Donnerstag, 10. Oktober 2019 11:58 Uhr

Präsentation des Films AnnaVision zum Brakeler Michaelismarkt

Brakel (red). Der Brakeler Annentag begeistert die Menschen bereits seit Jahrhunderten, auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Ziel des Filmprojektes "AnnaVision" ist es, dem Betrachter in verschiedenen Filmsequenzen die unterschiedlichen geistlichen und auch weltlichen Facetten des Brakeler Jahrmarktes zu zeigen. Durch die gemeinsame Arbeit der vielen Workshop-Teilnehmer und unter Anleitung der Filmprofis Christopher Lorenz und Aljoscha Reinhardt ist ein Film entstanden, der sich wirklich sehen lassen kann und nun erstmalig im Rahmen des Michaelismarktes als Leinwandversion gezeigt wird. Kommen Sie vorbei - es lohnt sich, und zwar am Sonntag, 13. Oktober 2019, in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr (alle 10 Minuten) im Keller der "Alte Waage".

Der Film "AnnaVision" soll dann ab Mitte November dauerhaft im Brakeler Stadtmuseum auf einer eigens dafür hergestellten Videowall, auf vier zusammengesetzten Bildschirmen, zu sehen sein. Ideengeber und Leiter des Stadtmuseums, Dirk Brassel, freut sich über das Ergebnis der Film- und Produktionsarbeiten, die vor, während und unmittelbar nach dem Brakeler Annentag, entstanden sind. "Ich bin begeistert von dem Einsatz und dem Engagement unserer Workshop-Teilnehmer, so Brassel. Hier habe jeder seine eigenen Ideen und Sichtweisen zum Thema Annentag mit eingebracht. Viele verschiedene Workshops habe das Projekt beinhaltet, die sich unter anderem auf die Vertonung oder auch die Schnitt- und Postproduktion konzentriert haben. Die Endversion des Films, der wirklich alle Facetten des Brakeler Annentages eingefangen hat, wurde auf eine Länge von insgesamt sieben Minuten zugeschnitten. Von dem Ergebnis ist auch Bürgermeister Hermann Temme begeistert. "Ich freue mich sehr, dass wir "AnnaVision" nun als festen Bestandteil in unserem Brakeler Stadtmuseum installieren werden und somit dauerhaft den Besuchern unseres Museums präsentieren können", so der Bürgermeister.

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen LEADER Fonds und des Landes Nordrhein-Westfalen, des Heimat- und Museumsvereins Brakel e.V. sowie der innogy SE gefördert.

Foto: Stadt Brakel

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