Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 25. Februar 2020 12:24 Uhr
Dem Wettergott sei Dank: Viel Radau und gute Laune beim Karnevalsumzug in Brakel
Dienstag, 25. Februar 2020 10:47 Uhr

Brakel (red). Am Samstag, 14. März veranstaltet die Elterninitiative der Jugendfreizeitstätte Brakel zwischen 12 und 14 Uhr einen Basar rund ums Kind. Verkauft werden dürfen Baby- und Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, Babyzubehör und andere Dind´ge rund ums Kind. Die Standgebühren betragen 5 Euro pro Tisch. Zusätzlich wird um eine Kuchenspende gebeten. Die Einnahmen gehen an die Jugendfreizeitstätte. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen: 0160/ 94821344 (Halina Holl) oder 0173/ 8796661 (Nicole Wagemann).

Dienstag, 25. Februar 2020 10:45 Uhr

Brakel (red). Die nächste Fahrerbesprechung des Bürgerbusvereins Brakel ist am Donnerstag, 19.3.2020. Die Versammlung beginnt um 19.00 Uhr im Gasthaus Tegetmeier, Hanekamp 14. Alle ehrenamtlichen Fahrer/innen und alle interessierten Bürger/innen sind zu der Fahrerbesprechung willkommen. Im Anschluss daran findet die 9. Jahreshauptversammlung des Bürgerbusvereins statt. Weitere Informationen gibt es unter 05272-360 1240 oder 05272-39769.

Dienstag, 25. Februar 2020 09:15 Uhr

Kreis Höxter (red). Während am Sonntag, 23. Februar, das Sturmtief "Yulia" durch den Kreis Höxter zog, gingen im Laufe des Nachmittags insgesamt 36 wetterbedingte Meldungen bei der Leitstelle der Polizei Höxter ein. Die meisten betrafen umgestürzte Bäume, die verschiedene Straßen im Kreisgebiet blockierten. Zu Personenschäden oder nennenswerten Sachschäden kam es dabei nicht. Überwiegend kümmerten sich die Kräfte der örtlichen Feuerwehren darum, die Hindernisse zu beseitigen. Einzelne Nebenstrecken, vor allem in Höhenlagen und am Rande des Eggegebirges, mussten vorsorglich über Nacht gesperrt werden. Die meisten wurden am Montag im Laufe des Tages wieder freigegeben, zum Beispiel die K 18 im Bereich Emder Höher oder die K 60/ K 61 bei Altenbergen.

Montag, 24. Februar 2020 14:37 Uhr

Hembsen (red). Der Rat der Stadt Brakel hat in seiner Sitzung am 04.02.2020 beschlossen, gem. § 23 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in Verbindung mit § 5 Abs. 3 der Hauptsatzung der Stadt Brakel eine Einwohnerversammlung zur Vorstellung der Planung zur im Betreff genannten Maßnahme durchzuführen. Zu dieser Versammlung, die am Mittwoch, 4. März 2020, um 19 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Hembsen stattfindet, lädt die Stadt Brakel ein. In dieser Versammlung erfolgt eine Unterrichtung über die Grundlagen, Ziele, Zwecke und Auswirkungen der Planung zur Durchführung der o.g. Maßnahme. Anschließend haben die Einwohner Gelegenheit, sich zu den Ausführungen zu äußern und sie mit den vom Rat bestellten Ratsmitgliedern aller Fraktionen und der Stadtverwaltung zu erörtern. Eine Beschlussfassung erfolgt in der Versammlung nicht.

Blaulicht
Dienstag, 25. Februar 2020 15:27 Uhr
18 Polizeieinsätze zum Rosenmontag
Montag, 24. Februar 2020 19:25 Uhr

Bad Driburg/Marienmünster (red). Bei mehreren Karnevalsveranstaltungen kam es im Laufe des Sonntags, 23. Februar, zu mehreren Streitigkeiten mit Körperverletzungen, bei denen die Polizei einschreiten musste. Insgesamt wurden im Laufe der Nacht von Sonntag auf Montag sechs karnevalsbedingte Einsätze im Rahmen der Feierlichkeiten registriert, vorwiegend in Bad Driburg.

Hier waren um 18.35 Uhr an der Dringenberger Straße zunächst zwei Frauen in einen Streit geraten, wobei eine 25-Jährige durch eine 41-Jährige leicht verletzt wurde. Eine gute Stunde danach kam es an gleicher Stelle zu einem Streit zwischen einem 20-Jährigen und einem 19-jährigen Mann. Dabei erlitt der 19-Jährige leichte Verletzungen. Ebenfalls wegen Körperverletzung einschreiten musste die Polizei wenig später, als sich zwischen drei Personen ein Streit in der Straße Am Katzohlbach entwickelte.

Um 22.35 Uhr kam es in Bad Driburg in der Nähe des Karnevalszeltes an der Dringenberger Straße zu einer weiteren Auseinandersetzung. Dabei schlugen und traten vier männliche Personen auf zwei andere Männer ein, die sich auf dem Heimweg befanden. Ein 22-Jähriger wurde hierbei schwer verletzt und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die vierköpfige Tätergruppe konnte unerkannt flüchten. Die Ermittler der Polizei Höxter bitten um Hinweise von möglichen Zeugen unter Telefon 05271/962-0.

Außerdem war es in der Nacht zu Sonntag, 23. Februar, zu einer Auseinandersetzung gekommen, als drei Männer in einer privaten Wohnung in Marienmünster-Vörden gemeinsam Alkohol konsumierten. Zunächst entwickelten sich verbale Streitigkeiten zwischen einem 44-Jährigen und einem 32-Jährigen. Im Anschluss verließ der 32-Jährige mit seinem 35-jährigen Bekannten die Wohnung des 44-Jährigen. Kurz danach waren der 44-Jährige und der 32-Jährige aber noch einmal aufeinander getroffen, während sich der 35-Jährige bereits entfernt hatte. Bei diesem erneuten Treffen gegen 3.00 Uhr erlitt der 32-Jährige eine Stichverletzung im Bauchbereich. Aufgrund dieser schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzung musste er in ein Krankenhaus transportiert und dort versorgt werden. Der 44-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls dauern noch an.

Montag, 24. Februar 2020 09:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Karnevalsumzüge mussten abgesagt werden, Straßen standen unter Wasser und zahlreiche Bäume waren im Kreis Höxter umgestürzt. Sturmtief Yulia zog am Sonntagnachmittag über Nordrhein-Westfalen und sorgte nicht nur für ungemütliches Wetter und kräftigen Regen, sondern auch für gefährliche Sturmböen, die Bäume im aufgeweichten Boden wie Strohhalme umknicken ließen.

Sehr viel Regen ist in Steinheim nieder gegangen, wo die Emmer über die Ufer trat und die Wiesen und Wege unter Wasser gesetzt wurden. Die Nieheimer Straße (L827) ist am frühen Abend laut Polizei Höxter gesperrt gesperrt worden aufgrund des angestiegenen Emmer-Pegels. Aber nicht nur in Steinheim, sondern überall im Kreis Höxter sind kleine Bäche über die Ufer gerteten, so wie in Bödexen (Fotos). Wehre mussten gezogen werden, um den Abfluss zu gewährleisten. Keller liefen vielerorts voll mit Wasser. Wegen der Gefahr von weiteren umstürzenden Bäumen sind sehr viele bewaldete Nebenstraßen im Kreis Höxter für den Verkehr gesperrt worden, darunter die L763 über die Egge bei Willebadessen, die K26 auf dem Eggekamm oder aber die K61 von Ovenhausen in Richtung Altenbergen.

Die Feuerwehr Höxter meldete am Abend mehrere umgestürzte Bäume in der gesamten Großgemeinde. In Höxter und den dazugehörigen Ortschaften waren die Wehren aus Bödexen, Bosseborn, Brenkhausen, Bruchhausen, Godelheim, Höxter, Lütmarsen, Ottbergen und Ovenhausen im Einsatz. In anderen Städten soll es nicht anders ausgesehen haben. In Godelheim soll sich ein Zaun gelöst haben und in Brakel musste von der Feuerwehr ein Dach gesichert werden. Umgestürzte Bäume werden auch aus dem Solling gemeldet. Auch im Südkreis Höxter wurden umgestürzte Bäume vermeldet, so auch auf einem Parkplatz auf der Autobahn der A44. Der Weserpegel stieg rasant innerhalb von 24 Stunden um mehr als 70 Zentimeter an und liegt nun bei etwa vier Meter, Tendenz steigend.

 

 

Foto: Freiwillige Feuerwehr Höxter

Sonntag, 23. Februar 2020 11:50 Uhr

Kreis Höxter (red). Die bisherigen Karnevalsveranstaltungen im Kreis Höxter verliefen aus polizeilicher Sicht recht friedlich. Durch die starke Präsenz der Polizei konnten viele Streitigkeiten im Anfangsstadium geschlichtet werden. Trotzdem wurden in Brakel am Samstag drei Körperverletzungsdelikte durch die Polizei aufgenommen, bei denen auch drei Personen leicht verletzt wurden.

In Steinheim wurde eine Körperverletzung zur Anzeige gebracht bei der eine Person verletzt wurde. Weiter musste eine Person aus Steinheim ihren Rausch in der Polizeizelle ausschlafen nachdem sie dem Rettungsdienst gegenüber renitent wurde und die dazu gerufenen Polizeibeamten beleidigte.

Eine weitere Person musste ebenfalls mit nach Höxter, da der alkoholisierte Mann in Steinheim trotz Hausverbot immer wieder in ein Festzelt wollte und dort den Sicherheitsdienst und die einschreitenden Polizisten angriff. Auf einer Karnevalsveranstaltung in Höxter-Ovenhausen kam es am Freitag bereits zu einer Schlägerei, bei der eine Person leicht verletzt wurde.

Sonntag, 23. Februar 2020 10:57 Uhr

Kreis Höxter/Werningerode (red). Dramatische Szenen mit einem traurigen Ende haben sich am Samstag in der Region Wernigerode abgespielt. Kurz nach 14 Uhr wurde die Feuerwehr Wernigerode und der Rettungsdienst zu einem Einsatz in den Bereich Bielsteinchaussee in Wernigerode gerufen, nachdem eine Person in einem Waldgebiet von einem Baum getroffen wurde und bewusstlos unter diesem gelegen hatte. Leider konnten Feuerwehr und Rettungsdienst keine Hilfe mehr leisten. Für die Frau kam jede Hilfe zu spät. Bei der tödlich verletzten Frau soll es sich um eine 63 Jahre alte Frau aus dem Kreis Höxter handeln. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Zum Zeitpunkt des Unglücks zog das Tief „Xanthippe“ über das Land.

Politik
Dienstag, 25. Februar 2020 10:43 Uhr
Mitgliederehrungen bei der SPD in Brakel
Freitag, 21. Februar 2020 10:22 Uhr

Istrup (red). Ende Januar versammelte sich die CDU Istrup, um einerseits einen Kandidaten für den Rat vonseiten der Versammlung zu wählen, andererseits standen Ehrungen für verdiente Mitglieder auf der Tagesordnung. Kandidat für den Rat wurde Tobias Gadzinski aus der Versammlung vorgeschlagen. Tobias Gadzinski wurde im Verlauf der Sitzung einstimmig als Kandidat für den Rat gewählt. Sein persönlicher Vertreter wurde Benedikt Gadzinski, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

Zudem schlugen die Mitglieder der CDU-Ortsunion Istrup Heike Hartmann für den Posten der Kreisabgeordneten vor. Highlight der Versammlung waren die Ehrungen für 40 Jahre Mitgliedschaft: Diese haben Helmut Don und Josef Stiewe erhalten. Die Urkunden und Anstecknadeln wurden durch Benedikt Gadzinski (1. Vorsitzender der CDU-Ortsunion Istrup) und Tobias Gadzinski (Bezirksausschuss-Vorsitzender) überreicht.

Foto: CDU Istrup

Dienstag, 18. Februar 2020 10:35 Uhr

Kreis Höxter (red). Dreimal pro Jahr unterstützt der Kreis Höxter ganz bewusst kleinere Kulturprojekte im Kreisgebiet. Damit greift er ehrenamtlichen Kulturakteuren finanziell unter die Arme. Noch bis zum 1. März können Anträge gestellt werden, um mit maximal 300 Euro gefördert zu werden.

Mit diesem Kulturfördertopf werden kleinere kulturelle Projekte und Veranstaltungen unterstützt, die zur Verwirklichung eines attraktiven, vielseitigen und kreativen Kulturangebotes für alle Bürger im Kreis Höxter beitragen. Erstmals in diesem Jahr sollen nun 1.200 Euro auf verschiedene Projekte verteilt werden. Anträge können Vereine, Gruppen, Einzelpersonen, Initiativen oder Zusammenschlüsse stellen. Dabei können pro Antragsteller und Jahr maximal 300 Euro beantragt werden. Über die Förderanträge entscheidet der Kulturbeirat des Kreises Höxter.

Neue Förderanträge können bis zum 1. März beim Kulturbüro Kreis Höxter, Moltkestraße 12, 37671 Höxter eingereicht werden. Bei Fragen kann man sich an Julia Siebeck wenden, telefonisch unter 05271 / 965-3216 oder per E-Mail j.siebeck@kreis-hoexter.de

Ausführliche Informationen und die Förderrichtlinie im Detail gibt es online unter www.netzschafftkultur.de

 

 

Wirtschaft
Montag, 24. Februar 2020 14:22 Uhr
Flugschule Nethegau am Flugplatz Höxter bekommt Zuwachs
Freitag, 21. Februar 2020 10:08 Uhr

Kreis Höxter (red). Wenn ein Job nicht reicht: Rund 4.300 Menschen im Kreis Höxter haben neben ihrer regulären Stelle noch einen Minijob. Damit stieg die Zahl der Zweitjobber innerhalb von zehn Jahren um 65 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG DetmoldPaderborn beruft sich hierbei auf neue Zahlen der Arbeitsagentur. Danach sind Zusatz-Jobs in Restaurants, Gaststätten und Hotels im Kreis Höxter besonders verbreitet: In der Branche gab es im Juni 2019 rund 850 Zweitjobber – das sind 85 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Gewerkschafter Armin Wiese spricht von einer Schieflage auf dem Arbeitsmarkt: „Im Schatten des Booms der vergangenen Jahre sind viele sozialversicherungspflichtige Stellen entstanden, die oft kaum zum Leben reichen. Nebenjobs müssen dann die Haushaltskasse aufbessern.

Aber wer auf einen Zweitjob angewiesen ist, der arbeitet meist am Limit – auf Kosten von Familie, Freunden und Freizeit“, so der Geschäftsführer der NGG Detmold-Paderborn. Dabei treffe der Boom bei den Nebenjobs langfristig auch die heimische Wirtschaft. „Gastronomen und Bäckermeister, die über den Fachkräftemangel klagen, aber gleichzeitig auf 450-Euro-Kräfte setzen, schneiden sich ins eigene Fleisch. Minijobber können keine Hotelfachleute ersetzen“, betont Wiese. Doch Fachkräfte gewinne man nur mit ordentlichen Löhnen – „so hoch, dass die Beschäftigten keinen Zweitjob mehr brauchen“. Über deutliche Lohnerhöhungen verhandelt die NGG aktuell bei Fast-Food-Ketten von McDonald’s bis Vapiano: Statt den Mindestlohn von 9,35 Euro sollen die Beschäftigten in der Branche künftig mindestens zwölf Euro pro Stunde bekommen.

Entscheidend sei aber auch, dass sich Unternehmen stärker um Nachwuchs kümmern. „Eine Lehre im Lebensmittelhandwerk oder im Gastgewerbe kommt für Schulabgänger nur infrage, wenn der Lohn und die Ausbildungsbedingungen stimmen“, so Gewerkschafter Wiese. Die NGG sieht aber auch die Politik in der Verantwortung. Die Zunahme der Zweitjobs sei auch das Ergebnis einer verfehlten Arbeitsmarktpolitik der Nullerjahre. „Mit einer Reform könnte die Bundesregierung Minijobs voll in die Sozialversicherung einbeziehen. Allerdings sollten die Arbeitgeber den größten Teil der Beiträge zahlen. Das macht reguläre Stellen attraktiver und verschafft den Minijobbern heute eine bessere Absicherung“, so Wiese.

Foto: NGG

Mittwoch, 19. Februar 2020 10:35 Uhr

Kreis Höxter (red). Ländliche Räume, wie der Kreis Höxter, haben zunehmend Probleme, Fach- und Führungskräfte für die ortsansässigen Unternehmen zu akquirieren und zu binden. Eine Lösung: Die Rückkehr Agentur für den Kreis Höxter. Innovativ und wertschöpfend. So die Kernmerkmale der neuen Service Agentur bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH (GfW) gefördert durch LEADER-Fördermittel.

Im Rahmen eines Termins im Kreishaus in Höxter übergab Abteilungsdirektor Jens Kronsbein von der Bezirksregierung Detmold den Zuwendungsbescheid an GfW-Geschäftsführer Michael Stolte. „Wir freuen uns sehr darüber, dass nach einer intensiven Phase der Vorbereitung wir nun mit diesem neuen Angebot der Wirtschaftsförderungsgesellschaft an den Start gehen können und freuen uns über die finanzielle Unterstützung durch das LEADER-Programm sowie den Kreis Höxter.“, so Michael Stolte.

Abteilungsdirektor Kronsbein lobte den umfassenden und innovativen Ansatz des neuen Angebots: „Indem die neue Serviceagentur die hohe Lebensqualität im Kreis Höxter gezielt an junge Menschen vermittelt, schafft sie zwei Dinge gleichzeitig: Sie stärkt die Identifikation der jungen Generation mit ihrer Heimat und hilft Unternehmen, den Fachkräftemangel zu lindern. Das ist in Ostwestfalen-Lippe bislang einmalig und wird von der öffentlichen Hand gern unterstützt.“ Knapp 200.000 Euro betrage die Förderung aus EU-Mitteln. Dies isti gut investiertes Geld, wie Kronsbein sagte.

Projektleitung übernimmt Julia Handtke, selbst Rückkehrerin und somit auch Botschafterin der Region.  „Bei unserem Rückzug vor 4 Jahren standen mein Mann und ich vor klassischen Rückkehr-Fragen wie: Wo finden wir ein Eigenheim? Wie steht es um die Kinderbetreuung und wo finden wir passende Jobs?  so Handtke. „Ich kenne also aus eigener Erfahrung die Fragen die aufkommen, wenn man in die Region ziehen möchte.“ führt sie fort.

Die Agentur „WillKOMMEN.WillBLEIBEN.WillHEIMAT.“ versteht sich somit als  Botschafter der Region Kreis Höxter und fungiert als Informationsplattform. Informationen zu Angeboten und Initiativen aus den Bereichen Arbeit, Bildung, Wohnen, Familie, Kultur, Mobilität und Freizeit sollen hier gebündelt werden. Das virtuelle Willkommens- und Bleibezentrum soll Zu- und Rückwanderern Integration erleichtern und unterstützt Arbeitsmarktakteure sowie Wirtschaft Arbeitskräfte zu binden und zu integrieren.

Handtke weiter: „Die Vorbereitungen laufen. Bezugsquellen und Prozesse müssen nun eruiert, koordiniert und geplant werden, sodass unter anderem eine Online Plattform konzipiert und realisiert werden kann.“ Das bereits bestehende Serviceangebot der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Rahmen des Standortmarketings „Kreis Höxter die Region plus X“ wird um zielgruppengerechte Veranstaltungsformate ergänzt. Ziel dabei ist es, potenzielle Rückkehrer und Zuzügler direkt ansprechen, „Hierbleiber“ weiter binden und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung unterstützen. Das Projekt läuft zunächst bis zum 31.03.2023.

Foto: GfW

 

Sport
Dienstag, 18. Februar 2020 09:15 Uhr
Neue T-Shirts für die Ruderinnen und Ruderer am Schiedersee - BeSte Stadtwerke unterstützen Ruderclub Schieder am Emmerstausee von 1985 e.V.
Dienstag, 11. Februar 2020 11:11 Uhr

Brakel (red). Einen hauchdünnen, jedoch absolut verdienten 4,5:3.5 Erfolg feierten die Denksportler aus Brakel und Bad Driburg in der Schachverbandsliga gegen den bis dato Spitzenreiter Bielefeld / Brake. Erst nach sage und schreibe sechseinhalb Stunden konnten Matthias Fischer und „man of the match“ Peter Stromberg den spektakulären Mannschaftssieg eintüten. „Erneut mussten wir auf zwei wichtige Stammspieler verzichten, was die Sache nicht einfacher zu machen schien. Dennoch haben wir es heute sehr gut gemacht“, berichtet Mannschaftsleiter Dieter Klahold. Als Aufsteiger hat man nach gespielten sechs Runden und hervorragenden 8:4 Punkten mehr als nur Kontakt zur Tabellenführung, da man nur einen Punkt hinter dem Bielefelder SK liegt, den man selbst schon geschlagen hat.

Nach dem Auftaktremis von Benjamin Becker an Position acht gleich die erste Überraschung am Spitzenbrett, da Steffen Beyer nach einem kapitalen Fehler seines Gegners die Partie ganz locker zur Führung nach Hause brachte. Dann aber setzte es eine mehr als unnötige Niederlage von Dieter Klahold an Brett vier, der eine gewinnbringende Kombination nach nur 15 Zügen übersah und auch das Turmendspiel falsch abwickelte. Postwendend remisierte Walter Holl an Position fünf in einem Endspiel mit „ungleichen“ Läufern gefahrlos zum 2:2. Daraufhin stellte Alexander Paul an Brett sechs mit einem gewonnenen Bauernendspiel nochmals die Führung her, die aber Alexander Schmidt am zweiten Brett sodann wieder hergeben musste, da er dem druckvollen Spiel seiner Gegnerin nichts mehr entgegenzusetzen hatte.  3:3 lautete der Zwischenstand und die Verantwortung lag nun bei Matthias Fischer und Peter Stromberg an den Brettern drei und sieben. In einer hochdramatischen und absolut hochklassigen Partie reklamierte Fischer auch mit Blick auf die Gewinnstellung von Peter Stromberg eine „dreimalige Stellungswiederholung“, was einem forcierten Remis zum 3,5:3,5 entspricht. Seine Einschätzung stellte sich dann auch als goldrichtig heraus, da Stromberg nichts mehr anbrennen ließ und sein Endspiel ganz sicher zum recht überraschenden 4,5 :3,5 Mannschaftssieg abwickelte.

„Gleich sechs Mannschaften - darunter auch wir - können sich noch berechtigte Hoffnung auf den Aufstieg in die Regionalliga machen, da alle Mannschaften nur durch einen einzigen Punkt voneinander getrennt sind. Zunächst gilt es aber, gegen das Schlusslicht Heepen am 8. März erfolgreich zu sein“, so der Brakeler Mannschaftsleiter. Gleichzeitig weisen die Schachfreunde auch auf Ihre Trainingsabende immer donnerstags ab 18.45 im Seminartrakt der Stadthalle Brakel hin, zu denen interessierte Gäste immer herzlichst willkommen sind

Donnerstag, 06. Februar 2020 11:15 Uhr

Neuenheerse (red). Nachdem man zuvor in der Pfarrkirche St. Saturnina die Schützenmesse gefeiert hatte, trafen sich am Samstag, dem 25. Januar die Schützen der Schützenbruderschaft St. Fabian und Sebastian Neuenheerse e. V. in der Nethehalle zur diesjährigen Mitgliederversammlung.

Oberst Dirk Garbowsky begrüßte besonders den amtierenden Schützenkönig Michael Böhler und bedankte sich bei ihm, seiner Königin und dem Hofstaat für ein tolles Schützenfest 2019. Neben den üblichen Regularien blickte er auch kurz auf das letzte Jahr zurück. Hier stand u. a. die Renovierung des Schießstandes im Vordergrund.

Er bedankte sich für die Unterstützung bei allen freiwilligen Helfern und hob hier besonders die Schützenbrüder Hubertus Heising, Johannes Hesse, Jörg Komm und Michael Meyer hervor. Auch gab es Anträge, die auf der Mitgliederversammlung diskutiert und verabschiedet wurden, so wird der Mitgliedsbeitrag auf € 36,- erhöht und die Schützenbrüder haben zukünftig die Möglichkeit, für ihre Schießleistungen die Leistungsabzeichen des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften zu erlangen.

Nachdem es im letzten Jahr diverse Rücktritte innerhalb des Vorstandes gab, wurden Michael Meyer (Feldwebel-Oberdorfkompanie), Stefan Georg (Fähnrich Oberdorf), Dustin Brosig und Marc Rustemeier (beide Fahnenoffzier-Oberdorf) sowie Niels Pastoors (Fahnenoffizier-Unterdorf) auf die vakanten Posten gewählt. Ein Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger und verdienter Schützenbrüder. Außerdem zeichnete der Vorstand zahlreiche Mitglieder mit den errungenen Schießkordeln und Schießurkunden aus. Die Namen aller geehrten Schützen findet man auch auf der Homepage www.schuetzenneuenheerse.de

Nach dem offiziellen Teil der Mitgliederversammlung saßen die Schützenbrüder noch einige Stunden gemütlich beisammen.

Foto: Schützenbruderschaft St. Fabian und Sebastian Neuenheerse e.V.

Panorama
Mittwoch, 15. Januar 2020 11:57 Uhr
PB: Unbekannter Mann schlägt 13-Jährigen nieder - Polizei sucht Zeugen
Dienstag, 14. Januar 2020 10:29 Uhr

Düsseldorf (red). Die Landesregierung untermauert ihr finanzielles Engagement für die jüdischen Gemeinden: 3,4 Millionen Euro werden in 2020 für „Neubaumaßnahmen nebst Umbau- und Renovierungsmaßnahmen an jüdischen Einrichtungen“ bereitgestellt.

„Die finanzielle Förderung ist Ausdruck der Verbundenheit, die die Landesregierung zu den jüdischen Gemeinden unterhält. Wir freuen uns, dass heute jüdisches Leben mit neuen Gemeindezentren und Synagogen sichtbar in unserem Land vertreten ist und Heimat findet“, erläutert Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. „Die Unterstützung der jüdischen Gemeinden ist zugleich Ausdruck der Wertschätzung und Solidarität, die uns mit den jüdischen Verbänden verbindet.“ Über die Verteilung der Mittel untereinander entscheiden die Empfänger selbst. Sie müssen mittels eines Testats eines Wirtschaftsprüfers die korrekte Verwendung der Gelder belegen.

Michael Rubinstein, Geschäftsführer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein und Koordinator für die Mittelverwendung, unterstreicht die Bedeutung der finanziellen Unterstützung: „Die Förderung durch das Land ist Ausdruck der Verbundenheit mit uns. Dafür sind wir dankbar, denn die Modernisierungen und Neubauten ermöglichen es, dem vielfältigen jüdischen Leben in Nordrhein-Westfalen erweiterte beziehungsweise neue Möglichkeiten zu eröffnen.“

Von Aachen bis Unna reicht die Liste der rund 40 Projekte. Konkret wurden beziehungsweise werden jüdische Gemeindezentren saniert und ausgebaut, aber auch der Umbau einer ehemaligen Kirche in eine Synagoge mit Gemeindezentrum gefördert.

Hintergrund

Die Unterstützung des jüdischen Glaubens hat Tradition. Bereits 1992 wurde zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den jüdischen Verbänden ein Vertrag geschlossen, mit dem sich das Land verpflichtet, die jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. 2017 wurde der fünfte Änderungsvertrag des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, dem Landesverband Jüdischer Gemeinden von Westfalen-Lippe, der Synagogen Gemeinde Köln sowie dem Landesverband progressiver jüdischer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Seitdem stehen Mittel des Landes bereit, um jüdische Einrichtungen zu renovieren oder neu zu errichten. Der Förderbetrag erhöht sich jährlich bis zum Ende der Laufzeit des Vertrages im Jahr 2028 um je 200.000 Euro bis zur Höchstfördersumme von fünf Millionen Euro. Unabhängig davon stellt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung weiterhin Mittel für die baulich-technischen Sicherungsmaßnahmen an jüdischen Einrichtungen bereit.

Dienstag, 14. Januar 2020 10:17 Uhr

Düsseldorf/Tel Aviv (red). Das neue Büro des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Israel nimmt im Januar seine Arbeit auf. Als Leiter des NRW-Büros in Tel Aviv konnte der Israel-Experte Dr. Gil Yaron gewonnen werden. Dies berichtete Dr. Mark Speich, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, am Freitag (10. Januar 2020) dem Ausschuss für Europa und Internationales im Düsseldorfer Landtag.
 
Ministerpräsident Armin Laschet: „Kein anderes Land pflegt so kontinuierliche, so enge und freundschaftliche Beziehungen zu Israel wie Nordrhein-Westfalen. Das neue Büro in Tel Aviv wird die zahlreichen Aktivitäten unseres Landes in Israel bündeln, unser Land vor Ort präsenter machen und neue Ideen für die Zusammenarbeit entwickeln. Das Büro soll auch zu einem Begegnungsort für Wirtschaft, Bildung, Forschung und Kultur werden. Zugleich ist die Einrichtung ein klares Signal der Wertschätzung an unsere Freunde in Israel, denn schließlich ist es weltweit das erste Büro Nordrhein-Westfalens in einem anderen Land mit einem so umfassenden Auftrag.“
 
Mit der in Tel Aviv angesiedelten Dependance der Staatskanzlei will die Landesregierung die bilateralen Beziehungen in allen Bereichen der Länderkompetenzen vertiefen. Das Büro wird in enger Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Tel Aviv agieren.
 
Der Ministerpräsident weiter: „Nordrhein-Westfalen und Israel verbindet längst weitaus mehr als die sich für uns aus dem Menschheitsverbrechen der Shoa ergebende Verantwortung. Wir profitieren heute von engen Kontakten zur High-Tech Nation Israel. Tel Aviv ist nach dem Silicon Valley die innovativste Start-up-Region der Welt. Wissenschaft und Wirtschaft spielen hier Hand in Hand. Zukunftstechnologien wie etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz oder Big Data-Anwendungen im Bereich der Medizin sind für Nordrhein-Westfalen von größtem Interesse.“
 
Dementsprechend ist das neue Büro zunächst in einem modernen Coworking-Space in Tel Aviv untergebracht, in dem auch zahlreiche Start-up-Unternehmen arbeiten. Über den endgültigen Standort des Büros wird noch entschieden.
 
Das neue Büro wird in Israel für Nordrhein-Westfalen werben und israelischen Unternehmen und Investoren die Standortvorteile Nordrhein-Westfalens sichtbar machen. Dabei wird es eng mit der Deutsch-Israelischen Industrie- und Handelskammer (AHK) in Tel Aviv kooperieren, die bereits für das Land in Israel aktiv ist und ihre erfolgreiche Tätigkeit für Nordrhein-Westfalen fortsetzt.
 
Der neue Leiter des Israel-Büros: Zur Person Dr. Gil Yaron
Die Leitung des Büros des Landes Nordrhein-Westfalen in Tel Aviv übernimmt Dr. Gil Yaron, dessen Lebenslauf die engen Verbindungen zwischen beiden Ländern verkörpert. Ministerpräsident Laschet: „Mit Gil Yaron konnten wir einen ausgewiesenen Kenner der Region für die Leitung des Büros gewinnen. Mit seinen Artikeln, Büchern und Vorträgen in beiden Ländern trägt Gil Yaron seit über zwei Jahrzehnten zum besseren Verständnis zwischen Deutschen und Israelis bei. Er kennt den jüdischen Staat, sein Umfeld, seine Bevölkerung und seine Medien wie kaum ein anderer und unterhält seit seiner Kindheit engste Beziehungen zu Nordrhein-Westfalen. Zudem verfügt er über ausgezeichnete Kontakte und ein großes Netzwek in Israel.“
 
Gil Yaron kam 1973 als Sohn deutschstämmiger Israelis in Haifa zur Welt. Sein Großvater stammt aus Hoengen bei Aachen, seine Großmutter aus Nordhausen. Beide verließen 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten Deutschland und flohen in das damalige Mandatsgebiet Palästina. Yarons Eltern wanderten kurz nach seiner Geburt nach Düsseldorf aus. Dort wuchs er bis zum Abitur auf. Nach einem kurzen Studienaufenthalt an der renommierten Brown University in den USA kehrte Gil Yaron nach Israel zurück, um in Jerusalem an der Hebrew University Medizin zu studieren. Bis zu seiner Promotion 2006 forschte und veröffentliche er zudem im Feld der Molekularbiologie.
 
Schon vor Abschluss seines Studiums interessierte sich Gil Yaron für die Nahostberichterstattung. Er studierte Arabisch und Politik in Givat Haviva und an der Hebräischen Universität und schrieb für eine Vielzahl hebräischer, deutsch- und englischsprachiger Medien, zuletzt als Israel-Korrespondent für die WELT.
 
Hintergrund: Nordrhein-Westfalen und Israel
Nordrhein-Westfalen und Israel pflegen traditionell enge Beziehungen. Zahlreiche Schulpartnerschaften, Jugendbegegnungen und Stipendienprogramme für Studierende spiegeln diesen engen Austausch wider. Lehrer, Richter, Staatsanwälte und angehende Polizeibeamte können an Fortbildungs- beziehungsweise Studienreisen zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem teilnehmen. 28 israelische und nordrhein-westfälische Städte verbindet eine Partnerschaft.
 
Das Land Nordrhein-Westfalen übernahm in der Vergangenheit bei der Wiederaufnahme von Verbindungen zu Israel stets eine Vorreiterrolle. Lange vor der Aufnahme formeller diplomatischer Beziehungen bezogen israelische Diplomaten ihren Sitz zuerst in Köln und dann in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn. Zugleich gelang es Nordrhein-Westfalen, Kontakte zur israelischen Gesellschaft aufzubauen. Die Arbeit des neuen Büros in Israel ist die Fortentwicklung einer langen Tradition enger Beziehungen mit Israel, die fortan mit weiteren Inhalten bereichert werden soll.

Foto: Land NRW / Shani Nahmias

Dienstag, 14. Januar 2020 10:11 Uhr

Paderborn (red). Jedes Jahr bietet das Jugendreferat des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn Platz für zwei engagierte und motivierte junge Menschen, die sich ein Jahr lang in der Kinder- und Jugendarbeit einbringen sowie sich selbst weiterentwickeln möchten. Der Einsatz erfolgt im Arbeitsfeld der Jugendverbandsarbeit. Die Begleitung und Verwaltung der Einsatzstelle erfolgt über das Diakonische Jahr der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Die Freiwilligen sind Teil des Teams des Jugendreferates und lernen unterschiedliche Bereiche der Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis kennen. Dazu gehören Kinder-, Jugend- und Konfirmandengruppen in den Gemeinden und die Schulungen, Freizeiten und Aktionen des Jugendreferats. Im Laufe des Jahres übernehmen die Freiwilligen dabei immer mehr Verantwortung und können eigene kreative Ideen mit in die Arbeit einbringen. Die Arbeit wird intensiv begleitet von einer Praxisanleitung.

Über das Jahr verteilt werden mehrere Seminare des Diakonischen Jahres angeboten. Diese dienen der Reflexion der Arbeit und der Persönlichkeitsbildung. Das Diakonische Jahr beginnt in der Regel nach den Sommerferien. Die Bewerbungen sind noch bis zum 31. Januar 2020 möglich.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Jugendreferates unter www.juenger-paderborn.de und unter www.diakonisches-jahr-westfalen.de

Telefonische Rückfragen können gerne unter (05251) 5002-10 an den geschäftsführenden Jugendreferenten Oliver Schwarz gestellt werden.

Donnerstag, 02. Januar 2020 14:33 Uhr

Krefeld (red). Die Krefelder Strafverfolgungsbehörden haben den verheerenden Brand im Krefelder Zoo weitestgehend geklärt. Das Feuer ist durch eine Himmelslaterne ausgelöst worden. Drei Frauen hatten in der Silvesternacht zuvor fünf von diesen aufsteigen lassen und sich nach der Pressekonferenz am gestrigen Mittwoch bei der Polizei Krefeld gemeldet. Die Kriminalpolizei konnte bisher vier dieser Himmelslaternen in der Nähe des Affenhauses sicherstellen. Bei der fehlenden fünften Laterne handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Laterne, die den Brand ausgelöst hat. Die Frauen hatten die Laternen zuvor im Internet bestellt. In ihren gestrigen Vernehmungen hatten sie angegeben, dass sie kein Hinweis auf ein Verbot gefunden haben. Mit dem schlimmen Folgen hätten sie nicht gerechnet. Sie gaben nachvollziehbar an, dass ihnen das Geschehen unendlich Leid tue. Bei den Frauen handelt es sich um eine Mutter mit ihren zwei erwachsenen Töchtern im Alter von 30 bis 60 Jahren. Gegen die Krefelderinnen wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.

Foto: Polizeipräsidium Krefeld

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