Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Donnerstag, 22. Oktober 2020 11:31 Uhr
Kreis Höxter: Aktive Infektionen auf 57 Fälle angestiegen
Mittwoch, 21. Oktober 2020 10:16 Uhr

Kreis Höxter (red). Von Dienstag auf den heutigen Mittwoch sind die Coronazahlen im Kreis Höxter weiter angestiegen. Nachdem am Dienstag 45 aktive Infektionen gemeldet worden sind, stieg der Wert in den vergangenen 24 Stunden auf 53 an. Damit hat der Kreis Höxter insgesamt 504 Fälle zu vermelden. Die Zahl der Genesenen ist von 431 auf 432 angestiegen. Der 7-Tages-Inzidenz ist von 22,1 auf 25,67 angestiegen.

Infektionen in der Übersicht (in Klammern Werte von gestern): Bad Driburg 18 (+3), Beverungen 2 (+1), Borgentreich 5, Brakel 12 (+1), Höxter 6, Marienmünster 0, Nieheim 0, Steinheim 3 (+1), Warburg 3 und Willebadessen 4 (+2).

Dienstag, 20. Oktober 2020 10:56 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Zahl der Coronainfizierten im Kreis Höxter ist in den vergangenen vier Tagen von 36 auf 45 aktive Fälle angestiegen, dies geht es auch den aktuellen Zahlen des Kreisgesundheitsamts hervor. Insgesamt stieg die Zahl der Coronafälle seit Anbeginn der Pandemie von 481 auf 495 – die Zahl der Genesenen stieg von 426 auf 431. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 22,1.

Infektionen in der Übersicht (in Klammern Anstieg seit dem 16. Oktober): Bad Driburg 15 (+8), Beverungen 1 (+1), Borgentreich 5, Brakel 11 (+2), Höxter 6 (+1), Marienmünster 0, Nieheim 0, Steinheim 2 (-1), Warburg 3 und Willebadessen 2 (-2).

Dienstag, 20. Oktober 2020 10:27 Uhr

Kreis Höxter (red). Wegen steigender Infektionszahlen können sich Arbeitnehmer im Kreis Höxter bei leichten Atemwegserkrankungen ab sofort wieder bis zu sieben Tagen von ihrem Arzt am Telefon krankschreiben lassen. Das teilte gestern die AOK NordWest mit. Diese Sonderregelung ist zunächst bis zum 31. Dezember befristet. Eine entsprechende Regelung gab es bereits in der ersten Hochphase der Corona-Pandemie von Anfang März bis Ende Mai.

„Die telefonische Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (AU) ist jetzt wieder möglich. Voraussetzung ist jedoch, dass es sich um leichte Beschwerden der oberen Atemwege handelt“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Damit können Patienten im Verdachtsfall zu Hause bleiben und müssen nicht wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit extra eine Arztpraxis aufsuchen. „Damit soll gleichzeitig das Risiko für eine Ausbreitung des Virus reduziert werden“, so Wehmhöner. Wenn in diesen Fällen ein Coronavirus-Test gemacht werden soll, sagt der Arzt dem Patienten, wo sich dieser testen lassen kann. Wird dafür eine Überweisung benötigt, schickt die Praxis diese per Post. Bei fortdauernder Erkrankung kann die Arbeitsunfähigkeit einmal um weitere sieben Kalendertage telefonisch verlängert werden.

Die Arztpraxis sendet die AU-Bescheinigungen für den Arbeitgeber und die Krankenkasse nach telefonischer Krankschreibung direkt an den Versicherten. Der Versicherte muss die elektronische Gesundheitskarte nicht vorlegen. Es reicht, der Arztpraxis die Versichertendaten per Telefon und die Krankenkassen-Mitgliedschaft mündlich zu bestätigen. Bei Patienten, die der Arztpraxis ohnehin schon bekannt sind, übernehmen die Ärzte die Daten aus der Patientenakte.

Schnell, sicher und einfach geht es auch online: Viele Versicherte nutzen inzwischen die Angebote des Online-ServiceCenters www.nordwest.meine.aok.de. Das Portal bietet ein persönliches digitales Postfach, über das die Nutzer mit ihrer AOK NordWest sicher kommunizieren können. So können sie ganz bequem von zu Hause aus zum Beispiel die Krankmeldung mit dem Smartphone abfotografieren und die Bilddatei hochladen und sicher an die AOK NordWest übermitteln. Auch können Formulare heruntergeladen, eine neue elektronische Gesundheitskarte angefordert, Rechnungen eingereicht, Versicherungszeiten abgefragt, persönliche Daten geändert und Unterlagen elektronisch angefordert werden. Mobil geht es mit der ‚Meine AOK-App‘. Mit der integrierten Scan-Funktion werden Papierdokumente mit der Smartphone-Kamera einfach und schnell digitalisiert und hochgeladen.

Foto: AOK/hfr

Freitag, 16. Oktober 2020 11:30 Uhr

Kreis Höxter (red). Deutschlandweit und auch im Kreis Höxter steigen die Coronazahlen zurzeit deutlich an. Nachdem gestern 28 Fälle vonseiten des Kreisgesundheitsamts gemeldet worden sind, stieg die Zahl der Covid-19-Fälle im Kreisgebiet in nur 24 Stunden auf 36 Fälle an! Der 7-Tages-Inzidenz stieg von 15,5, auf 18,54. Insgesamt sind aktuell 481 (gestern: 472) bekannt. Die Zahl der bisher Genesenen liegt bei 426 (gestern: 425). Weiterhin sind 19 Personen verstorben. Entgegen unseres ersten Berichts gibt keine 11 neuen Fälle in Marienmünster - hier wurde ein Wert falsch übernommen. Die Redaktion bittet dies zu entschuldigen.

Infektionen in der Übersicht (in Klammern Wert von gestern): Bad Driburg 7, Beverungen 0, Borgentreich 5, Brakel 9, Höxter 5, Marienmünster 0, Nieheim 0, Steinheim 3, Warburg 3 und Willebadessen 4.

Region Aktiv
Donnerstag, 22. Oktober 2020 11:22 Uhr
Kinder entwickeln ihr kreatives Talent! Gehrdener Künstlerin Heidrun Becker lädt ein zum Kulturrucksack-Kurs
Donnerstag, 22. Oktober 2020 11:13 Uhr

Istrup (red). Am 18. September war es soweit, 13 Zwerge aus dem "Zwergenparadies", der Kindertagesstätte Istrup, erkundeten wieder eine Streuobstwiese in Istrup. Die Vorfreude war groß, denn es ging mit dem Traktor zur Wiese, was einige der Kinder bereits aus dem letzten Jahr kannten. Josef Vogt, Ortsheimatpfleger in Istrup und seine Frau Monika, beide Streuobstwiesenberater, transportierten die Kinder zur Streuobstwiese. Ausgestattet mit Körben und Säcken, Becherlupe und Fernglas ging es dann los.

Es wurden Spinnen, Schmetterlinge, Ohrenkneifer, kleine Hundertfüßler und anderes Getier beobachtet. Einige Kinder riskierten ebenfalls einen waghalsigen Blick in größere Astlöcher und diskutierten, welche Tiere wohl darin wohnen könnten. Selbst gepflückte Äpfel ließen sie sich aufschneiden um zu schauen, ob sie braune Kerne haben, also reif sind. Gestärkt durch das ein oder andere Stück Apfel, durfte natürlich das Apfelsammeln nicht vergessen werden, denn die Äpfel sollten zur Apfelpresse gebracht werden, um köstlichen Apfelsaft für das kommende Jahr zu erhalten. Und zu guter Letzt gab es vom Ortsheimatpfleger noch eine elektrische Obstdörre, damit die Kinder in Zukunft ihre eigenen Apfelchips herstellen können. Da anscheinend auch Petrus Spaß an dem Kindertreiben hatte, schien auch die Sonne und es war ein spannender und ereignisreicher Tag. Zurück im "Zwergenparadies" konnten es die kleinen Entdecker kaum erwarten, ihren Eltern und Großeltern von den Abenteuern und Erlebnissen an diesem Morgen zu erzählen.

Foto: Stadt Brakel

Donnerstag, 22. Oktober 2020 11:04 Uhr

Brakel (red). Die Familiale Pflege der KHWE bietet am Dienstag, 3. November, einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige an. Beginn ist um 16 Uhr im St. Vincenz Hospital in Brakel. Alle Teilnehmer müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. "Uns steht ein großer Raum zur Verfügung, in dem der Abstand und alle Hygienemaßnahmen eingehalten werden können", sagt Pflegetrainerin Diana Boldewin, die den Gesprächskreis leitet.

Gerade in der Corona-Situation seien Angehörige noch häufiger an ihre Grenzen gestoßen, da andere Pflegenetzwerke und -angebote plötzlich weggebrochen seien. Der Gesprächskreis bietet Raum für Beratung und Austausch, psychosoziale Unterstützung und Kontakt mit anderen pflegenden Angehörigen. Die Teilnehmer treffen sich an der Rezeption. Anmeldungen werden unter Telefon 05271/6618-3091 oder per E-Mail unter d.boldewin@khwe.de angenommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mittwoch, 21. Oktober 2020 11:44 Uhr

Brakel (red). "Wir freuen uns sehr, dass die Gemeinschaftsaktion zur Aufforstung unseres Waldes so viel Zuspruch durch die Bevölkerung erfährt", berichtet Harald Gläser, Förster der Stadt Brakel. Der erste Pflanztermin sei bereits komplett ausgebucht. Das Gemeinschaftsprojekt "Ich pflanze einen Baum - Wir pflanzen einen Wald" soll auch im kommenden Jahr fortgeführt werden, so Gläser.

Wer sich aktuell für den Kauf einer Eiche entscheidet, kann noch an dem Pflanztermin am 20. November 2020 in Modexen teilnehmen. Bei Interesse an einem Obstbaum werden allerdings erst wieder Pflanztermine für das Frühjahr 2021 vergeben. Ein eigener Baum bedeutet immer eine schöne Erinnerung und eignet sich darüber hinaus als nachhaltiges Naturgeschenk, vielleicht auch eine schöne Geschenkidee zu Weihnachten.

Mit einem Kostenanteil von 50,00 Euro pro Baum können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger aktiv an dieser Aktion beteiligen. Alle umfangreichen Informationen finden Sie auf https://www.brakel.de/pflanzaktion

Dienstag, 20. Oktober 2020 10:41 Uhr

Brakel (red). Der erste Brakeler Feierabendmarkt findet am heutigen Dienstag, 20. Oktober 2020 in der Zeit von 16:00 bis 20:00 Uhr auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus statt. „Nachhaltig ernähren, die Region entwickeln und das Klima schützen“, unter diesem Motto steht der regionale Markt, der eine gute Kombination aus Klimaschutz und Attraktivitätssteigerung der Innenstadt darstellt.

"Die Besucher dürfen sich auf ein umfangreiches regionales Angebot freuen", erklärt Marktmeister Benedikt Gönnewicht. Es werden Köstlichkeiten wie Flammlachs, Reibekuchen, Spießbraten, Bratwurst, verschiedene Orientalische Dips mit Brot, Bio-Gemüse, Imkerprodukte, Zwiebelkuchen und Getränke, aber auch verschiedene Haushaltwaren und Socken angeboten. Die Brakeler Geschäfte haben ebenfalls länger geöffnet und laden alle Marktbesucher zum "Feierabendeinkauf" bis 20:00 Uhr ein. Interessenten können sich auf dem regionalen Markt auch über die Brakeler Streuobstwiesen und Möglichkeiten zur Übernahme einer Baumpatenschaft informieren oder Informationen rund um das Projekt "Hummelwiese" erhalten. Wer eine unbekannte Apfelsorte bestimmen lassen möchte, erhält ebenfalls die Möglichkeit einer Typenbestimmung.

Besucher des Brakeler Feierabendmarktes werden um die Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen gebeten, daher ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Eintragung von Kontaktdaten an den bereitgestellten Stehtischen erforderlich.

Blaulicht
Donnerstag, 22. Oktober 2020 12:34 Uhr
Unbekannter setzt Biotonne in Hembsen in Brand
Donnerstag, 22. Oktober 2020 12:17 Uhr

Bad Driburg (red). Ein weiteres Mal ist der Getränkemarkt in Bad Driburg, in den kürzlich bereits zwei Mal eingebrochen wurde, Ziel von unbekannten Einbrechern geworden. Am Donnerstag, 22. Oktober, drangen der oder die unbekannten Täter in dem Zeitraum zwischen 3.30 Uhr und 4 Uhr gewaltsam in den Verkaufsraum in der Erich-Klausener-Straße ein. Nach erster Einschätzung verließen der oder die Täter den Getränkemarkt allerdings ohne Beute. Zudem wurde ein Einbruch in eine Gaststätte in der Langen Straße in Bad Driburg angezeigt. In dem Zeitraum zwischen dem 21. Oktober, nach 21.30 Uhr, und 22. Oktober, bis 8 Uhr, haben sich ein oder mehrere Täter gewaltsam Zugang zu dem Thekenbereich verschafft und eine kleine Menge Bargeld erbeutet. In beiden Fällen bitten die Ermittler der Polizei Höxter um Hinweise unter 05271/962-0.

Mittwoch, 21. Oktober 2020 13:12 Uhr

Brakel (red). Eine am Straßenrand abgestellte Wertstofftonne hat am Montag, 19. Oktober, in Brakel-Hembsen gebrannt. Das Feuer in der Kirchstraße war gegen 21.30 Uhr von einem aufmerksamen Zeugen entdeckt worden, der die Flammen daraufhin kurzerhand löschen konnte.

Die Ermittler der Polizei Höxter gehen davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde und bitten um Hinweise von möglichen Zeugen, die in dem Zeitraum zwischen 20 und 21.30 Uhr in der Kirchstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Womöglich steht das Feuer in Zusammenhang mit einem anderen Mülltonnenbrand, der sich in derselben Straße am 5. März zu einer ähnlichen Zeit ereignet hat. Hinweise bitte an die Polizei in Höxter, Telefon 05271/962-0.

Foto: Polizei

Mittwoch, 21. Oktober 2020 11:39 Uhr

Bad Driburg (red). Ein Getränkemarkt in Bad Driburg ist ein weiteres Mal zum Ziel bislang unbekannter Einbrecher geworden. Am Dienstag, 20. Oktober, in der Zeit zwischen 1.40 Uhr bis 3.10 Uhr, verschafften sich der oder die Täter gewaltsam Zugang zu dem Getränkemarkt an der Erich-Klausener-Straße, in den bereits in der Nacht von vergangenem Donnerstag auf Freitag eingebrochen wurde. Entwendet wurde eine größere Menge Zigaretten. Die Polizei in Höxter bittet um Hinweise durch mögliche Zeugen unter der Telefonnummer 05271/962-0.

Montag, 19. Oktober 2020 14:18 Uhr

Kreis Höxter (red). Am Sonntag, 25. Oktober, findet der Tag des Einbruchs statt. Landesweit werden dazu unterschiedliche Aktionen gestartet/durchgeführt. Die Polizei Höxter wird an diesem Tag eine „Telefonaktion“ anbieten. Unter der Rufnummer 05271/962-1351 ist der Fachberater zum Einbruchschutz, Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Fragen zum Umbau, Neubau bzw. zur Objektsicherung können gestellt werden. Es können auch Termine zur Fachberatung an einem anderen Tag „vor Ort“ vereinbart werden. Eine komplette Beratung dauert gut zwei Stunden und ist ein kostenfreier Service der Polizei. Tenor der polizeilichen Fachberatung ist: Mechanik vor Elektronik. Die teilweise irreführende Werbung „Schützen Sie sich vor Einbruch durch Alarmtechnik“ wird unter anderem ins rechte Licht gerückt.

Foto: Kreispolizeibehörde Höxter

Politik
Montag, 12. Oktober 2020 11:00 Uhr
Steinhage bleibt Chef des CDU-Stadtverbandes Brakel
Mittwoch, 07. Oktober 2020 14:29 Uhr

Kreis Höxter (red). Nach den Kommunalwahlen und vor der ersten Sitzung der neuen Kommunalparlamente müssen sich die Fraktionen neu bilden. Diese Aufgabe hat jetzt als eine der ersten Fraktionen im Kreistag die SPD hinter sich gebracht. Nachdem fast die gesamte Fraktion aus neuen Mitgliedern besteht, wie von der SPD-Spitze gewollt, musste auch die Führung komplett neu bestimmt werden.

Mit Frank Oppermann aus Steinheim ist ein erfahrener Kreispolitiker zum Vorsitzenden gewählt worden. Ihm an der Seite wird Nora Wieners aus Warburg als Stellvertreterin stehen. Die beiden werden jetzt die weiteren vorbereitenden Arbeiten zur Neubildung des Kreistages und seiner Ausschüsse erledigen. Dann wird es darum gehen, möglichst viele von den sozialdemokratischen Punkten im Wahlprogramm auch in die konkrete Arbeit umsetzen.

„Wir sind sicher, dass auch die anderen demokratischen Fraktionen im Kreistag sich einigen unserer Forderungen anschließen werden. Das dauert manchmal etwas länger aber damit haben wir ja schon viel Erfahrung gesammelt. Gesamtschule, Verbraucherberatung und Verbesserungen im ÖPNV sind nur die letzten Beispiele. Aber gute Ideen setzen sich auf Dauer durch“, sagen Wieners und Oppermann schmunzelnd. Der Kreisvorsitzende der SPD, Helmut Lensdorf, wünscht beiden ein glückliches und erfolgreiches Händchen. Er will sich stärker auf die Parteiarbeit und auf seine Heimatstadt Marienmünster konzentrieren.

Foto: SPD

Dienstag, 29. September 2020 11:08 Uhr

Brakel (red). Die CDU-Fraktion Brakel hat sich konstituiert und einen neuen Fraktionsvorstand gewählt. Unter der Leitung des Fraktionsvorsitzenden Ewald Hanisch, traf sich die neu gebildete CDU-Fraktion zu ihrer konstituierenden Sitzung. Auf der Tagesordnung standen die Verabschiedung einer neuen Geschäftsordnung und erste Überlegungen zur künftigen Ausrichtung der Fraktion. Den neu gewählten Fraktionsvorstand bilden Ewald Hanisch (Vorsitzender), Viola Wellsow (Stellvertreterin und Medienbeauftragte) und Dirk Simon(Stellvertreter und Schriftführer). Mit einer guten Mischung aus Erfahrenen und Neuen und aus Frauen und Männern freuen sich die Fraktionsmitglieder auf die Herausforderungen der nächsten Jahre.

Foto: CDU Brakel

Wirtschaft
Mittwoch, 21. Oktober 2020 13:20 Uhr
BeSte Stadtwerke bieten weiterhin sichere Energieversorgung
Mittwoch, 21. Oktober 2020 13:17 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Sparkasse Höxter verzichtet aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr auf den Weltspartag. Erfahrungsgemäß bilden sich am Weltspartag und auch an den Tagen davor und danach in den Sparkassen-Filialen lange Schlangen mit Kindern und deren Eltern oder Großeltern. Doch solche Situationen sind in Zeiten von Corona nicht ratsam.

„Wir tun intern alles dafür, die Pandemie bestmöglich einzugrenzen und die Kunden sowie die Mitarbeiter zu schützen. Den Weltspartag auszurichten und damit eine mögliche Plattform für Menschenansammlungen zu bieten, erscheint uns bei den aktuellen Corona-Zahlen nicht richtig. Deshalb haben wir uns schweren Herzens entschlossen, kein Risiko einzugehen und den Weltspartag abzusagen“, so Achim Frohss, Vorstandsmitglied der Sparkasse Höxter.

Den Weltspartag mit seinen klassischen Belohnungen für die kleinen Sparer wird es voraussichtlich erst wieder 2021 geben. „Dies fällt uns sehr schwer, gehört doch der Weltspartag quasi zur DNA der Sparkassen-Organisation“, so Achim Frohss.

Foto: Sparkasse Höxter

Mittwoch, 21. Oktober 2020 11:19 Uhr

Brakel (red). Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH möchte Existenzgründern, Existenzgründerinnen sowie kleinen und mittleren Unternehmen aus Brakel und Umgebung ab sofort die Möglichkeit einer individuellen telefonischen Beratung bieten. Als Ansprechpartnerin der GfW steht Ihnen Tatjana Disse unter der Telefonnummer 05271/9743-15 während der allgemeinen Geschäftszeiten zur Verfügung

Sport
Montag, 19. Oktober 2020 10:39 Uhr
TC Blau-Weiß Bad-Driburg e.V. erhält Förderung in Höhe von 44.369 Euro
Freitag, 16. Oktober 2020 11:47 Uhr

Brakel (red). Die Auswirkungen der Corona-Pandemie hat auch die DLRG OG Brakel zu spüren bekommen. Von einem auf den anderen Tag konnte für die Mitglieder kein Training mehr stattfinden und alle geplanten Aktionen mussten eingestellt werden, sodass das Vereinsleben nahezu zum Erliegen kam.

Donnerstag, 15. Oktober 2020 10:52 Uhr

Bad Driburg (red). Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat am Dienstag weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 1.000 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen – eine gute Nachricht für den Reiterverein Bad Driburg e.V.: Gefördert wird die Errichtung eines Reitzeltes auf dem Außenreitplatz in Höhe von 69.278 Euro.

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“

Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ werden Investitionsmaßnahmen zur Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Ausstattung, Entwicklung, zum Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und -anlagen gefördert. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ zur Verfügung.

Panorama
Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr
Die heimische Wirtschaft steht zum Flughafen Paderborn/Lippstadt
Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 24. August 2020 08:29 Uhr

Düsseldorf (red). Nordrhein-Westfalen hat dem Bund die vorläufigen Ergebnisse zur Erntebilanz bei Getreide übermittelt. Mit 3,8 Millionen Tonnen Getreide liegt die Ernte trotz der im dritten Jahr in Folge extremen Witterungsausschläge fast genau auf Höhe des Vorjahres (+0,1 Prozent) und 2,9 Prozent unter dem sechsjährigen Mittel.

„Es wird trotzdem deutlich: Der Klimawandel wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Zudem hat auch die Corona-Pandemie es den Landwirtinnen und Landwirten nicht einfacher gemacht“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die Bilanz.

Die Ministerin nahm die Erntebilanz zum Anlass, den Landwirtinnen und Landwirten für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken: „Sie leisten rund um die Uhr herausragende Arbeit für die Ernährung der Gesellschaft. Sie stellen auch in den schwierigen Zeiten unsere Versorgung sicher und bringen regionale Vielfalt auf unsere Teller. Wir Verbraucher sollten dies jeden Tag aufs Neue würdigen und unsere Lebensmittel und diejenigen, die sie erzeugen, wertschätzen", sagte Ursula Heinen-Esser.

Ein zu milder Winter, sehr hohe Niederschläge im Februar, außergewöhnliche Trockenheit im April und Mai, Spätfröste während der Eisheiligen und schließlich Hitze und Trockenheit im August haben das Wachstum fast aller Feldfrüchte in diesem Jahr beeinträchtigt. Dies hat dazu geführt, dass die Ernteergebnisse je nach Region und vor allem je nach Bodengüte außergewöhnlich stark streuen.

Regional kam es insbesondere bei Winterweizen auf guten Böden mit hoher Wasserspeicherung zu unerwarteten Rekorderträgen, während die Ernte vor allem auf leichten, sandigen Böden unterdurchschnittlich war. Die Anbaufläche für Getreide in Nordrhein-Westfalen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 507.090 Hektar und umfasst damit etwa die Hälfte der Ackerlandfläche. Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.

Weizenernte über dem Durchschnitt

Im Ergebnis liegen in Nordrhein-Westfalen die Flächenerträge bei Winterweizen mit 86,2 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr und 3,2 Prozent über dem langjährigen Mittel. Hingegen gingen die Erträge bei Wintergerste (70,8 dt/ha, minus 8 Prozent gegenüber Vorjahr, minus 7,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Winterroggen (62,1 dt/ha, minus 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 3,9 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Triticale (61,2 dt/ha, minus 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 11,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) und Hafer (44,0 dt/ha, minus 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 17,6 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) zurück.

„Neben der Menge spielt natürlich auch die Qualität der Ernte eine wichtige Rolle. Hier hat das warme Erntewetter dafür gesorgt, dass nahezu das gesamte Getreide sauber, trocken und pünktlich eingebracht werden konnte“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

Bei der wichtigsten Brotgetreideart Weizen deute sich an, dass die für das Backverhalten wichtigen Proteingehalte in diesem Jahr vor allem auf Flächen mit Rekorderträgen auf eher niedrigem Niveau liegen. Bei der Wintergerste als wichtigster Futtergetreideart werden besonders gut gefüllte Körner mit hohem Hektolitergewicht berichtet.

Sorgenkinder Grünland und Futter

Weniger günstig stellen sich derzeit die Aussichten für die Futtergewinnung dar. Insbesondere auf den leichten, sandigen Standorten haben Hitze und Trockenheit der letzten Wochen Mais, Futtergräsern und Grünland stark zugesetzt und lassen deutlich unterdurchschnittliche Erträge erwarten. Damit stehen viele Tierhaltungsbetriebe im dritten Jahr in Folge vor dem Problem knapper Winterfuttervorräte. Einsetzende Niederschläge werden die vorzeitige Abreife vieler Maisbestände nicht mehr aufhalten können. Allerdings gibt es auch früh gesäte Maisbestände auf guten Böden, die durchaus eine hohe bis sehr hohe Ernte erwarten lassen.

Ministerin Heinen-Esser: „Der trockenheitsbedingte Wachstumsstillstand auf Grünland wird in der verbleibenden Vegetationszeit nicht mehr aufzuholen sein. Das stimmt mich besorgt. Aber auch hier gibt es regional je nach Boden und Niederschlägen große Unterschiede.“ Unter der Hitze und Trockenheit litt auch der Kartoffelanbau. Nur mithilfe der Beregnung werden in diesem Jahr gute Erträge und Qualitäten möglich sein. Dort, wo nicht beregnet werden kann, sind schwache Erträge und zum Teil hohe Stärkegehalte und damit mehlige Knollen die Folge. Günstige Witterung mit ausreichenden Niederschlägen kann vor allem bei Zuckerrüben, aber auch bei späten Kartoffeln, Silo- und Körnermais sowie Grünland in den nächsten Wochen die Ernteerwartungen noch verbessern.

Samstag, 22. August 2020 10:07 Uhr

Düsseldorf (red). Ein neues Videospiel soll Kinder und Jugendliche über extremistische Einflüsse im Internet aufklären und ihre Medienkompetenz stärken: Innenminister Herbert Reul, der Chef der Staatskanzlei und für Medien zuständige Staatssekretär, Nathanael Liminski, und Martin Borchers, Produzent der Firma bildundtonfabrik (btf) haben am Freitag (21. August) das Spiel „Leons Identität“ vorgestellt. Der NRW-Verfassungsschutz und Staatskanzlei haben das Projekt gemeinsam beauftragt und begleitet.

„Das Netz ist die Dunkelkammer eines extremistischen Weltbildes und die Radikalisierungsmaschine des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat hier maßgeschneiderte Angebote macht. Die Überzeugungen junger Menschen dürfen nicht von Populisten und Radikalen geprägt werden, da müssen und wollen wir mitmischen“, so Reul. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht die Digitalisierung des Extremismus als größte Herausforderung für alle Sicherheitsbehörden an.

Nathanael Liminski sagte: „Nordrhein-Westfalen geht in der Extremismus-Prävention neue Wege. Mit ‚Leons Identität‘ wollen wir junge Menschen vor dem Abrutschen in die rechte Szene bewahren. Indem wir ihre Medienkompetenz stärken, machen wir sie immun gegen Hetze und Hass. Zielgruppengerecht gehen wir mit unserer Prävention dorthin, wo sonst Radikalisierung stattfindet.“

Leons Identität ist ein detektivisches Abenteuerspiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jonas, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Bruder macht. Jonas sucht in Leons Jugendzimmer nach Hinweisen und geht den Umständen seines mysteriösen Verschwindens auf den Grund, wobei er Leons langsames Abdriften in die rechtsextreme Szene nachzeichnet.

Bereits seit vier Jahren ist der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz auf der Spielemesse „Gamescom“ präsent. Die positiven Erfahrungen dort sind der Hintergrund für die Entwicklung des Spiels. Das Spiel ist offiziell geprüft und hat die Alterskennung USK 12. Es eignet sich auch für den Einsatz in Schulen. Zum Spiel gehört eine Website, die eine Brücke in die reale Welt schlägt. Hier können die Spieler sich weiter informieren und valide Quellen sichten.

Entwickelt wurde das Spiel gemeinsam mit bildundtonfabrik (btf), unter anderem mehrfacher Gewinner des Grimmepreises und des deutschen Videospielpreises 2019. „Was wir können, ist über Extremismus und Radikalisierung aufklären, was wir aber nicht können, ist ein Videospiel entwickeln“, so Innenminister Reul. Das Gesamtbudget für die Entwicklung des Spiels betrug rund 220.000 Euro.

Mehr Informationen zu „Leons Identität“ gibt es unter www.leon.nrw.de

Foto/Screenshot: Land.NRW

 

Mittwoch, 12. August 2020 09:42 Uhr

Paderborn (red). In den Morgenstunden des heutigen Mittwochs wurde in Paderborn in der Wollmarktstraße eine Bombe gefunden. Deshalb ist die Straße zwischen Frankfurter Weg und Grüner Weg für den Verkehr, einschließlich Fußgänger und Radfahrer, voll gesperrt. Die Bombe wurde bei Baggerarbeiten gefunden, teilt die Stadt Paderborn mit.

Kurz darauf konnte die Stadtverwaltung glücklicherweise Entwarnung geben: Die Bombe an der Paderborner Wollmarktstraße entpuppte sich als ungefährlich. Untersuchungen durch Experten des Kampfmittelräumdienstes ergaben, dass sie keinen Zünder mehr hatte. Die Bombe konnte somit vollständig freigelegt und für den Abtransport vorbereitet werden.

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