Brakel (red). Wie kann Digitalisierung das Leben der Menschen verbessern und welche Chancen ergeben sich daraus für Kommunen und den ländlichen Raum? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der CDU-Stadtverband Brakel bei seinem Vortragsabend „Digitalisierung vor Ort“ in der Stadthalle Brakel.
Den Auftakt machte Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, der die kommunale Perspektive auf die Digitalisierung beleuchtete und auf aktuelle Entwicklungen sowie Herausforderungen für die Stadt Brakel einging.
Anschließend sprach Ralph Brinkhaus, Vorsitzender und Sprecher der CDU/CSU-Arbeitsgruppe für Digitales und Staatsmodernisierung, über notwendige Reformen für einen modernen und leistungsfähigen Staat. Dabei ging es unter anderem um die Digitalisierung der Verwaltung und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands.
Einen besonderen Einblick bot Ulrich Ahle, CEO von Gaia-X und Mitgestalter des Projekts Etteln. Er zeigte auf, wie das „digitalste Dorf Deutschlands“ durch Innovation und Engagement zu einem international beachteten Vorzeigeprojekt geworden ist.
In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass Digitalisierung weit mehr ist als ein technisches Thema. Vielmehr geht es darum, Verwaltung, Infrastruktur und Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Brakel, Sebastian Averkamp, zeigte sich mit der Veranstaltung sehr zufrieden: „Der Abend hat gezeigt, dass Digitalisierung gerade für den ländlichen Raum große Chancen bietet. Wichtig ist, dass wir diese Entwicklung aktiv gestalten und die Möglichkeiten für unsere Heimat nutzen.“
Averkamp dankte den Referenten für ihre Impulse sowie den zahlreichen Gästen für das große Interesse und die lebhafte Diskussion.
„Die digitale Zukunft wird nicht nur in den Metropolen gestaltet. Sie entsteht auch in Städten und Dörfern wie Brakel – überall dort, wo Menschen bereit sind, neue Wege zu gehen“, so Averkamp abschließend.
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