Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 18. Februar 2019 10:16 Uhr
Eisenbahnfreunde im Außeneinsatz am Stellwerk Do
Montag, 18. Februar 2019 07:39 Uhr

Bad Driburg (red). Am Freitag, den 8.Februar, fand die Jahreshauptversammlung der "Funker" des Ortsverbands Bad Driburg statt. Das Treffen wurde traditionell in der Gaststätte "Zur Linde" durchgeführt und die Versammlung war ausgesprochen gut besucht. Willi Speer (VE3JON) aus Kanada, der sich zurzeit in seiner „alten Heimat“ OWL befindet, nahm als besonderer Gast teil. Über seinen Besuch haben sich die Mitglieder sehr gefreut.

Zu Beginn gab der Ortsverbandsvorsitzende Raimund Blask den Bericht des Vorstandes für das Jahr 2018 ab. Das Jahr war mit vielen außergewöhnlichen Ereignissen aus dem Bereich Amateurfunk sowie vielen Aktivitäten des Ortsverbands Bad Driburg gefüllt. Im Anschluß gewährte Tanja Lück einen Blick hinter die Kulissen der Finanzstatistik des Ortsverbandes. Es standen auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft, sowie Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. So wurden Bernd Möller (DL9YBD) für 40 Jahre sowie Peter Burchardt (DH5YBE) und Peter Husemann (DH1YBF) jeweils in Anerkennung für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Die Vorstandswahlen ergaben keine Veränderung. So wurden Detlef Gehle (DG1YEO), Monika Breker (DO1YEO), Raimund Blask (DH2BR), und Tanja Lück (DH4TL) mit deutlichen Wahlergebnissen in ihren Ämtern bestätigt Der Ortsverband blickt mit Spannung auf ein ereignisreiches Jahr 2019. Freunde, Gäste und Interessierte sind beim Verein immer gerne gesehen. Informieren gibt es auf der Vereinshomepage unter www.darc.de/der-club/distrikte/n/ortsverbaende/05.

Foto: DARC OV Bad Driburg

Montag, 18. Februar 2019 07:24 Uhr

Brakel (red). Die Stadtverwaltung Brakel ist am Mittwoch, 27. Februar 2019, auch nachmittags für den Publikumsverkehr geöffnet und am Donnerstag, 28. Februar 2019 (Weiberkarneval), ab 12.30 Uhr geschlossen. Am Montag, 04. März 2019 (Rosenmontag), ist die Verwaltung zu den allgemeinen Öffnungszeiten erreichbar.

Sonntag, 17. Februar 2019 15:34 Uhr

Bad Driburg (red). Die Digitalisierung ist auch im Klinikum Weser-Egge ein wichtiges Zukunftsthema. Um den Menschen in der Region weiterhin eine moderne Gesundheitsversorgung anzubieten, sollen in den kommenden Jahren wichtige weitere Schritten zu digitalisierten Abläufen gegangen werden. Worauf zu achten ist, wenn sich ein Krankenhaus dem digitalen Wandel stellt, dieser Frage widmete Gastredner Dr. Christian Heitmann beim Neujahrsempfang der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE) sein Referat.

KHWE-Verwaltungsratsvorsitzender Marcel Giefers konnte in Bad Driburg zahlreiche Gäste begrüßen. Giefers berichtete rückblickend über wichtige Veränderungen im vergangenen Jahr und sah die KHWE insgesamt auf einem guten Weg in die Zukunft. Daneben informierte Geschäftsführer Reinhard Spieß über bevorstehende Projekte der KHWE: unter anderem über anstehende Bauprojekte an allen Kranken- und Seniorenhausstandorten, die Einführung des „Regensburger Modells“ zum patientenfreundlichen Krankenhaus und die bevorstehende Digitalisierung im Klinikum Weser-Egge.

Im Rahmen des Empfangs wurde Frank Blömker offiziell begrüßt. Er hat im vergangenen Jahr seine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie aufgenommen. Krankenhausseelsorger Edgar Zoor ermunterte alle Gäste dazu, den Kranken und Hilfebedürftigen ihre Zeit zu schenken, statt an viel zu hoch gesteckten Zielen zu verzweifeln. Er gab den Zuhörern die Worte von Carl Schurz mit auf den Weg, der im 19. Jahrhundert Innenminister der Vereinigten Staaten war: Ideale sind wie Sterne: man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.

Foto: KHWE

Samstag, 16. Februar 2019 08:51 Uhr

Bökendorf (red). Am 2. Juni beginnt der Theatersommer 2019 auf der Freilichtbühne Bökendorf. Die Freilichtbühne zeigt in diesem Jahr „Emil und die Detektive – Das Musical“ und den Klassiker „In 80 Tagen um die Welt“. Ab sofort besteht die Möglichkeit Karten für die kommende Saison online zu reservieren. Wie in den vergangenen Jahren ist es auch wieder möglich die Karten direkt zu kaufen und über PayPal zu bezahlen. Diese können dann jederzeit bequem zu Hause ausgedruckt werden. Bereits gekauften Karten können nicht mehr storniert werden. Die telefonische Vorbestellung ist ab dem 29. April unter 05276 80 43 möglich. Aktuelle Infos, Probeneinblicke und Gewinnspiele gibt es auf der Facebook-Seite. Mehr auch unter: www.freilichtbuehne-boekendorf.de/karten

 

 

 

Blaulicht
Montag, 18. Februar 2019 07:32 Uhr
2018 war ein Rekordjahr für die Einsatzkräfte: Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel
Montag, 18. Februar 2019 07:22 Uhr

Herste (red). Wehrführer Waldemar Gamenik überreichte auch in diesem Jahr zahlreiche Urkunden für Seminare und Lehrgänge an die Kameraden. Er lobte und bedankte sich an dieser Stelle nochmals für das gezeigte Engagement und die freiwillig / ehrenamtlich geleisteten Stunden. Für die Feuerwehr Herste waren es im Jahr 2018 1801 geleistete Stunden, davon 747 Einsatzstunden bei 32 Einsätzen und hinzukommenden 82 Veranstaltungen (Dienstabende, Fortbildung etc.). 

So wurden Tom Mikus aus der Jugendfeuerwehr und Estevan Zert und Maik Zert vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann befördert und feierlich vereidigt. Dennis Rehermann wurde vom Oberfeuerwehrmann zum Unterbrandmeister befördert, Maximilian Sickmann vom Unterbrandmeister zum Brandmeister und Florian Sickmann vom Brandinspektor zum Brandoberinspektor.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Manuel Stork und Florian Sickmann ausgezeichnet. Weiter wurden Stefan Ridder, Wolfgang Stork und Hubertus Weskamp für 30 Jahre und Andreas Rokus für sogar 55 Jahre geehrt.

Am Truppmannlehrgang nahmen Estevan Zert, Maik Zert, Jonas Rehermann und Tom Mikus teil. Estevan Zert und Maik Zert besuchten ebenso den Maschinistenlehrgang. Dennis Rehermann besuchte den Gerätewartlehrgang auf Kreisebene. An einem Chemieschutzseminar bei der Fa. Isotemp nahmen Andreas Rehermann und Stefan Ridder teil. Andreas Rehermann besuchte weiter das Seminar „S Übung Einsatzleitung“ am Institut der Feuerwehr (IDF) in Münster sowie das Seminar „Sicherheits-Forum Feuerwehr“ bei der Unfallkasse. Florian Sickmann nahm am Seminar „S Führungskräftefortbildung ex“ am IDF teil und Christian Hoblitz besuchte dort das Seminar „S Sicherheit (F)“. 

In 2018 nahmen zudem wiederholt zwei Gruppen erfolgreich am Leistungsnachweis teil. Somit konnte Timm Rehermann das Leistungs-abzeichen in Bronze und Markus Hamann das Leistungsabzeichen in Gold durch Wehrführer Waldemar Gamenik entgegennehmen.

Bei dem AOK-Firmen-Lauf 2018 in Bad Driburg liefen in diesem Jahr Florian Sickmann, Maximilian Sickmann, Tobias Stork und Manuel Stork mit. Ebenso beteiligten sich am Feuerwehrlauf 2018 in Höxter Tobias Stork, Dennis Rehermann, Chrisitian Hoblitz, Maximilian Sickmann, Florian Sickmann und Niclas Fornefeld. Durch den hohen Ausbildungsstand, sowie die kontinuierliche Weiterbildung und den Nachwuchs der Jugendfeuerwehr, sehen sowohl Wehrführer Waldemar Gamenik, als auch Löschgruppenführer Andreas Rehermann, die Löschgruppe für die Zukunft weiterhin gut aufgestellt.

Foto: LG Herste

Montag, 18. Februar 2019 06:33 Uhr

Brakel (red). Am Samstag, den 16. Februar, gegen 15.15 Uhr kam es auf dem Parkplatz „Am Feuerteich“ zu einer Unfallflucht, als ein Pkw beim rückwärts Ausparken ein anderes Fahrzeug beschädigte. Obwohl der Fahrzeugführer durch Zeugen angesprochen wurde, setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Verursacher konnte ermittelt werden, ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.

Sonntag, 17. Februar 2019 09:06 Uhr

Brakel (red). Während einer Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn wurde am Samstag, den 16. Februar, gegen 21.05 Uhr, ein Rettungswagen an einem Überholvorgang gehindert. Eine unbekannte Pkw-Fahrerin hinderte den Rettungswagen am Überholen, indem sie ihren Pkw zunächst stark beschleunigte und sich dann mit ihrem Fahrzeug vor den Rettungswagen setzte, so dass dieser stark abbremsen musste. Darüber hinaus beleidigte sie die Besatzungsmitglieder des Rettungswagen, indem sie den 'Scheibenwischer' zeigte. Ein Ermittlungsverfahren wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Beleidigung wurde eingeleitet.

Freitag, 15. Februar 2019 11:19 Uhr

Alhausen (red). Anfang Februar folgten der Einladung des Löschgruppenführers Stefan Heitz zahlreiche aktive Angehörige und die Mitglieder der Ehrenabteilung in die Räumlichkeiten der Feuerwehr im Weberdorf Alhausen zur Jahreshauptversammlung. Seitens der Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Driburg konnte Gamenik samt Stellvertreter Menne ebenso wie der Bezirksausschussvorsitzende Hölscher in den Reihen der Blauröcke begrüßt werden.

Gamenik berichtete aus den Einsatzgeschehen der Großgemeinde, Herr Heitz ließ das Jahr Revue passieren. Im Jahr 2018 wurde die Löschgruppe Alhausen zu 27 Einsätzen alarmiert. In der Regel stehen die Aktiven an 365 Jahren rund um die Uhr ehrenamtlich für Menschen, die Umwelt und den Tieren im Gefahrenfall zur Verfügung. Diese Bereitschaft wurde diesjährig für kurze Zeit außer Kraft gesetzt, da auf einer Einsatzfahrt die Kameraden der Löschgruppe in einen Verkehrsunfall verwickelt wurden. Glücklicherweise kam es jedoch zu keinem schweren Personenschaden.

Erfreulicherweise konnte die Löschgruppe einen Zuwachs verbuchen. Erstmalig in der Geschichte der Feuerwehr Alhausen konnte der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Bad Driburg Herr Menne drei Kameradinnen in die Wehr aufnehmen. Für die Feuerwehranwärterinnen Mara Hake, Maike Müller, Ann- Kathrin Niemann beginnt nun die Probezeit im Feuerwehrdienst. Für die beiden Kameraden Robin Hake und Thorben Müller endete diese und sie wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Daniel Dittrich nahm an einem Gruppenführerlehrgang am Institut der Feuerwehren in Münster teil und konnte somit zum Brandmeister ernannt werden.

Für eine 25-jährige Mitgliedschaft im aktiven Dienst wurden Rouven Brakhane, Wolfgang Sagel, Frank Willeke und Norbert Frense geehrt. An den Leistungswettkämpfen konnte auch erfolgreich mit einer Gruppe teilgenommen werden, so dass Robin Hake das Leistungsabzeichen Bronze sowie Daniel Saewe und Andreas Waldhoff für eine 15-jährige Teilnahme das Leistungsabzeichen Gold auf rotem Grund überreicht werden konnte.

Foto: Feuerwehr Alhausen

Unsere Videothek
Politik
Montag, 18. Februar 2019 07:45 Uhr
SPD-Brakel für Entlastung mit Augenmaß
Montag, 18. Februar 2019 07:07 Uhr

Berlin/Kreis Höxter (red). Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase wurde in die Bundesfachausschüsse „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ und „Landwirtschaft und Umwelt“ der CDU Deutschlands berufen. „Ich freue mich, in diesen so wichtigen Gremien mitarbeiten zu dürfen. Als Bundesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU/CSU-Deutschlands und als kommunalpolitischen Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag habe ich innerparteilich Druck gemacht, die „gleichwertigen Lebensverhältnisse“ auch auf Bundesebene in der Parteiarbeit auf das Tableau zu bringen. Denn wir müssen uns als Partei zur Umsetzung der Ergebnisse der aktuellen Regierungskommission klar positionieren. Mit dem Ende der Kommission ist die Arbeit nicht zu Ende, sie fängt erst an und bleibt Daueraufgabe. Die Bürgerinnen und Bürger müssen auch wissen, wie die CDU-pur Position zu ländlichen Räumen aussieht. Hier sind wir die Einzigen, die einen klaren Kompass „Pro ländlicher Räume“ haben. Die Kommission wird voraussichtlich Kompromisslösungen zu Tage bringen“, erklärt Haase.

Um Themen des ländlichen Raumes wird es auch im Ausschuss „Landwirtschaft und Umwelt“ gehen. Hier wird er seine Erfahrungen als Hauptberichterstatter für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Umweltausschuss einbringen: „Die ländlichen Regionen sind Heimat für mehr als die Hälfte der Menschen in unserem Land. Ich will, dass sie auch künftig attraktiv und lebenswert bleiben - mit einer guten Infrastruktur, einer guten Versorgung und wirtschaftlichen Chancen. Eine nachhaltige Landwirtschaft ist dafür ebenso wichtig wie lebendiges Handwerk und gesunder Mittelstand. Die CDU steht für die zukunftsfähige Entwicklung unserer Landwirtschaft. Unser Leitbild ist die bäuerliche Landwirtschaft, die hochwertige Lebensmittel erzeugt, umweltfreundlich wirtschaftet und gut mit den Tieren umgeht. Mir geht es auch um eine ganzheitliche Betrachtung der Themen Umwelt und Klima. Wir werden in Deutschland nicht alleine das Weltklima und die Umwelt retten können. Dazu bedarf es koordinierter und gemeinsamer internationaler Anstrengungen. Mir ist eine ausgewogene Umweltpolitik mit der Zieltrias Ökologie, Ökonomie und Soziales wichtig. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen.“

Mittwoch, 13. Februar 2019 09:29 Uhr

Kreis Höxter (red). Die CDU Kreistagsfraktion hat sich im Rahmen einer Fraktionssitzung über die Arbeit des Caritasverbands für den Kreis Höxter e.V. informiert. Seitens des Caritasverbands stellten Herr Thomas Rudolphi, Geschäftsführer des Caritasverbands und Frau Steffani Schröder-Czornik, Leiterin des Caritas-Beratungszentrums, ihre Arbeit vor. Zunächst berichtete Herr Rudolphi über die vielschichtigen Angebote des Caritasverbands. Insbesondere über die Tätigkeiten im Migrationsdienst, der Familienpflege, der Schwangerschaftsberatung, der Mütter- und Mutter-Kind-Kuren, des Ehrenamtes, der Seniorenwohnanlage in Höxter, der offenen Ganztagsschulen und des Stromspar-Checks. Anschließend informierte Frau Schröder-Czornik über die Aktivitäten des Beratungszentrums, wie die Erziehungsberatung, den sozialpsychatrischen Dienst, die Sucht- und Drogenberatung, die Frühförderung und Beratung und die Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

Im Anschluss an die Vorstellung der Tätigkeiten unterrichtete Herr Rudolphi über aktuelle und zukünftige Themen und Projekte. Insbesondere die Sicherstellung der Niederschwelligkeit der Angebote sei ein wichtiges Thema. Das bedeutet konkret, dass die Angebote für jedermann ortsnah nutzbar sind und keine größeren Aufwendungen bedürfen um sie in Anspruch zu nehmen, wie zum Beispiel Fahrtkosten. Denn für viele Angebote gilt, dass eine frühere Unterstützung besser ist. Des Weiteren kommt dem Thema Digitalisierung eine große Bedeutung zu. Die Digitalisierung wirkt sich dabei auf viele Bereiche aus. Einerseits bei der internen Arbeit des Caritasverbands und andererseits stellt das Thema auch für viele Menschen eine Hürde da im Alltag der Zukunft zu bestehen. In diesem Zusammenhang weist Herr Rudolphi auf die Caritas-Kampagne 2019: Sozial braucht digital hin, die sich diesem Thema widmet.

Auch gibt es kleinere individuelle Projekte in enger Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen für deren Mitarbeiter und Familienangehörigen.

Im Jahr 2019 feiert der Caritasverband Kreis Höxter das 60 Jährige bestehen. In diesem Rahmen wird es im Laufe des Jahres viele verschiedenen Veranstaltungen geben, mit dem Ziel über die Arbeit des Caritasverbands im Kreis Höxter zu informieren den Menschen näher zu bringen. 

Die CDU Kreistagsfraktion zeigt sich insgesamt beeindruckt von der zielführenden Arbeit des Caritasverbands und spricht sich daher klar für eine Fortführung der bewährten Zusammenarbeit und eine damit verbundene weitere Unterstützung durch die CDU Kreistagsfraktion und den Kreis Höxter aus. Grundlage hierfür ist der bereits Anfang 2003 zwischen dem Caritasverband und dem Kreis Höxter geschlossene Vertrag über das Beratungsangebot des Caritasverbandes im Beratungszentrum in Brakel.

Foto: CDU

Wirtschaft
Montag, 18. Februar 2019 06:52 Uhr
Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter: Jahresempfang setzt sich kritisch mit dem Stand der Digitalisierung auseinander - Goldene Juniorennadel für Christian Horlitz
Samstag, 16. Februar 2019 09:19 Uhr

Kreis Höxter (red). Herausfordernd!“, antwortet Hedwig Wecker auf die Frage, wie sie die Suche nach Auszubildenden empfindet. Die Geschäftsführerin der Gockeln Metallbau GmbH aus dem Willebadessener Ortsteil Borlinghausen führt das Unternehmen in vierter Generation und kommt nicht umhin festzustellen, dass es immer schwieriger wird, die passenden Auszubildenden zu finden. Eine Herausforderung, vor der kreisweit immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber stehen.

Deshalb hat das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL die Veranstaltung „Neue Auszubildende? Ja bitte!“ initiiert und in Kooperation mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und der Gleichstellungsstelle im Kreis Höxter Personalverantwortliche aus kleinen und mittelständischen Unternehmen eingeladen. Gerrit Fischer, Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL für den Kreis Höxter, hat die Veranstaltung organisiert. „In Gesprächen mit den Unternehmerinnen und Unternehmern im Kreis Höxter habe ich feststellen können, dass sich die Suche nach Auszubildenden bei vielen als sehr schwierig erweist. Deshalb war es mir wichtig, das Thema aufzugreifen“. Die Aufgabe des Kompetenzzentrums Frau und Beruf ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu stärken und die beruflichen Chancen von Frauen zu erhöhen. Deshalb wurde bei der Veranstaltung ein besonderes Augenmerk auf das Fachkräftepotential von weiblichen Auszubildende gelegt. Ziel war es, Wege aufzuzeigen, wie man junge Frauen anspricht, um sie zu Ausbildungen in männerdominierten Berufszweigen zu ermuntern. Eine Idee, die fruchtet, denn zu Beginn der Veranstaltung, bei der die HOBATEX GmbH in Brakel als Gastgeber fungiert, sind bis auf den letzten Stuhl alle Plätze belegt.

Als Einstieg nahm Kommunikationstrainerin Astrid Kronsbein die Zuhörerinnen und Zuhörer mit in die Welt der Generation Z. Die ab ca. 1999 Geborenen strömen jetzt auf den Arbeitsmarkt und stellen wieder ganz andere Anforderungen an ihren Arbeitsplatz als die Generationen davor.

Im Anschluss konnten die Teilnehmenden in einer Gruppenarbeit ihre eigenen Erfahrungen nutzen und Strategien erarbeiten, wie man sich unabhängig von der Branche für weibliche Fachkräfte als attraktives Unternehmen präsentiert kann. Medienwirksame Beispiele, wie die Suche nach Auszubildenden gestaltet werden kann, zeigte die Beraterin Ursula Madeja-Stieren. Das kann ein markiges Video oder ein großformatiges Plakat sein. Sie machte Mut, Neues auszuprobieren und die Fantasie spielen zu lassen, nur eins ist nicht erwünscht – Langeweile.

Im abschließenden Interview appellierte Hedwig Wecker an die Zuhörenden, pragmatische und unbürokratische Lösungen zu finden. So werden auch organisatorische Hürden, wie ein eigener Umkleideraum bei der Einstellung weiblicher Auszubildender, nicht zum Problem. Außerdem empfinde sie ein funktionierendes Netzwerk als wichtiger denn je, denn dadurch habe sie zuletzt einen vielversprechenden Auszubildenden gefunden. 

Gerrit Fischer zieht ein positives Resümee: „Wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltung auf so viel Interesse gestoßen ist und die Teilnehmenden neue Ideen mitnehmen konnten. Wir wollen das Netzwerk der Unternehmerinnen und Unternehmer im Kreis Höxter weiter stärken, eine Basis für den Austausch miteinander schaffen und als Multiplikator für neuer Impulse agieren.“

Foto: OstWestfalenLippe GmbH

 

Dienstag, 12. Februar 2019 10:40 Uhr

Bad Driburg (red). Das Café "Kleine Kaffeebohne" in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg wurde für seine Barrierefreiheit nach den Kriterien der bundesweit einheitlichen Kennzeichnung „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Die bundesweite Kennzeichnung "Reisen für Alle" als Qualitätsmerkmal basiert auf umfangreichen Kriterien. Die Kennzeichnung wurde gemeinsam von Betroffenenverbänden und touristischen Verbänden erarbeitet.

„Barrierefreiheit bedeutet nicht nur Komfort und Qualität für Menschen mit Beeinträchtigung, sondern auch Senioren oder Familien mit Kindern profitieren davon. Die Zertifizierung hilft zudem, Barrieren als solche überhaupt zu erkennen.“, erklärt Sabine Kleine, Pächterin vom Café in der Knappschafts-Klinik. Unterstützt wurde sie bei der Zertifizierung durch die OstWestfalenLippe GmbH als Regionalentwicklungsgesellschaft zur Förderung des Tourismus in Ostwestfalen und durch die Bad Driburg Touristik GmbH.

Um das Zertifikat zu erhalten, wurde das Café von speziell geschulten Erhebern geprüft. Dank leicht begeh- und befahrbarer Wege sowie ebenerdiger Räumlichkeiten, die schwellen- und stufenlos erreichbar sind, ist das Café nun als teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung eingestuft worden. Gäste, die auf ein barrierefreies Angebot angewiesen sind, können mithilfe der Kennzeichnung „Reisen für Alle“ bereits im Vorfeld eines Besuchs detailliert und verlässlich prüfen, ob und wie die Einrichtung für sie nutz- und erlebbar ist. 

„Die Themen Qualität, Komfort und Barrierefreiheit werden für Gäste in gastronomischen Einrichtungen immer bedeutender. Die Gäste möchten sich sicher sein, dass das Angebot für sie passend ist. Daher sind Kennzeichnungen wie das Zertifikat „Reisen für Alle“ in der Außendarstellung sehr wichtig.“, so Antje Drewes, Qualitätsmanagement- und Selbsthilfebeauftrage der Knappschafts-Klinik Bad Driburg, einer Reha-Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen.

Foto: Knappschafts-Klinik Bad Driburg

Sport
Mittwoch, 13. Februar 2019 11:46 Uhr
Schachfreunde landen fünften Sieg in Folge
Dienstag, 05. Februar 2019 14:32 Uhr

Brakel (red). Bei den Ostwestfälischen Crossmeisterschaften in Lüchtringen konnten die Läufer und Läufererinnen von Non-Stop-Ultra viele Podiumsplätze erlaufen. Besonders erfolgreich waren die mit dem Orient-Express angereisten Läufer. Bei der kurzen Strecke mussten zwei Runden mit jeweils 2.700 Meter gelaufen werden. Gelaufen wurde auf Waldwegen mit Steigungen und Matschpassagen. Hierbei erreichte Debesay Gebreyonas den 1.Platz in der Klasse M30 (10:13 Min.), und Fikadu Okbamichael den 1.Platz in der Klasse U23 (11:13 Min.). Damit sind beide Ostwestfälische Crossmeister. Doch damit nicht genug. In der Mannschaftswertung konnte Debesay mit Marcus Pott( 11:18 Min.) und Lukas Grüner (11:19 Min.) auch den 1. Platz (M30) belegen. In der Altersklasse unter 23 Jahren ging der 1.Platz in der Mannschaft an Fikadu, Jalal Mohammadi (12:07 Min.) und Thierno Diallo (12:19 Min.). Goythom Berhe kam mit 13:47 Minuten auf den 4. Platz. Simone Siepler wurde in 13:04 Minuten erste in der Klasse W 45. Adalbert Grüner wurde 2. der Klasse M65 in 15:29 Minuten. Lukas Grüner lief anschliesend auch noch die lange Strecke über 7.900m (sechs Runden). Er kam nach 36:03 Minuten ins Ziel und wurde zweiter in der Klasse M30.

Foto: Grüner

Donnerstag, 31. Januar 2019 06:49 Uhr

Kreis Höxter/Bad Driburg (red). In Zeiten, in denen häufig wegen Nichtigkeiten vor Gericht gezogen wird, ist die Kenntnis von Rechts- und Versicherungsfragen für Funktionäre in Sportvereinen äußerst wichtig. Der Kreissportbund Höxter bietet daher am Dienstagabend, 26. März, in der FLVW-Geschäftsstelle in Bad Driburg ein kostenloses „Kurz-und-gut-Seminar“ zu diesem Thema an. Geflügelte Worte wie „Jugendbetreuer und Übungsleiter stehen immer mit einem Bein im Gefängnis“ regen wiederholt die Diskussion über Fragen der Rechte, Pflichten und der Verantwortung von Jugendbetreuer und Übungsleiter an.

Diskussionen wie auch Publikationen - vor allem in der Boulevardpresse - lösen darüber hinaus Unsicherheiten aus, die die Verantwortlichen belasten. Basis hierfür ist dabei häufig Unwissenheit über die genauen Regelungen und gesetzlichen Vorgaben sowie fehlende Informationen über den Versicherungsschutz. Das Abendseminar informiert über Sorgfalts- und Aufsichtspflicht, Jugendschutzgesetz, Haftung und Schadenersatz, Versicherungen sowie Finanz- und Steuerfragen, dargestellt in Fallbeispielen. Das Kompaktseminar „Rechtsfragen für Jugendbetreuer und Übungsleiter“ soll dazu beitragen, diese Unsicherheiten zu beseitigen und Fragen zu beantworten, die häufiger an die Sportorganisationen und an das Versicherungsbüro bei der Sporthilfe NRW gestellt werden. Es soll den Teilnehmern die Sicherheit geben, sich richtig zu verhalten und sich in ihrem ehrenamtlichen oder nebenberuflichen Engagement nicht durch unbegründete „Angstmacherei“ verunsichern zu lassen.

Die KSB-Geschäftsstelle nimmt ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen die Anmeldungen an.

Panorama
Donnerstag, 14. Februar 2019 06:11 Uhr
Videoüberwachung soll Tierschutz auf Schlachthöfen verbessern
Mittwoch, 30. Januar 2019 08:31 Uhr

NRW (red). Das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen ist nach wie vor hoch. Daher fordert das Umweltministerium weiterhin zu einem achtsamen und aufmerksamen Verhalten auf. "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern. Gleichzeitig müssen wir bestmöglich auf einen Ausbruchsfall vorbereitet sein", sagte Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann. Um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand noch besser eingreifen zu können, hat das Umweltministerium jetzt einen Rahmenvertrag mit einem privaten Dienstleister, der Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG), abgeschlossen. Sie soll im Ausbruchsfall die betroffenen Kommunen unmittelbar unterstützen und – bis auf die Entnahme der Wildschweine – vor Ort alle notwendigen Arbeiten erledigen. Dies umfasst etwa die Absperrung einer Kernzone sowie die intensive Suche nach verendeten Wildschweinen und deren Bergung. 

Gegründet wurde die WSVG vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, dem Rheinischen Landwirtschaftsverband, der Landwirtschaftskammer NRW, dem Landesjagverband NRW sowie den Raiffeisengenossenschaften. Mit dem Rahmenvertrag steht den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes nun ein weisungsgebundener Dienstleister zur Verfügung, der im Ausbruchsfall sofort handlungsfähig ist. "Mit dem Vertrag betreten wir Neuland. Weder in Deutschland noch in der EU kennen wir eine vergleichbare Struktur. Damit schaffen wir für ganz Nordrhein-Westfalen eine schlagkräftige, effektive und landesweit einheitliche Institution zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest", sagte Bottermann. Damit die Bejagung der Wildschweinebestände durch die Jägerschaft weiterhin intensiv erfolgt, baut das Land Hürden ab und übernimmt auch im Jahr 2019 die Untersuchungskosten auf Trichinen für in Nordrhein-Westfalen erlegte Wildschweine. Darauf wies Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute erneut im Rahmen ihres Besuchs der Jagdmesse Jagd und Hund in Dortmund hin. Dafür wurden bis zu 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt. "Dieses Geld ist gut investiert", so Dr. Bottermann. "Denn damit wird erreicht, dass das Fleisch von Wildschweinen sicher ist und dass durch eine Reduktion der Wildschweinebestände die Gefahr einer Ausbreitung der ASP verringert wird."

Bei aller Vorsorge für einen Ausbruchsfall – primäres Ziel ist und bleibt es, einen Ausbruch durch umsichtiges Verhalten zu verhindern. So kann der Erreger vor allem Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot aber auch über Kleidung oder Autoreifen übertragen werden. Insbesondere Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Reisende, Fernfahrende, Waldbesuchende sowie vor allem auch Tierhalterinnen und Tierhalter sind dazu aufgerufen, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in für Wildschweine zugängliche Mülleimer zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Eine von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser einberufene Sonder-Arbeitsgruppe tagt regelmäßig, um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und Maßnahmen abzustimmen. Die Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung eines Ausbruchs und Vorbereitungsmaßnahmen auf einen möglichen Ausbruch in Nordrhein-Westfalen wurden forciert. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens hatten Bund und Länder im Rahmen der Agrarministerkonferenz ein koordiniertes Vorgehen vereinbart. Inzwischen sind Änderungen von Bundesgesetzen in Kraft treten, die es beispielsweise ermöglichen, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr

Bielefeld (red). Wer überlegt, seinen Studiengang zu wechseln oder sein Studium abzubrechen, bleibt an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe nicht allein: Im Rahmen eines Verbundprojektes laden die FH Bielefeld, die Hochschule OWL sowie die Universitäten Bielefeld und Paderborn am 15. Januar 2019 zu parallelen Info-Nachmittagen ein.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Universitäten Bielefeld und Paderborn findet am Dienstag, dem 15. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr an allen Hochschulen zeitgleich ein Abend der Beratung bei Studienzweifel und Studienausstieg statt.

Die Studienberatungen und Career Services der Hochschulen kooperieren dabei mit den Agenturen für Arbeit Bielefeld, Paderborn und Detmold, den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe oder Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und weiteren Akteuren. Angesprochen sind Studierende der vier Hochschulen, die an ihrem Studium oder Studiengang zweifeln oder bereits über einen Studienabbruch nachdenken. 

Da die Gründe, die einem Studienzweifel zugrunde liegen, häufig sehr vielfältig sind, kommen die Angebote auch aus verschiedenen Bereichen: Die Info-Veranstaltungen beantworten Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen eine Vielfalt von Lösungen und Alternativen auf. So werden neben unterstützenden Angeboten im Studium und den Möglichkeiten eine Fach- oder Hochschulwechsels, auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs bzw. Umstiegs in die Berufsausbildung thematisiert. Ziel des Angebotes ist es, in einer scheinbar festgefahrenen Situation verschiedene Lösungswege zu entdecken.

Die Universität und Fachhochschule in Bielefeld führen die Veranstaltung gemeinsam auf dem Campus der Fachhochschule durch, in der Universität Paderborn findet sie in der Zentralen Studienberatung statt und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe lädt auf den Innovation Campus Lemgo ein.

Die Veranstaltungen sind an die jeweiligen Angebote der Partner des Projektes „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ vor Ort angepasst.

 

Dienstag, 11. Dezember 2018 09:41 Uhr

Region (red). Seit vielen Jahren ist die Allianz für die Jugend e.V. Nordwest bei diversen Projekten im Norden Deutschlands aktiv und fördert damit zielgerichtet gemeinnütziges Engagement. „Umso mehr freute es uns als Allianz Private Krankenversicherungs-AG , dass einer unserer Partner auf uns zugekommen ist und um Unterstützung gebeten hat“, so Burkhard Hödtke, Leiter der Vertriebsdirektion NordWest. „Wir schätzen Herrn Frahmke schon lange als Geschäftspartner, haben daher die Förderung dieses Projekts intern angestoßen und sehr gerne gemeinsam mit ihm umgesetzt.“ Der Kindergarten „Regenbogen“ aus der Gemeinde Lichtenau-Kleinenberg hat durch die gemeinsame Initiative ein neues Außenspielgerät und eine Wellenrutsche mit entsprechenden Matten für den Indoor-Bereich erhalten.

Schönebeck als Leiterin des Kindergartens zeigte sich höchsterfreut über die Zusagen von Herrn Frahmke und der Allianz und konnte sie bereits im Mai diesen Jahres in die Zertifizierung zum Bewegungskindergarten einbinden. „Es ist wichtig, dass sich die Kinder bewegen können und somit die notwendigen motorischen Fähigkeiten erlernen“, sagt Philipp Frahmke. „Daher wollte ich mich persönlich einbringen und habe um es auch über meine Kontakte zur Allianz beworben – mit sichtbarem Erfolg für die Kinder.“ Das Gesamtprojekt hat einen Umfang von knapp 5.000 €, wovon 1.500 € aus den Fördermitteln der Allianz für die Jugend e.V. Nordwest beigesteuert wurden. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir uns sozial engagieren und dann bei einem Besuch in viele leuchtende Kinderaugen schauen können; dann wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“ sagen beide Förderer gut gelaunt beim Fototermin.

Foto: Frahmke

Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:41 Uhr

Detmold (red). Der Startschuss für die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist gefallen. Ob online oder im Einzelhandel, das Warenangebot ist wie immer riesengroß. Nach der Frage, über welche Geschenke sich ihre Jüngsten am meisten freuen könnten, stehen viele Eltern beim Einkauf bereits vor der nächsten Herausforderung: Wie erkenne ich, ob ein Spielzeug auch sicher ist und ob die Qualität stimmt? Denn immer wieder gelangt auch mangelhaftes Spielzeug in den Handel, das für Kinder sogar gefährlich ist. Die Marktüberwachungsbehörde der Bezirksregierung empfiehlt Kunden daher, beim Kauf genau hinzuschauen. 

„Bereits beim Kauf sollte man bestimmte Qualitätskriterien und Kennzeichen der Produkte prüfen“, rät Helmut Schimmelpfennig vom technischen Arbeitsschutz der Bezirksregierung. Er und seine Kollegen kümmern sich in OWL auch um das Thema Produktsicherheit von Kinderspielzeug und führen Kontrollen im Einzelhandel durch. Für Spielzeug gelten wie für alle anderen Produkte bestimmte Sicherheitsstandards, die laut Spielzeugrichtlinie eingehalten werden müssen. Helmut Schimmelpfennig empfiehlt daher für den Kauf von Kinderspielzeug: „Achten Sie darauf, dass die Ware mit dem CE-Kennzeichen und besser noch zusätzlich mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet ist. Damit erklärt der Hersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeuge entspricht.“

Außerdem müssen laut Schimmelpfennig Produktbeschreibung und Warnhinweise in deutscher Sprache vorhanden sein. Der Name und die Anschrift des Herstellers oder des Importeurs müssen ebenfalls sichtbar und leserlich sein. Spielzeug, das für Kinder unter drei Jahren gefährlich sein kann, müsse einen Warnvermerk mit Nennung der spezifischen Gefahr tragen, wie beispielweise: „Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile“. Der Experte rät außerdem auf den Geruch des Produkts zu achten: „Spielzeug sollte nicht nach Chemie riechen, dann ist häufig etwas nicht in Ordnung.“ Wenn die Kunden beim Kauf diese Tipps beherzigen, so Schimmelpfennig, dann stehe einem fröhlichen Weihnachtsfest zumindest bei der Spielzeugsicherheit nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen gibt es unter:

  • www.mags.nrw/marktueberwachung-produkte
  • www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/spielzeug/kinderspielzeug-6910

 

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