstände können schnell ein paar Fehler einbringen, erklärte Nolte. Knoten und Stiche müssen im Einsatzfall ebenso beherrscht werden, wie die Erste Hilfe, die auch Bestandteil dieser Wettkämpfe waren. Fachwissen ist im Einsatz sehr wichtig, erklärt Franz-Josef Potthast, Obmann der Gruppe Leistungsnachweis im Kreis Höxter.

Bei ihm und Brandinspektor Christoph Tappe musste jeder Feuerwehrkamerad drei Fragen beantworten, die aus einem Fragenpool des Landes NRW mit 180 überwiegend praktischen Fragen stammen. Die Löschgruppe Lütgeneder hatte bereits im Vorfeld alle Hände voll zu tun, um für die Wettkämpfe alles herzurichten. Auch bei den Wettkämpfen unterstützten sie den Kreisfeuerwehrverband, wo sie nur konnten. Für die Dauer der Wettkämpfe musste die Nebenstraße nach Lütgenender komplett gesperrt werden. In Lütgenender wurde der zweite Termin für den kreisweiten Leistungsnachweis angeboten, der erste fand bereits eine Woche zuvor in Herstelle statt.

Fotos: Thomas Kube

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Politik
Sonntag, 22. April 2018 09:24 Uhr
Wie geht es mit der Geburtshilfe und der Hebammenausbildung weiter?
Donnerstag, 19. April 2018 09:00 Uhr

NRW (red). Die CDU-Kreisfrauen-Union Höxter ruft die Stadtverwaltungen der zehn Städte im Kreis Höxter auf, Preise und finanzielle Förderung zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration im Quartier zu beantragen. In einer Pressemitteilung der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach heißt es: „Gemeinden und Gemeindeverbände können bis zum 31. Juli 2018 Projektanträge für die voraussichtlich 55 Millionen Euro stellen."

Der Projektaufruf werde vorbehaltlich des Bundeshaushaltes 2018, der noch nicht vorliege, gestartet, sagt Scharrenbach. „Um das Leben attraktiv und lebendig zu gestalten und die gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen, sollen insbesondere öffentliche Bildungs- und Begegnungseinrichtungen, Bürgerhäuser und Stadtteilzentren, Sportanlagen, Spielplätze und Parks gefördert werden. Die Investitionsmittel stehen insbesondere zur Verbesserung des Zusammenlebens aller in einem Quartier lebenden Menschen in baulich investive Maßnahmen der Daseinsvorsorge zur Verfügung.“

Nach dem Motto „Wir fördern, was Menschen verbindet“ bietet die Landesregierung Städten in Nordrhein-Westfalen finanzielle Hilfen für Projekte vor Ort an, davon soll nach Auffassung der Frauen Union auch der Kreis Höxter profitieren. „So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, mit sogenannten Heimat-Schecks Projekte von Vereinen und Initiativen mit jährlich 1.000 Euro zu fördern. Und mit dem Heimat-Preis kann die Stadt innovative Projekte mit bis zu 5.000 Euro belohnen“, erläutert die Kreisvorsitzende Viola Wellsow.

Der „Heimat-Scheck“ ist der Möglichmacher für all solche guten Ideen und kleinen Projekte, die eigentlich gar nicht viel Geld kosten, aber einen großen Mehrwert in der Sache versprechen. Antrag und Verwendungsnachweis werden auf ein Minimum reduziert, sodass Motivation sofort in Taten umgesetzt werden kann, ergänzen die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Hildegard Pöhler und Kathrin Bergmann. Die Frauen bitten die Stadtverwaltungen, Vorschläge für die Nutzung der Landesmittel zu erarbeiten. „Außerdem sollen die weiteren Fördermittel des Heimatministeriums geprüft werden, denn insgesamt umfasst das Programm fünf Elemente, die in den nächsten fünf Jahren unsere Heimat im Kreis Höxter stärken können“, sagen die Frauen.

„Unser Kreis Höxter wird von vielen engagierten Menschen geprägt und getragen, das zeichnet uns aus. Wir sollten jede Hilfestellung nutzen, die es für die Vereine und Initiativen gibt. Dies zeigt auch Wertschätzung gegenüber des ehrenamtlichem Engagements, ohne das vieles von dem, was im Kreis Höxter geboten wird, nicht möglich wäre“, sagt die Kreisvorsitzende Viola Wellsow und stellt sich damit mit ihrem gesamten Vorstand hinter alle ehrenamtlich Tätigen im Kreis Höxter.

Foto: CDU-Kreisfrauen-Union Höxter

Mittwoch, 18. April 2018 14:52 Uhr

Bad Driburg (red). Auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Bad Driburg in der 15. Kalenderwoche, konnte der Vorsitzende Detlef Gehle eine beachtliche Anzahl der Vereinsmitglieder begrüßen. Die Tagesordnung war umfangreich und bildete eine Grundlage die zu aufschlussreichen, sehr konstruktiven Gesprächen führte. Der Bogen spannte sich über die Themen der kommunalen Ebene bis hin zu Entwicklungen auf Bundesebene.

Intensiven Gedankenaustausch gab es unter anderem bei Fragen aus den Bereichen Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept in Bad Driburg, Zukunft der Eggelandklinik, Perspektiven im Bereich Tourismus, Mobilität und behindertengerechter Zugang zu Einrichtungen jedweder Art.

Trotz seines sehr vollen Terminkalenders ließ es sich auch der SPD Kreisvorsitzende Christoph Dolle nicht nehmen, ein Grußwort an den Ortsverein zu richten. Er nutzte ferner die Gelegenheit, um Themen aus seinem Verantwortungsbereich mit den Anwesenden zu diskutieren.

Seinen Ausführungen schlossen sich später Horst Verhoeven, Detlef Hornstein und Sven Kröger an, um aus deren Ressorts zu berichten. Während der Versammlung lenkte der Vorsitzende auch den Blick auf die demografische Entwicklung des Ortsvereins. Der Altersdurchschnitt von 62 Jahren zeigt einerseits, daß die Mitglieder über viele Jahre die Treue gehalten haben. Andererseits ist eine Verjüngung notwendig, um eine zielorientierte Parteiarbeit im Sinne der Bürger ausüben zu können.

Sehr erfreulich ist der Mitgliederzuwachs in 2018. So konnten bereits im ersten Quartal sechs neue Mitglieder in den Reihen der Sozialdemokraten Bad Driburgs begrüßt werden. Freuen würde sich der Verein aber auch sehr, wenn sich mehr junge, engagierte Menschen einbinden würden.

Foto: Klaus Grimm

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Wirtschaft
Samstag, 21. April 2018 19:48 Uhr
IHK ehrt 72 beste Auszubildende
Donnerstag, 19. April 2018 09:35 Uhr

Brakel (red). Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH veranstaltet in Zusammenarbeit mit der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld am Mittwoch, den 16.05.2018, in der Zeit von 9 – 17 Uhr ein Orientierungsseminar für potenzielle Existenzgründer/-innen.

Auf dem Weg von der Geschäftsidee bis hin zur Existenzgründung stehen viele Fragen. Diese gilt es zu beantworten. Je besser ein Vorhaben vorbereitet wird und je mehr Informationen eingeholt werden, umso wahrscheinlicher ist der spätere Erfolg. Genauso wichtig ist es jedoch, zielgerichtet nach Antworten und Informationen zu suchen. Hier setzt die Veranstaltung an. Das Orientierungsseminar für Existenzgründer/-innen soll einen ersten Überblick in besonders wichtigen Bereichen der Gründungsphase und in der Zeit danach verschaffen.

Hierzu zählen insbesondere:

  • Unternehmenskonzept und Unternehmerpersönlichkeit
  • Kapitalbedarfsermittlung und Finanzierungskonzept
  • Marketing
  • Recht und Steuern

Das Seminar findet in den Räumen der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg, Industriestraße 34 in Brakel statt. Das Teilnahmeentgelt beträgt 65,- €. Hierin enthalten sind Unterlagen, Tagungsgetränke sowie ein Mittagsimbiss. Anmeldungen sollten spätestens bis zum 02.05.2018 bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH, Corveyer Allee 7, 37671 Höxter unter Tel. 05271 9743-15; per Fax 05271 9743-30 oder per E-Mail an tatjana.disse@gfwhoexter.de eingegangen sein.

Mittwoch, 18. April 2018 21:04 Uhr

Bad Driburg (jg). Rund sechs Jahre prägte der Leerstand die Immobilie in der Dringenberger Straße 62 in Bad Driburg, doch nun kehrt wieder Leben ein. In dem Gebäude, in dem zuletzt die Firma „B&K“ beheimatet war, eröffnet das Autohaus „innobeko“ seine Türen. Hinter „innobeko“ verbirgt sich der frühere Geschäftsführer von „B&K“ in Bad Driburg, Christian Holdgrewe. 

Der gelernte Kaufmann erinnert sich noch an den Tag, an dem er zum letzten Mal in der Immobile tätig war, es war der 31. März 2010. Nun kehrt Holdgrewe an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück: Mit neuen und innovativen Ideen möchte er seine künftigen Kunden begeistern.

Das Angebot des neuen Autohauses an der Dringenberger Straße umfasse Jahreswagen der Marken BMW und Mini, weiß Holdgrewe, der als freier Händler aktiv sein wird, zu berichten. Neben dem Verkauf, wird vor Ort auch ein Werkstattservice angeboten. Mit der Firma „PS Auto-Technik“ der Familie Schiffmann, die sich im gleichen Gebäude befinden, ist Christian Holdgrewe eine Kooperation eingegangen, damit beide Firmen ein ganzheitliches Konzept für ihre Kunden offerieren können.

Doch was steckt hinter dem Namen „innobeko“? Die Abkürzung stehe für Innovation, Begeisterung und Kompetenz, führt der Geschäftsführer aus, der sich selber als „schon immer innovativ“ sieht. Die „Begeisterung“ soll für Kundennähe, Kundengespräche und den Verkauf stehen. „Kompetenz“ sei gegeben durch seine fundierte Ausbildung, führt Holdgrewe weiter aus, der auf eine Tätigkeit von 1984 bis 2010 zurückblicken kann.

Die Familien Holdgrewe und Schiffmann freuen sich bereits heute auf Kunden und Autobegeisterte, die am kommenden Samstag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ in die Dringenberger Straße 62 kommen möchten.

„Neben einem großen Fahrzeugangebot, bieten wir alles für das leibliche Wohl. Auch für Spaß für die kleinen Gäste ist bestens gesorgt“, erklären die Familien. Die Firmeninhaber Philipp Schiffmann und Katharina Schiffmann freuen sich Einblicke in eine moderne Werkstatt geben zu dürfen und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Christian Holdgrewe und Ingrid Holdgrewe. Philipp und Katharina Schiffmann.

Fotos: Jörn George

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Sport
Donnerstag, 26. April 2018 07:24 Uhr
Schumacher: „Jetzt anmelden für den 1. Weserbergland Triathlon Höxter“
Mittwoch, 25. April 2018 08:28 Uhr

Menden (red). Die beiden Kreisathleten Kiara Nahen (Startnummer 26) und Tim Holtbrügge (Startnummer 30) starteten bei den NRW-Langstreckenmeisterschaften in Menden über 3.000 Meter und konnten mit guten Zeiten überzeugen. Im ersten von zwei Zeitendläufen der männlichen Jugend U18 lag Tim Holtbrügge von den Leichtathletikfreunden Lüchtringen nach 2000 Metern in 6:06 Minuten noch auf Rang fünf. 400 Meter vor dem Ziel fehlte dem Lüchtringer allerdings die Kraft das hohe Tempo zu halten,und so musste der Lüchtringer noch zwei Athleten vorbei lassen. In neuer Bestzeit von 9:20,27 Minuten belegte Tim Rang sieben und verpasste in der westfälischen Wertung mit Rang vier knapp die Medaillenränge. „Ich hatte mir eigentlich die Norm für die Deutschen Titelkämpfe, also 9:10 Minuten vorgenommen“, war der Athlet nicht ganz zufrieden mit seinem Rennen. 

Die Driburgerin Kiara Nahen, die für den LC Paderborn über 3000 Meter der weiblichen Jugend U18 an den Start ging, lief ein gleichmäßiges Rennen. Mit 3:27 Minuten über 1000 Meter ging Kiara den Lauf gut an, setzte sich auf Rang acht fest, und überzeugte durch weitere schnelle Runden. Mit der Endzeit von 10:42,54 Minuten setzte sich die Driburgerin letztendlich auf Rang neun und landete in der Westfalenwertung genau wie Tim auf einen guten vierten Platz. „Mit der Zeit und dem Rennverlauf kann sie sehr zufrieden sein“, freute sich auch der Paderborner Trainer über die Leistung.

Fotos: Hans-Jörg Friedrich

Mittwoch, 25. April 2018 08:04 Uhr

Borgentreich (red). „Volles Haus“ konnten die Organisatoren vom Kreissportbund Höxter in diesen Tagen beim Wochenend-Workshop „Sport für Menschen mit Demenz“ vermelden, es standen sogar noch etliche Interessenten auf der Warteliste. In der Mensa und der Sporthalle im Borgentreicher Schulzentrum ließen sich ebenso viele Teilnehmer aus Pflege und Betreuung in Senioreneinrichtungen wie auch aus Sportvereinen auf das höchst sensible Thema ein. Theorie und Praxis hielten sich an diesem Wochenende die Waage.

Zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitationssport-verband NRW und dem „Netzwerk Pflege im Kreis Höxter“ hatte die KSB-Referentin Naomi Knaup zu dieser Fortbildung für Pflegekräfte aus Senioreneinrichtungen und Übungsleiter aus Sportvereinen eingeladen; finanziell gefördert wurde der Kursus vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die fachliche Leitung lag in den Händen von Arnd Köster und Margret Hey.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer lobten insbesondere den guten und engen interdisziplinären Austausch untereinander. Damit wurde man dem Ziel gerecht, interessierte Übungsleiter sowie Pflege- und Betreuungskräfte für Sport bei Menschen mit Demenz zu sensibilisieren. Die Referenten konnten sowohl medizinische als auch organisatorische Grundlagen schaffen, damit eine Vernetzung zwischen Einrichtungen und Sportvereinen gelingt. Schwerpunkt der Fortbildung war denn auch ein hoher Praxisanteil in der Sporthalle.

„Mir ist bewusst geworden,“ so eine Teilnehmerin, „dass es nicht „den Demenzkranken“ gibt. Das Thema ist unglaublich schwierig und komplex.“ Auch wurde allen klar, dass man an Übungsstunden mit Demenzerkrankten ganz anders herangehen müsse, als bei Gesunden. „Nicht immer viel Abwechslung und Vielfalt, sondern alles langsam aufbauen und oft wiederholen.“ Enorme Bedeutung komme auch der Musik zu: „Musik kann ich in Zukunft nicht nur begleitend einsetzen,“ erkannte ein Betreuer, „sondern auch emotional und in der Biografiearbeit des Erkrankten nutzen.“ Bestimmte Songs oder alte Schlager liessen positive Erinnerungen hervorkommen. Demenzkranke würden nur den Augenblick erleben, weil das Kurzzeitgedächtnis nicht mehr vorhanden ist. Diesen Augenblick könne man mit Bewegung und positiven Erlebnissen bereichern.

Wie wichtig und aktuell das Thema „Sport und Demenz“ ist, zeigt die Tatsache, dass bereits fünf Kooperationen in vier Kommunen des Kreises Höxter zwischen Senioreneinrichtung und Sportverein existieren; sie werden über das sog. „BAP-Projekt“ (Bewegte Alteneinrichtungen und Pflegedienste) gefördert. Weitere Projekte dieser Art sind in der Planung. Zwei ähnliche Veranstaltungen Anfang April zum selben Thema waren mit vierzig Personen außerordentlich gut besucht. In der Geschäftsstelle des Kreissportbundes Höxter stehen für weitere Fragen die Referentinnen Naomi Knaup (n.knaup@ksb-hoexter.de) oder Britta Kukuk (b.kukuk@ksb-hoexter.de) allen Interessenten aus Senioreneinrichtungen oder Sportvereinen zur Verfügung.

Foto: KSB

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Panorama
Mittwoch, 25. April 2018 10:30 Uhr
Schauspieler bereiten Anreise vor: Probenbeginn der 60. Gandersheimer Domfestspiele steht kurz bevor / Wieder dabei: Guido Kleineidam
Samstag, 21. April 2018 19:59 Uhr

Hofgeismar-Sababurg (red). Am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, findet jeweils von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein bunter Frühlingsmarkt statt. Rund 60 regionale Anbieter vermarkten ihre Produkte selbst. Es werden Kuhmilch- und Ziegenkäse, Hausmacherwurst, Honig und Honispezialitäten, Marmeladen, Liköre, Kräuteröle, Würzessig, Gewürze und Tees, Trockenfrüchte, Bauernhof-Eis, Waffeln vom Holzofen und Vieles mehr angeboten.

Neben Kulinarischem ist auch allerlei Nützliches oder Dekoratives für Wohnung, Haus oder Garten dabei. Kunsthandwerker bieten Gartenobjekte oder Schmuck, Keramik sowie Holzwaren an. 

Hobbybastler und Hobby-Handarbeiterinnen präsentieren selbst Gefilztes, Genähtes oder Gestricktes, sowie selbst gebaute Vogelhäuschen und Vieles mehr zum Kauf. Es gibt Socken, Kinderkleidung, Duft- und Körnerkissen, Lederpuschen, Seifen, Badeöle oder Raumdüfte sowie Schals, Taschen und andere Accessoires.

Auch der Messer- und Scherenschleifer ist wieder dabei. Besucher können ihre mitgebrachten Messer schärfen lassen: egal ob Gartenschere, Rasenmäher-Messer, Äxte, Beile, Küchen- oder Jagdmesser, sowie Messerscheiben von Brotschneide- oder von Aufschnittmaschinen. Er schärft sie alle, auch die Messer mit Wellenschliff. 

Rechtzeitig zur beginnenden Pflanzsaison werden seltene, historische Gemüsesorten für den eigenen Anbau im Garten oder auf dem Balkon angeboten.

Ab Mittag können Besucher bei Haustiervorführungen ein Stückchen „gute alte Zeit“ live erleben: Krainer Steinschafe werden mit Border Collies gehütet. Wie früher üblich werden Kaltblutpferde und Rinder auf dem Acker zum Pflügen, Eggen, Säen und Pflanzen eingespannt. Etwas moderner geht es zu, wenn dann mit einem altem Traktor und der Pflanzmaschine Kartoffeln - wie noch vor 50 Jahren - in die Erde gelegt und angehäufelt werden. Bei der Kartoffel-Pflanzaktion dürfen Kinder mitmachen und die Kartoffeln selbst in die Pflanzlöcher legen. Beim Herbstfest, das Ende September stattfinden wird, können diese „Tierpark-Kartoffeln“ dann von den Kindern geerntet werden.

Auch in diesem Jahr ist wieder eine „Ziegenkutsche“ dabei. Im Holzwagen werden die Kinder von Ziegen ein Stückchen durch den Tierpark chauffiert. Für die kleinen Besucher stehen auch diesmal wieder eine große Hüpfburg aus Stroh, Ponyreiten und Erlebnisklettern auf dem Programm. 

Hier die Zeiten des Begleitprogramms von beiden Tagen im Überblick:

Programm an beiden Tagen 28. und 29. April (an der Heuscheune)

  • 12:00 Uhr Schafe hüten mit Border Collie
  • 12:30 Uhr Feldarbeit mit Pferd und Rind
  • 13:00 Uhr Kartoffeln pflanzen (Mitmachaktion)
  • 13:30 Uhr Schafe hüten mit Border Collie
  • 14:00 Uhr Feldarbeit mit Pferd und Rind
  • 14:30 Uhr Kartoffeln pflanzen (Mitmachaktion)
  • 15:30 Uhr Schafe hüten mit Border Collie
  • 16:00 Uhr Kartoffeln pflanzen (Mitmachaktion)
  • 16:30 Uhr Feldarbeit mit Pferd und Rind

Zusatzprogramm am Sonntag, den 29. April

  • 15:00 Uhr Gottesdienst in der Kirchenscheune
  • ab 15:00 Uhr Tanzvorführungen der Folkloregruppe „Goldene Sechser“ am Tierparkmuseum

Foto: Tierpark Sababurg

Donnerstag, 19. April 2018 09:31 Uhr

Detmold (red). Was kann ich an der Hochschule OWL studieren? Und wie sieht das Campusleben aus? Am 5. Mai können sich Studieninteressierte rund ums Studium an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe informieren. Über 40 Studios und Labore sind geöffnet, Studierende sowie Lehrende aus allen neun Fachbereichen mit 49 Studiengängen und natürlich auch die Studienberaterinnen stehen von 10 bis 16 Uhr Rede und Antwort beim Tag der offenen Tür in Lemgo und Detmold. Ein Highlight ist die Eröffnung des neuen FabLab|OWL.

3D-Drucker, Lasercutter und Schneidplotter? Damit ist wohl kaum eine private Werkstatt ausgerüstet. Wer trotzdem Anlagen wie diese nutzen möchte, kann FabLabs aufsuchen, die sich weltweit gerade immer weiter verbreiten. Am Tag der offenen Tür präsentiert sich auch das neue FabLab|OWL den Besucherinnen und Besuchern. Sowohl in Detmold als auch in Lemgo lädt die Hochschule OWL nicht nur Studierende und Wissenschaftler zum Tüfteln ein, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, vom Schüler bis zur Seniorin.

In Detmold und Lemgo ist zwischen 10 und 16 Uhr ein vielseitiges Programm geplant – alle geöffneten Labore, Vorträge und Aktionen sind im Programmheft vermerkt, das unter www.hs-owl.de/tag-der-offenen-tuer verfügbar ist. Mit einem stündlich abfahrenden kostenlosen Shuttle-Bus ist es übrigens kein Problem, zwischen den Standorten zu wechseln.

Viele Fachbereiche zeigen außerdem aktuelle Technologien aus ihrer Forschung – zum Beispiel den humanoiden Roboter „NAO“ oder Produkte aus dem Bereich 3D-Druck. In Lemgo begeistert zudem stündlich das OWL Racing-Team mit Showfahrten ihres selbstgebauten Rennwagens und die SmartFactoryOWL, eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule OWL und des Fraunhofer IOSB-INA, öffnet ebenfalls ihre Türen. Für die kleinsten Besucherinnen und Besucher wird in Lemgo ein Kreativangebot mit Bastel- und Malmöglichkeiten sowie an beiden Standorten eine Campus-Rallye angeboten.

Der Tag in Detmold beginnt mit einem Jazzfrühstück mit dem Jonas-Spieker-Trio, bevor Studieninteressierte sich ein Bild von den Kreativ-Studios machen oder selbst eine Brücke am PC entwerfen können. Für Kinder gibt es hier außerdem eine Hüpfburg. An beiden Standorten ist für das leibliche Wohl gesorgt. Kostenfreie Parkplätze sind auf dem Campus beider Standorte zu finden.

Foto: Hochschule OWL

Mittwoch, 18. April 2018 14:45 Uhr

Lamerden (red). Der Frühling ist längst im vollen Gang. Der Wald grünt, die Schwalben sind zurück und nun will auch jeder Hobbygärtner seinen Garten in Schwung bringen und mit neuen Pflanzen bestücken. Dafür bietet der traditionelle Pflanzenflohmarkt auf dem Hof Sasse in Lamerden am Samstag, dem 28. April 2018 von 10 bis 14 Uhr, wieder Gelegenheit. "Stauden, die nach der Blüte geteilt wurden, selbstvermehrte Gehölze wie Pfirsich- und Kirschbäumchen, Blumenzwiebeln, Kräuter, Gartenwerkzeug, Rankhilfen oder kleine Bänke aus Holz – mehr als 20 Gartenfreunde bieten beim Pflanzenflohmarkt im Diemeltal all das an, was in der eigenen grünen Oase keinen Platz mehr findet" so die Organisatorin Christiane Sasse.

Tomatensorten, Kräuterprodukte und Honig

Unschlagbarer Hit unter den Pflanzen wird sicherlich auch im füngzehnten Jahr die große Sortenvielfalt an selbstgezogenen Tomatenpflanzen, die von der gelben Germeter Wilden bis zur Black Krim reicht. Aber auch filigrane Blütengestecke, Naturfotografien als Briefkarten, Taschen mit Blumenmotiven, diverse Nistkästen, Wildbienenhotels und gelesene Gartenzeitschriften wechseln die Besitzer.

Gabriele Günther aus Waldeck und Regina van Eickels aus Warburg-Bonenburg als erfahrene Kräuterfrauen stehen mit ihren Produkten, wie Senf, Pesto, Marmeladen, Pflanzen und mit Ratschlägen zur Verfügung. Am Stand von Familie Gräbe aus Trendelburg erhält der Besucher Honigprodukte. Manfred Seydel von der Streuobstinitiative Landkreis Kassel (SILKA) informatiert über die neue Futter- und Energiepflanze Silphie, die sich zudem bestens als Bienenweide eignet. Hier kann der Naturfreund zudem das neue Faltblatt „Streuobst sucht Paten“ mitnehmen. Wer Fragen zum Anbau von Streuobst, Blühflächen, Schnittkurse und Schwalben hat, den berät Markus Dietrich vom Naturschutzbund (NABU) Kreisverband Kassel Stadt & Land e. V. sehr gerne.

Jedes Jahr aufs Neue bietet der Markt eine sympathische Plattform zum fachlichen Austausch unter Gartenfans: Pflanzenwissen weitergeben, Gleichgesinnte kennenlernen und gärtnerische Erfahrungen teilen. Dazu tragen auch die zahlreichen Informationen wie das beliebte Faltblatt zur Gartenpartie im Dreiländereck 2018 bei, das kostenfrei an der Hof-Terrasse zur Mitnahme bereitliegt.

Foto: C. Sasse

Samstag, 14. April 2018 05:59 Uhr

Region (red). Neues Semester, neue Studiengänge: Vom 15. April bis zum 15. Juli 2018 sind die Bewerberportale für die 31 Studiengänge von Architektur über BWL bis zu Elektrotechnik oder Umweltingenieurwesen an der Hochschule OWL wieder geöffnet. Der Weg ins Studium beginnt grundsätzlich mit der Bewerbung über das Online-Portal – egal, ob die Studienwilligen einen zulassungsfreien oder einen zulassungsbeschränkten Studiengang wählen. 

Zum Wintersemester gibt es an der Hochschule insgesamt 31 Bachelorstudiengänge, drei davon sind neu: Precision Farming, Freiraummanagement und Data Science. Auch der im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gestartete Studiengang Medizin- und Gesundheitstechnologie geht in eine neue Runde.

Mit dem Online-Bewerberportal der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist der Start ins Studium einfach und unkompliziert: Für die zulassungsfreien Studiengänge ist keine Bewerbung nötig, hierfür können sich Studienbewerberinnen und -bewerber einfach von zu Hause aus zwischen dem 15. April bis 15. Juli in den gewählten Bachelorstudiengang einschreiben. In den zulassungsbeschränkten Studiengängen werden die Plätze für das erste Fachsemester im Rahmen des Dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV) vergeben. 

Einen Überblick über das Studienangebot der Hochschule OWL, Infos zum Bewerbungsverfahren und Entscheidungshilfen bei der Studienwahl gibt es unter www.hs-owl.de/studistart. Darüber hinaus präsentieren sich verschiedene Studiengänge am 5. Mai 2018 beim Tag der Offenen Tür der Hochschule OWL an den Standorten Detmold und Lemgo.

Foto: Copyright: Hochschule OWL

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