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Samstag, 28. Februar 2026 Mediadaten
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(von links): Jerome Major (Lebenshilfe), MdL Matthias Goeken, Oliver Thöne (Lebenshilfe), Julia Gogrewe (Stadt Höxter), Tina MacLeod (Lebenshilfe).

Höxter/Brakel (red). Zum 1. März 2026 nimmt das neue Apartmenthaus der Lebenshilfe Brakel Wohnen Bildung Freizeit gGmbH im Stadtzentrum von Höxter seinen Betrieb auf und öffnet damit sieben Menschen mit Unterstützungsbedarf die Tür zu einem eigenen, selbstbestimmten Zuhause. Möglich wurde der Neubau durch einen Zuschuss der SozialstiftungNRW in Höhe von 280.000 Euro, mit dem der im Jahr 2024 bewilligte Wohnungsbau jetzt erfolgreich fertiggestellt wurde.

Im zweigeschossigen Gebäude stehen drei Einzelapartments sowie zwei weitere Wohnungen für jeweils zwei Personen zur Verfügung, sodass sowohl das Leben in der eigenen Wohnung als auch in Partnerschaft oder in einer kleinen Wohngemeinschaft realisiert werden kann. Alle Wohnungen sind barrierefrei gestaltet und darauf ausgerichtet, den zukünftigen Mieterinnen und Mietern ein Höchstmaß an Selbstständigkeit bei gleichzeitig bedarfsgerechter Unterstützung zu ermöglichen.

Das Haus richtet sich an Menschen, die auf dem Wohnungsmarkt kaum Chancen haben, eine barrierefreie Wohnung zu finden und zugleich auf Assistenz angewiesen sind. Sie erhalten individuell abgestimmte Hilfe – etwa beim Einkaufen und Kochen, bei der Finanzplanung, der Freizeitgestaltung oder beim Arztbesuch –, während der Alltag im Übrigen möglichst eigenverantwortlich gestaltet wird.

„Da wir häufig keine passenden Wohnungen gefunden haben, haben wir sie nun selbst gebaut – und mit der Fertigstellung schaffen wir zum 1. März 2026 genau den Wohnraum, den sich viele unserer Klientinnen und Klienten wünschen“, betont Geschäftsführer Jerome Major. Auch MdL Matthias Goeken unterstreicht die Bedeutung des Projekts für eine inklusive Wohnlandschaft im Kreis Höxter. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass Wohnraum in inklusiven Projekten nach den individuellen Bedürfnissen ausgewählt werden kann, sodass eine selbstbestimmte Lebensführung in enger Zusammenarbeit mit den Fachkräften möglich wird“.

Foto: Lebenshilfe Brakel

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