Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Sonntag, 18. November 2018 09:23 Uhr
Bürgermeister Hermann Temme lädt zur Sprechstunde ins Rathaus
Sonntag, 18. November 2018 08:28 Uhr

Brakel (red). „Aus alt mach neu“ – unter diesem Motto finden in Brakel (Am Markt 11) zwei Kreativkurse statt: am Montag, 19. November, ab 15 Uhr für Kinder und am Mittwoch, 21. November, ab 18 Uhr für Erwachsene. Hierzu lädt der Kreis Höxter im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung ein. Unter professioneller Anleitung nähen die kleinen und großen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verpackungsmaterial und anderen Stoffen nützliche Alltagshelfer.

Leere Saft-Tüten, Kaffee-Verpackungen oder sogar die ausgemusterte Lieblingsjeans – aus solchen und anderen Stoffen entstehen in den Seminaren mit etwas handwerklichem Geschick tolle Taschen und Beutel. Auch wiederverwendbare Abschmink-Pads aus Mikrofaser-Tüchern

„Beim sogenannten ‚Upcycling‘ werden Abfallprodukte oder andere, nicht mehr benötige Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Die sind nicht nur praktisch, sondern oft auch echte Hingucker“, sagt Silke Rakel vom Kreis Höxter. „Zum Beispiel kann man aus Kunststoffverpackungen mit etwas Geschick tolle Tragetaschen herstellen. So entsteht weniger Müll, man spart Geld und kann gleichzeitig seiner Kreativität freien Lauf lassen.“ Zudem sind die Taschen sehr robust und nachhaltig. „Anders als bei Baumwolltaschen werden hier keine neuen Rohstoffe verbraucht, sondern Materialien, die eigentlich im Müll landen würden“, so Abfallberaterin Rakel.

Nähmaschinen und einige verschiedene Verpackungsmaterialien werden bei den Seminaren in Brakel bereitgestellt. „Aber jeder darf gerne auch Material mitbringen. Besonders gut eignen sich zum Beispiel alte Kleidungsstücke aus Jeans oder Baumwolle und robuste Kunststoffverpackungen“, sagt Heike Kretzer. Sie bietet seit vielen Jahren Nähkurse am katholische Familienzentrum Brede in Brakel an und wird im Seminar viele hilfreiche Tipps geben. „Besondere Kenntnisse im Umgang mit einer Nähmaschine sind nicht erforderlich. Auch Einsteiger können mitmachen.“ 

Die Seminare sind kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt das Team der Abfallberatung des Kreises Höxter unter der Telefonnummer 05271 965 4446 entgegen.

Weitere Veranstaltungen in der Europäischen Woche der Abfallvermeidung in Brakel, Am Markt 11:

  • Samstag, 17. und 24. November, von 9 bis 13 Uhr: Repair Café 
  • Dienstag, 20. November, von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr: Farbtausch-Börse für Hobby-Maler

Foto: Kreis Höxter

Samstag, 17. November 2018 14:48 Uhr

Bad Driburg (red). Das Angebot der Seniorenresidenz Stellberg in Bad Driburg wird durch den Bau eines weiteren Objekts erweitert. Nachdem vor einigen Monaten die Arbeiten auf dem knapp 50.000 Quadratmeter großen Grundstück begonnen hatten, konnte nun das Richtfest der neuen Tagespflegeeinrichtung gefeiert werden. Neben dem Haupthaus, dem Demenzhaus, welches 2014 eröffnet wurde, wird die neue Tagespflegeeinrichtung die dritte große Erweiterung sein.

„Aufgrund vieler Nachfragen habe wir uns letztendlich entschieden, das Angebot um eine Tagespflege zu erweitern und eine solche Investition zu tätigen“, erklärt Jens Sangerhausen, Geschäftsführer der Seniorenresidenz Stellberg. Der knapp eine Million Euro teure Neubau soll im Frühjahr nächsten Jahres fertiggestellt werden.  „Die neue Einrichtung wird die Tagespflege für zwölf bis 16 Tagesgäste gewährleisten können und durch ihre hochwertige Ausstattung über einen großen Wohnkomfort verfügen“, freut sich die Pflegedienstleiterin Stefani Niggemeyer.

Eine schöne und hochmoderne Einrichtung sei zu erwarten, vor allem die Inneneinrichtung steche hervor, pflichtet ihr Heinrich Sangerhausen bei. Knapp 300 Quadratmeter Fläche sollen nach Fertigstellung in Gemeinschaftsraum, Küche, Ruheraum und Therapie- bzw. Übungsraum unterteilt sein. Die Räume sollen unter anderem mit elektrischen, horizontal verstellbaren, Sesseln ausgestattet werden. „Die Leute sollen sich hier wohlfühlen, deswegen achten wir auch auf eine ganz besondere Ausstattung“, erklärt Heinrich Sangerhausen.

Die Tagespflegeeinrichtung soll nach Eröffnung im Frühjahr nächsten Jahres von 8 bis 16:30 Uhr für Tagesgäste geöffnet sein. Neben den in diesem Zeitraum angebotenen Aktivitäten sollen für alle Gäste auch Frühstück, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten werden. Noch seien nicht alle Plätze belegt, zudem suche man noch Personal für die neue Einrichtung. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Samstag, 17. November 2018 11:29 Uhr

Marienmünster (TKu). Das Schloßtheater in Marienmünster steht vor der Auflösung: Der künstlerische Leiter und Geschäftsführer des Schlosstheaters, Wulf Dominicus, zieht sich aus der Leitungsfunktion des Schloßtheaters zurück. Höxter-News.de erreichte ein Schreiben, in dem Dominicus mittelt: „Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich das Projekt Schlosstheater mit sofortiger Wirkung und hingegen anders lautender Ankündigung einstelle". Noch kürzlich gab Dominicus öffentlich bekannt, dass das Schlosstheater im nächsten Jahr ´bewusst defensiver´ in die Spielzeit gehen werde, was die Anzahl der Aufführungen betreffe. Geplant seien vorerst zehn Aufführungen mit der Option auf fünf weitere Termine aufzustocken, wenn es der Zuschauerzuspruch zulässt. Nun soll Schluss sein. Dominicus verweist unter anderem auf seine angeschlagene Gesundheit und die Irritationen um seine Person, die er gerne ausräumen möchte. In die Kritik geraten war Dominicus unter anderem, nachdem bekannt worden war, dass die Gelder aus mehreren Versteigerungen von handgemalten Bildern noch nicht wie versprochen als Spende an die SOS-Kinderdörfer gegangen sei. Dabei handelte es sich um die sogenannten „Pöter-Bilder" des Künstlers Thomas Golüke in der Spielzeit 2017. Pro Bild sollen etwa 100 Euro eingenommen worden sein bei insgesamt 15 Aufführungen und dutzenden versteigerten Bildern. Dominicus soll von 430 Euro gesprochen haben, die nach Abzug aller Kosten unter anderem für den Künstler selbst, noch an die SOS-Kinderdörfer im nächsten Jahr gespendet werden sollen. Nach den Vorwürfen hatte der Verein "Kultur im Schafstall" (kurz KISS) Dominicus ein Ultimatum gestellt, sich zu den Finanzen zu äußern. In dem Brief von Dominicus, der unsere Redaktion erreicht hat, gibt der Künstlerische Leiter weiterhin bekannt, dass nicht nur er selbst aufhöre, sondern auch das Schlosstheater im Zuge dessen aufgelöst und abgewickelt werde. Die Gründe für den Abschied seien vielfältig, aber insbesondere seine Gesundheit habe in den vergangenen Jahren extrem unter den Begleitumständen rund um das Schlosstheater gelitten. Nun wolle er mit seinem Schritt die Reißleine ziehen. Hohe Investitionen in Technik und Ensemble hätten sich nicht bezahlt gemacht. Die Zuschauerzahlen waren in diesem Jahr nicht das, was er sich versprochen hatte. Er liebe das Theater, die Musik und die Menschen, für die er spielen durfte. Der finanzielle Gewinn habe für Wulf Dominicus nie im Vordergrund gestanden, sondern der Spaß am Kreativen. Der genaue Wortlaut des Briefes lautet wie folgt:

"Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung, liebe Fans und Unterstützer des Schlosstheaters! Mit diesem offenen Brief möchte hingegen anders lautender Ankündigungen meinen Abschied von der Schlosstheaterbühne bekannt geben und Ihnen mitteilen, dass auch das Schlosstheater im Zuge dessen aufgelöst und abgewickelt wird.

Diese Entscheidung ist mir unendlich schwer gefallen und es tut mir leid, die treuen Fans, Förderer und Wegbegleiter an dieser Stelle enttäuschen zu müssen. Die Gründe für den Abschied sind vielfältig, vor allem aber meine Gesundheit hat in den letzten Jahren extrem unter den Begleitumständen rund um das Schlosstheater gelitten und ich muss an dieser Stelle die Reißleine ziehen.

Es war in jedem Jahr eine Riesenfreude, Ihnen vergnügliche Stunden zu bereiten und mit wunderbaren Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. ?Und auch wenn wir in der letzten Spielzeit jeden Abend mit stehenden Ovationen verabschiedet wurden, so haben sich die jährlich immer größer werdenden Investitionen in die Technik, das Ensemble und die Dramaturgie letztendlich nicht bezahlt gemacht.

Intern haben wir uns viele Gedanken gemacht, wollten in der kommenden Spielzeit vieles anders und noch besser machen, aber dieses Risiko kann ich persönlich nicht mehr eingehen. ?Ich liebe das Theater, die Musik, die Menschen mit denen und für die ich inszenieren darf. Allerdings muss aus allen Anstrengungen heraus auch ein Mehrgewinn entstehen, nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für den Künstler. Damit ist in erster Linie nicht ein finanzieller Gewinn gemeint, denn Theater hier im ländlichen Bereich ohne Subventionen auf diesem Niveau zu gestalten, bedeutet immer, mit viel Idealismus zu arbeiten, sondern ein persönlicher Gewinn. Die Arbeit muss Spaß machen, sonst hat Kreativität keinen Raum, sich zu entfalten. Die Entwicklung in den letzten drei Jahren, der immer größer werden Erfolgs- und Erwartungsdruck in Kombination mit der aktuell entstanden Berichterstattung und den einhergehenden Mutmaßungen und Irritationen rund um meine Person haben mir die Freude an dieser Arbeit allerdings komplett genommen.

Sehr gerne bin ich daran interessiert, alle offenen Fragen und Fragezeichen in den nächsten Tagen zu Ausrufezeichen zu wandeln und werde dies auch tun. Ich stelle aber fest, dass gerade in der heutigen Zeit, der Fokus leider mehr auf die Schwächen und Fehler einer Person oder Institution gelenkt wird, als dass man anerkennt was positiv geleistet und abgeliefert wurde.

Meine Intention in all den Jahren des Kulturschaffens im Kreis Höxter war es stets, das Publikum mit einer guten Show und innovativen Ideen auf höchstmögliches Niveau zu unterhalten. In jedem Jahr bin ich dafür gerne das Risiko eingegangen auch mal Scheitern zu können und zu dürfen. Seit dieser Woche habe ich dieses Gefühl nicht mehr und ziehe nun die Konsequenzen. Im Zusammenhang mit dem der Kulturverein Kiss e.V., dem ich als ordentliches Mitglied angehöre, sind schwerwiegende Vorwürfe gegen mich erhoben worden. Es hat vom gesamten Verein ein Versäumnis gegeben offene Spendengelder weiterzureichen. Die Gelder sind nicht nur vorhanden, sondern werden in den nächsten Tagen übergeben und dienen dann letztlich dem guten Zweck und nicht der Diffamierung einer einzelnen Person.

Damit beende ich zunächst meinen kulturellen Beitrag in diesem wunderbaren Landstrich und werde die kommende Zeit nutzen um zu gesunden, neue Energien zu tanken und mir Gedanken zu machen, wann und wo es vielleicht ein Wiedersehen geben wird. Ich bedanke mich bei allen Gönnern, Freunden und Wegbegleitern des Schlosstheaters, bei unserem tollen Publikum und den fantastischen Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte.

Herzlichst,
ihr Wulf Dominicus"
Wulf Dominicus
Künstlerische Leitung und Geschäftsführung

Samstag, 17. November 2018 08:26 Uhr

Paderborn/Kreis Höxter (red). Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. wurden erste Ergebnisse des Prozesses zur Weiterentwicklung der Diakonie vorgestellt. „Unser Ziel ist es, die Diakonie zukunftsfähig aufzustellen“, erklärte Diakonie-Vorstand und Geschäftsführerin Jutta Vormberg. 

Zur Weiterentwicklung gehört eine neue Struktur für die Leitungsebene. Die Diakonie hat nun einen Vorstand (bisher zwei Personen), und die Ebene der Standortleitungen wurde gestärkt. Zu den bestehenden Standortleitungen in Höxter und Warburg ist eine Leitung für den Standort Paderborn neu hinzugekommen. Sie nimmt auch die stellvertretende Geschäftsführung des Diakonievereins wahr. Diese Tätigkeit hat Vanessa Kamphemann am 1. Oktober begonnen. Neu ist außerdem eine Bereichsleitung für das Arbeitsfeld „Migration und Flucht“, die Brigitte Kaese übernommen hat. Sie arbeitet seit 1. Februar bei der Integrationsagentur der Diakonie.

Im Namen der Mitgliederversammlung dankte Superintendent Volker Neuhoff (Vorsitzender des Verwaltungsrates der Diakonie) dem ausgeschiedenen Vorstand Udo Pampel für die geleistete Arbeit. Pampel hatte im Mai sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Gedankt wurde auch Gerhard Lambracht (Standortleiter Diakonie Höxter), der Vertretungsaufgaben im Vorstand übernommen hatte.

Einstimmig wählte die Mitgliederversammlung Wolfgang Weigel (Paderborn) für eine weitere vierjährige Amtszeit in den Verwaltungsrat der Diakonie.

Insgesamt gebe es eine Steigerung der Zahl der Hilfesuchenden, vor allem in der Schwangerschaftskonfliktberatung, der Schuldnerberatung und den Schulmaterialienkammern, berichtete Jutta Vormberg. Im Rahmen der Netzwerkarbeit der Diakonie gegen Armut und Ausgrenzung sei das Thema bezahlbarer Wohnraum zentral. 

Stark verändert habe sich die Arbeit mit Geflüchteten in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) Bad Driburg und Borgentreich. „Hier ist für viele Menschen unklar, ob und wann sie einer Kommune zugewiesen werden“, so Vormberg. Erfolgreich konnte das Modellprojekt „Psychosoziale Erstberatung für Flüchtlinge“, das mit Unterstützung der Evangelischen Kirche von Westfalen und des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn über zwei Jahre in der ZUE Borgentreich lief, abgeschlossen werden. Am 1. November wurde es als Pilotprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen übernommen. Ziel ist es zu prüfen, ob die psychosoziale Erstberatung für alle Landesunterkünfte für Flüchtlinge übernommen werden kann.

Positiv ist die Bilanz der beiden neu eröffneten Diakovita-Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, die die Diakonie Paderborn-Höxter gemeinsam mit dem St. Johannisstift und der Diakonie Gütersloh betreibt. Jutta Vormberg berichtete von einer hohen Nachfrage. 

„Wir wollen die Diakonie als Marke weiterentwickeln. Sie hat eine wichtige Brückenfunktion und stärkt die Bindung von Gemeindemitgliedern und kirchenfernen Menschen an die Kirche“, gab Vormberg einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben im Rahmen des Strategieprozesses der Diakonie. Dieser Prozess soll, nachdem eine externe Beratungsfirma im November ihren Bericht vorgelegt hat, im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Infokasten: Die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. ist der regionale Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche in den Kreisen Höxter und Paderborn. Mitglieder des Diakonie-Vereins sind der Evangelische Kirchenkreis Paderborn und seine Kirchengemeinden sowie weitere diakonische Träger und Einrichtungen im Gebiet des Kirchenkreises.

Foto: DPH/Oliver Claes

Blaulicht
Donnerstag, 15. November 2018 15:17 Uhr
Zusammenstoß zwischen LKW und Fussgänger - Mann erleidet tödliche Verletzungen
Dienstag, 13. November 2018 11:44 Uhr

Brakel (red). In der Königstraße in Brakel, in Höhe der Hausnummer 34, ist am Sonntagmorgen gegen 3:30 Uhr eine Kunststofftonne für Altpapier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Die Papiermülltonne wurde offensichtlich von ihrem üblichen Standort an die Fahrerseite eines in der Nähe parkenden VW Polo gezogen und in Brand gesetzt. Ein Anwohner bemerkte das Feuer und löschte es mit Wasser. Die Mülltonne verbrannte bis auf einige Plastikteile komplett. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von 3.000 Euro. Hinweise von Zeugen, die verdächtige Geräusche gehört oder Personen gesehen haben, nimmt die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/ 9620 entgegen

Foto: Polizei

Dienstag, 13. November 2018 10:39 Uhr

Altenbeken (red). Nach einem Alleinunfall auf der L828 mussten am Montagabend die vier Verletzten Insassen eines Honda Civic in Krankenhäuser gebracht werden. Der 19-jährige Fahrer des Hondas fuhr gegen 19.55 Uhr von Buke nach Altenbeken. In einer Linkskurve geriet der Wagen auf regennasser Straße ins Schleudern und kam nach rechts von der Straße ab. Das Auto überschlug sich mehrfach und blieb mit Totalschaden halb im Graben und auf dem Radweg stehen. Sowohl der Fahrer als auch seine 17-jährigen Mitfahrer, zwei Jungen und ein Mädchen, erlitten Verletzungen. Mit Rettungswagen kamen die vier Verletzten zur ambulanten Behandlung in Paderborner Krankenhäuser.

Dienstag, 13. November 2018 10:37 Uhr

Bad Driburg (red). Bei einer Verkehrskontrolle auf der Pyrmonter Straße in Bad Driburg stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass ein Mann aus Bad Driburg seinen Skoda offensichtlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln im öffentlichen Straßenverkehr führte. Da auch ein Drogenvortest diesen Verdacht bestätigte, wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits am vergangenen Samstag, 10. Novemver, aufgefallen war, da er auch zu diesem Zeitpunkt sein Fahrzeug vermutlich unter Betäubungsmitteleinfluss führte. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Sonntag, 11. November 2018 10:13 Uhr

Bad Driburg (red). Zeugen trafen am Samstag, den 10. November, gegen 22.15 Uhr, in der Birkenstraße in Bad Driburg-Dringenberg auf einen verletzten, alkoholisierten 36-jährigen Fußgänger. Dieser war nach seinen Angaben von einem vorbeifahrenden Pkw angefahren worden. Der verantwortliche Pkw-Fahrer hatte sich nach Angaben der Polizei unerlaubt von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um den Verletzten zu kümmern oder eine Schadensregulierung einzuleiten. Die Polizei in Bad Driburg (05253/98700) sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Autofahrer oder zum Unfallgeschehen machen können.

Unsere Videothek
Politik
Mittwoch, 14. November 2018 07:13 Uhr
Ortsverein Stadt Bad Driburg: Das war wohl ein voller Erfolg
Mittwoch, 14. November 2018 06:15 Uhr

Kreis Höxter (red). Vor 100 Jahren haben sich engagierte und mutige Frauen auf den Weg gemacht, um sich mit dem Wahlrecht die Hälfte der Welt zu erobern. Diesem heute selbstverständlichen Recht ging ein langer Kampf voraus, hinter dem auch grundlegende gesellschaftliche Veränderungen mit einer neuen demokratischen Gesellschaftsordnung standen. Der deutschen Nationalversammlung, die am 19. Januar 1919 gewählt wurde, gehörten zum ersten Mal auch 37 Frauen an. Das machte einen Frauenanteil von 8,75% aus.

„Doch wo stehen wir heute, 100 Jahre später?“, fragte die Vorsitzende der FU Höxter, Viola Wellsow in Ihrer Rede die weiblichen und männlichen Gäste, die auf Einladung der Frauenunionen Höxter und Holzminden ins Kino Brakel gekommen waren, um mit dem Film „Die göttliche Ordnung" diesen Jahrestag gemeinsam zu feiern und gemeinsam in die Zukunft zu schauen auf das, was noch getan werden muss.

„Trotz aller Debatten um politische Teilhabe, Quotenregelung und Gleichstellung engagieren sich Frauen zwar überdurchschnittlich in nichtpolitischen Ehrenämtern, sind in der Politik und in Führungspositionen in der freien Wirtschaft, aber weiterhin unterrepräsentiert. Die Entwicklung stagniert und die Tendenz ist in einigen Parteien sogar rückläufig", so Edith Götz und Viola Wellsow von den Frauenunionen Holzminden und Höxter. So gebe es z. B. auch in den beiden Kreistagen unserer Region noch Nachholbedarf: in Höxter stehen sechs weibliche Abgeordnete 36 männlichen gegenüber und auch der Holzmindener Kreistag sei mit nur neun Frauen gegenüber 32 männlichen Mitgliedern deutlich unausgeglichen. Zur Wahrheit gehöre aber auch, dass für viele Positionen zu wenige Frauen antreten.

Politik sei traditionell männlich dominiert. Daher fehlten den Frauen oft politische Vorbilder, die bei Männern zahlreicher vorhanden seien. Auch, dass eine Frau Bundeskanzlerin sei, habe daran nichts Wesentliches geändert, gibt Edith Götz zu bedenken. Die beiden sehen die Frauen Unionen stark gefordert und haben sich selber auf die Fahne geschrieben, Frauen zu bestärken, Frauen zu unterstützen und mit gezielter Mitgliederwerbung den Pool an Frauen zu vergrößern, die dann für ein Mandat infrage kommen. „Kann ich nicht, darf es nicht mehr geben. Frau kann und Frau wächst an Ihren Aufgaben, so wie Männer auch“, sagt Viola Wellsow. Die Frauenunionen Höxter und Holzminden möchten Frauen nicht nur zu politischem Engagement, sondern auch ausdrücklich zur Übernahme politischer Mandate und im Beruf zur Übernahme von Führungsaufgaben ermutigen.

„Wenn man niemanden hat, kann man auch niemanden aufstellen. Gerade die Lokalpolitik ist interessant, weil Sie uns alle ganz direkt betrifft, und es macht Spaß, wenn es gelingt, gute Ideen umzusetzen. Frauen dürfen nicht nur wählen, sondern auch gewählt werden. Solange die 50% nicht erreicht sind, ist die Demokratie nicht verwirklicht“, so Edith Götz von der Frauenunion Holzminden.

Foto: FU

Mittwoch, 07. November 2018 07:18 Uhr

Kreis Höxter (red). Durch Trockenheit in ihrer Existenz gefährdete Landwirtschaftsbetriebe können ab dem 8. November 2018 bei der Landwirtschaftskammer Anträge auf finanzielle Unterstützung einreichen. Das Landeskabinett hat am Dienstag die Förderrichtlinie zur Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung von Bund und Ländern verabschiedet und damit den Weg zur Antragstellung frei gemacht. Am 9. Oktober 2018 hatte das Landeskabinett bereits der Verwaltungsvereinbarung von Bund und Ländern zugestimmt. Auf Grundlage der Förderrichtlinie kann die Landwirtschaftskammer nunmehr denjenigen, die sich bereits registriert haben, die Formulare zur Beantragung von Entschädigungen zuleiten. Rund 700 Betriebe haben sich bisher bei der Landwirtschaftskammer registriert. Anträge können bis zum 14. Dezember bei den Kreisstellen der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen gestellt werden.

"Mit der Förderrichtlinie sind nunmehr alle formellen Voraussetzungen zur Umsetzung und Gewährung der Dürrebeihilfen geschaffen. Betriebe, die in Notlage geraten sind, werden jetzt auch finanzielle Hilfen erhalten", sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. Die Hilfen werden zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte vom Land Nordrhein-Westfalen getragen. Zuständig für die Prüfung der Anträge und die Auszahlung der Dürrehilfen ist der Direktor der Landwirtschaftskammer als Landesbeauftragter. Voraussetzung für eine Hilfsleistung ist, dass von der Dürre betroffene Betriebe Schäden in Höhe von mehr als 30 Prozent der durchschnittlichen Jahreserzeugung aus der Bodenproduktion nachweisen können. In einem weiteren Schritt erfolgt eine Prüfung der Bedürftigkeit für die Hilfe. Schäden in den Betrieben können zu maximal 50 Prozent ausgeglichen werden. Die Hilfen sollen als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Wirtschaft
Sonntag, 18. November 2018 07:58 Uhr
Ostwestfalens Industrie wächst etwas langsamer
Sonntag, 18. November 2018 06:49 Uhr

Kreis Höxter (red). Um die Angebote im Kreis Höxter besser kennenzulernen und neue Kooperationen zu schaffen, lädt das Kulturland Kreis Höxter am Dienstag, den 27. November 2018 zur „Netzwerk-Schmiede“, einem branchenübergreifenden Treffen von touristischen Leistungsträgern, klösterlichen Einrichtungen und Regionalpartnern, ein. Die vierte "Netzwerk-Schmiede...dienstags im Kulturland" in diesem Jahr startet um 9:30 Uhr in Brakel-Gehrden. Treffpunkt ist bei Familie Becker (Landhaus Urlaub), die Ferienwohnungen und Landhäuser vermieten. Außerdem steht eine Besichtigung des Hotels Schloss Gehrden mit der Parkanlage auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss ist ein gemütlicher Austausch im Restaurant auf Selbstzahlerbasis geplant. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt ist und eine Anmeldung ist bis zum 22. November 2018, per E-Mail katja.krajewski@gfwhoexter.de oder telefonisch 05271 9473 20 erforderlich.

Foto: Grawe / Kulturland Kreis Höxter

Samstag, 17. November 2018 08:44 Uhr

Kreis Höxter (red). „Ich weiß gar nicht, was ich jetzt alles bedenken muss“, „Ich hatte nicht erwartete, dass die Pflege so viel Zeit in Anspruch nimmt“ oder „Ich weiß nicht, wie ich alles unter einen Hut bekommen soll“ sind nur ein Teil der Aussagen von Menschen, die sich plötzlich mit der Pflege von Angehörigen auseinandersetzen müssen. Eine Vielzahl von Fragen will beantwortet und alltägliche Themen neu organisiert werden. Der berufliche Alltag geht meistens parallel dazu ganz normal weiter. Eine große psychische und physische Belastung für immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Verantwortung für die Pflege ihrer Angehörigen übernehmen. Um diesen Balanceakt besser bewältigen zu können, bietet das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL und fundus – Arbeitsgemeinschaft für Berufliche Weiterbildung im Kreis Höxter mit Unterstützung der Senioren- und Pflegeberatungsstelle des Kreises Höxter die Vorbereitung zur Betrieblichen Pflegelotsenstelle an.

Anfang November ist das Programm in die zweite Runde gegangen und hat neun neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Kreis Höxter auf ihre Stelle als Betriebliche Pflegelotsen vorbereitet. Die Männer und Frauen wurden an zwei Tagen im KHWE – Bildungszentrum Weser-Egge unter anderem in den Bereichen rechtliche und finanzielle Aspekte der Pflege, externe Unterstützungsangebote und in betrieblichen Möglichkeiten für pflegende Angehörige geschult. Das Ziel ist es, für ihre Kolleginnen und Kollegen, die sich mit der Pflege ihrer Angehörigen auseinandersetzen müssen, vertrauensvoller Ansprechpartner und Orientierungshilfe zu sein. Gerrit Fischer vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf für den Kreis Höxter freut sich über die rege Beteiligung. „Die Vorbereitung zur Betrieblichen Pflegelotsenstelle wird sehr gut nachgefragt. Das zeigt, dass für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber im Kreis Höxter das Thema Vereinbarkeit sehr wichtig ist und sie ihre Beschäftigten in allen Lebenssituationen bestmöglich unterstützen wollen.“ Weitere Termine des erfolgreichen Programms werden im nächsten Jahr folgen. Gefördert wird die Vorbereitung auf die Betrieblichen Pflegelotsenstelle durch das Maßnahmenprogramm LEADER der Europäischen Union, das sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Projekte im ländlichen Raum zu fördern. Für weitere Informationen steht Gerrit Fischer per Telefon.05271-974321 oder per Mail unter gerrit.fischer@gfwhoexter.de zur Verfügung.

Foto: GfW

Sport
Montag, 05. November 2018 08:44 Uhr
Kletternachwuchs bei der Westdeutschen Meisterschaft
Mittwoch, 31. Oktober 2018 12:34 Uhr

Brakel (red). Im letzten Spiel der Saison konnten die Brakeler Inlineskaterhockeyspieler einen 7:4-Sieg verbuchen. Gegen den Tabellendritten aus Münster zeigten sich die Nethestädter über weite Strecken des Spiels hochkonzentriert, lediglich das Glück beim Torabschluss fehlte. So kam es, dass der unglückliche 0:1-Rückstand erst in der letzten Minute des ersten Drittels ausgeglichen werden konnte. Im zweiten Drittel bot sich ein ähnlicher Anblick. Defensiv arbeiteten die Blau- Gelben konsequent und vorne wurde oft der Weg zum Tor gesucht. Ein starker Goalie im Tor der Motteks konnte allerdings nur zweimal überwunden werden.

Als das dritte Drittel mit dem 4:1 für die Blitze startete, deutete alles auf die Vorentscheidung hin. Doch nun zeigte auch der Tabellendritte, dass er Hockey spielen kann und kam mit zwei schnellen Toren auf 4:3 heran. Dann präsentierte sich die zweite Reihe der Blitze bärenstark. Auf das 5:3 konnten die Motteks noch antworten, aber das 6:4 sorgte dann endgültig für die Vorentscheidung. Der letzte Treffer des Tages zum 7:4 gehörte ebenfalls den Blitzen. Durch den Sieg landen die Brakeler Hockeycracks auf einem versöhnlichen sechsten Tabellenplatz.

Brakel (Tore/Vorlagen): N. Plückebaum (1/0), Hess (2/0) – Meyer, Reetz – Arndt (0/1), Ma. Bobbert (2/1), Mi. Bobbert (2/0), K. Plückebaum, D. Reetz (0/1), Rubarth (0/4), Trogisch

Montag, 29. Oktober 2018 07:19 Uhr

Bad Driburg (red). Unter der Schirmherrschaft der Stadt Bad Driburg heißt es am 3. November in Bad Driburg „Azubi vs. Chef“-Basketball. Ab 19 Uhr können Zuschauerinnen und Zuschauer live erleben, wie sich ein Team von Auszubildenden ihren Chefs beim Basketball gegenüber stellt und um den Sieg kämpft. Zur Freude des Veranstalters, dem TV Jahn Bad Driburg, konnten zahlreiche Unternehmen für diese Spaß-Veranstaltung gewonnen werden. Stattfinden wird das Event in der Halle "Auf dem Krähenhügel".

Freuen dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf folgende Unternehmen:

  • Allianz Hegemann OHG
  • Goeken Backen
  • Leonardo Glaskoch
  • Wieneke-Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH
  • Gräfliche Kliniken
  • Sparkasse Höxter
  • Rewe Markt Lars Markus OHG
  • Gesundheitsstudio Vita Fit
  • Pflegedienst Zwack
  • Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge

„Wer schon immer einmal sehen wollte, wie Auszubildende ihren Chefs die Stirn bieten, der ist hier genau richtig“, erklärt der TV Jahn Bad Driburg, der dieses Show-Spiel im Rahmen des ersten Heimspieltages der ersten Herren- und Damenmannschaft veranstaltet. „Dem Zuschauer wird dabei eine typische NBA-Atmosphäre, mit Musik und Show von Patrick Vergin geboten. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt, der Eintritt ist frei.“ Bevor um 19 Uhr das Show-Spiel seinen Beginn hat, läuten die Damenmannschaft um 15 Uhr und die Herrenmannschaft um 17 Uhr ihre Saison jeweils mit dem ersten Saisonspiel ein.

Foto: red

Panorama
Samstag, 03. November 2018 08:53 Uhr
Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen sichtbar und spürbar
Donnerstag, 01. November 2018 07:54 Uhr

Detmold (red). Bereits zum 20. Mal findet am Freitag, 23. November, um 17 Uhr auf dem Kreativ Campus Detmold der Hochschule OWL das Berufswahlforum Detmold statt. Angehende Abiturientinnen und Abiturienten können sich hier aus erster Hand über 41 Berufe in 22 Berufsfeldern informieren und erhalten spannende und ungewöhnliche Einblicke in die Arbeitswelt. Veranstaltet wird der Info-Tag von den drei Rotary Clubs Detmold, Blomberg und Oerlinghausen in Kooperation mit der Hochschule OWL sowie der Agentur für Arbeit Detmold.

Was genau macht eigentlich eine Rechtsanwältin und wie sieht ein typischer Berufsalltag von einem Dolmetscher aus? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen angehende Abiturientinnen und Abiturienten beim Berufswahlforum 2018. Erfahrene Referentinnen und Referenten stellen insgesamt 41 Berufe aus 22 Themenfeldern vor. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich über zwei Berufsfelder ihrer Wahl intensiver zu informieren. Sie erfahren, was man in einem bestimmten Beruf konkret macht, welche Anforderungen dazu an sie gestellt werden, wie man sich auf eine Stelle bewirbt und anschließend Karriere machen kann. „Das Besondere am Berufswahlforum ist, dass es in keinem formellen Rahmen stattfindet, sondern vielmehr auf gegenseitigen Austausch und Dialog ausgelegt ist“, betont Frank Stührenberg, CEO der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, der auch in diesem Jahr wieder als Referent im Bereich BWL von seinen Erfahrungen berichten wird. Carina Schreiber von der Studienberatung der Hochschule OWL erklärt: „Das Berufswahlforum zeichnet sich dadurch aus, dass die Schülerinnen und Schüler neben spannenden Einblicken in die Arbeitswelt, auch viel über sich selbst und die eigenen beruflichen Neigungen für die Zukunft erfahren.“ Simone Wils, Beraterin für akademische Berufe der Detmolder Arbeitsagentur, ergänzt: „So wird berufliche Orientierung lebendig und die jungen Leute werden um weitere Erfahrungen bereichert.“

Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bereits vorab auf der Webseite des Berufswahlforums (www.berufswahlforum.de) einen Überblick zu den 41 Berufen und den jeweiligen Referentinnen und Referenten verschaffen. Anmeldungen sind ebenfalls über die Webseite sowie über Berufswahlforum@arbeitsagentur.de bis zum 16. November möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Berufswahlforum 2018 beginnt am Freitag, 23. November, um 17 Uhr in der Hochschule OWL in Detmold, Emilienstraße 45, Gebäude 3.

Foto: Symbolfoto

Montag, 24. September 2018 18:18 Uhr

Lemgo (red). 1.641 Erstsemester beginnen zum Wintersemester 2018/19 ein Studium an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Damit liegen die vorläufigen Gesamtzahlen erneut über dem Niveau von 2013 (1.629), als in Nordrhein-Westfalen der doppelte Abiturjahrgang an die Hochschulen strömte. In Lemgo wurden 900 neue „Erstis“ begrüßt, in Detmold 499, in Höxter 216 und 26 Studierende am Studienort Warburg.

„Über die konstant hohe Nachfrage nach Studienplätzen an unserer Hochschule freuen wir uns sehr“, sagt Hochschulpräsident Professor Jürgen Krahl. „Das zeigt, dass wir uns mit unserem stetig weiterentwickelten und praxisnahen Studienangebot am Puls der Zeit befinden, zumal 92 Prozent unserer Studierenden ihren Freunden ein Studium an der Hochschule OWL empfehlen würden.“ 

In Lemgo begrüßte Professor Jürgen Krahl gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Reiner Austermann die neuen Studierenden in der Phoenix Contact Arena. Dabei stellte der Hochschulpräsident den jungen Menschen auch die verschiedenen Möglichkeiten vor, sich an der Hochschule OWL zu engagieren. „Die Zeit des Studiums ist nicht nur eine Zeit der fachlichen Ausbildung und der persönlichen Bildung, sondern auch eine Zeit, mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen das Leben zu teilen, gemeinsam zu lernen, zu feiern, sich zu engagieren und Freundschaften fürs Leben zu schließen.“ 

In Detmold begrüßten Professor Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung und Transfer, die stellvertretende Bürgermeisterin Christ-Dore Richter die neuen Studierenden im Konzertsaal der Hochschule für Musik.

In Höxter richteten Professor Jürgen Krahl und Alexander Fischer, Bürgermeister der Stadt Höxter, Worte an die Erstsemester. Professorin Yvonne-Christin Bartel, Vizepräsidentin für Bildung und Internationalisierung, nahm die Studierenden in Warburg in Empfang. 

Im Anschluss wendeten sich an allen Standorten die erfahrenen Studierenden des AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) und der Fachschaften an ihre neuen Kommilitonen und gaben ihnen erste Tipps für den Start ins Studium, der mit der traditionellen Orientierungswoche beginnt. 

Besonderer Beliebtheit erfreut sich auch in diesem Jahr der Bachelorstudiengang Innenarchitektur am Standort Detmold mit 159 Einschreibungen. 133 Studierende beginnen im Studiengang Bauingenieurwesen (ebenfalls am Standort Detmold). Auf Rang 3 der beliebtesten Fächer ist in diesem Jahr mit 106 Einschreibungen die Medienproduktion gelandet, dicht gefolgt von der Betriebswirtschaftslehre (105).

Studium an der Hochschule OWL

Insgesamt bietet die Hochschule OWL 48 Studiengänge an ihren drei Standorten Lemgo, Detmold und Höxter sowie dem Studienort Warburg an. Neu sind die drei Bachelorstudiengänge Precision Farming, Data Science und Freiraummanagement. Studieninteressierte können sich für zulassungsfreie Studienplätze noch bis Ende Oktober einschreiben. Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/studistart.

Foto: Hochschule OWL

Montag, 10. September 2018 07:37 Uhr

Bad Gandersheim (red). Die Gandersheimer Domfestspiele sind in vier von sechs Kategorien für den „Da Capo Musical Award 2018“ nominiert - allein das ist schon ein kleiner Ritterschlag für die Festspielmacher aus Südniedersachsen. „Fame – Da Musical“ ist für das beste Musical nominiert, außerdem Stefanie Köhm (Mabel Washington in „Fame“) und Julia Waldmayer (Carmen Diaz in „Fame“) als beste Nebendarstellerin sowie Marc Bollmeyer für die beste Choreographie in dieser Musicalproduktion. In der Kategorie beste Regie geht Intendant Achim Lenz mit „The Addams Family“ ins Rennen: „Es ist eine große Ehre für uns, wenn die Gandersheimer Domfestspiele gleich mit vier Kategorien in der großen Musicalwelt in Deutschland vertreten sind. Die Mitnominierten gehören zu der Crème de la Crème der deutschen Musicalproduktionen. Besonders freut mich natürlich auch meine Nominierung als bester Regisseur für ‚The Addams Family‘.” Bis zum 15. Oktober kann noch für den Award abgestimmt werden. Alle gültigen Stimmzettel nehmen an der Auslosung wertvoller Musicalpreise teil. Den Stimmzettel bitte ausdrucken, ausfüllen und per Post an Da Capo, Feldstraße 19, 27318 Hoya schicken. Der Stimmzettel zur Wahl steht zum Download unter www.dacapomagazin.de bereit.

 

Sonntag, 09. September 2018 11:10 Uhr

Paderborn (red). Eine große Bandauswahl verspricht die große Samstag-Abend-Party am 10.11.! Welche gemeint ist, ist doch ganz klar! Das Honky Tonk® Festival, welches seit Jahren eine feste Fangemeinde in Paderborn und der Umgebung hat. Der VVK startet ab dem 15.10. in folgenden VVK-Stellen: in allen beteiligten Lokalen, Südring Center, PaderBowling, TicketCenter Paderhalle und allen bekannten VVK-Stellen. Tickets zum Download gibt es auch bereits auf www.honky-tonk.de. Für 14 Euro sind die Bändchen im VVK erhältlich. An der Abendkasse kosten die Bändchen 17 Euro. Musikbeginn ab 20 Uhr.

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wer sich sein Ticket noch günstiger sichern möchte, kann dieses im Südring-Center Paderborn (Center Information) vorab erwerben. Die Early BirdAktion läuft vom 1. bis zum 13. Oktober - jedoch nur solange der Vorrat reicht. Diese SpezialBändchen kosten nur 11 Euro. Musikerlebnisse sind über die gesamte Innenstadt verteilt: Soul-, Funk- & Partyklassiker gibt es in der Brasserie Kump ab 21 Uhr "Jamstreet" wird hier für genügend Stimmung und Abwechslung sorgen. Die markante Stimme der Sängerin bestimmt den Sound der Band und lässt die druckvolle Mischung aus funky Grooves, erdigem Rock und coolem Soul noch stärker aufleben.

Egal ob Cover (Amy Winehouse, Steve Wonder, Adele, ...) oder Originals, sie begeistern Einen jeden Mal aufs Neue. Im Brauhaus zum goldenen Handwerk greifen an diesem Abend die Musiker der Blackwood Band in die Saiten. Klassiker von den Beatles, Rock Hits von den Rolling Stones, Deutschrock von Rio Reiser und Karat, Elektronische Musik von Daft Punk - eben die größten Hits der letzten 40 Jahre auf Deutsch und Englisch im einzigartigen StarsOnStage Sound - darauf darf man sich bei den Jungs freuen. Ab 20 Uhr gehts hier los. Die sechs jungen Musiker von der Band Flexx werden ab 21 Uhr vor allem mit Top 40 Hits große Tanz- und Mitsing-Stimmung ins Celona transportieren.

Das Theater hat Faiz Mangat und seine Band zu Gast. Der Mann, der schon bei Projekten von Glashaus, Moses Pelham und sogar den Fanta-4 mitwirken durfte und natürlich von der Castingband Bro'Sis bekannt sein dürfte, hat nun sein ganz eigenes Album: „Liebe&Bass“ vereint Soul, Rock, Pop und einen Schuss Elektro. Diese druckvollen Sounds gehen direkt ins Ohr und vorallem in die Beine. Wann? 22 Uhr.

Weitere Informationen sowie der Falblattdownload sind demnächst unter www.honky-tonk.de zu finden.

Alle beteiligten Lokale:

  • 01 Black Sheep, Ükern 28
  • 02 Bobberts, Kötterhagen 3a
  • 03 Brasserie Kump, Am Westerntor 1
  • 04 Brauhaus zum goldenen Handwerk, Kamp 31
  • 05 Cafe & Bar Celona, Rathausplatz 7
  • 06 Capitol Live Music Hall, Leostr. 39
  • 07 El Chingon, Kamp 31
  • 08 Globetrotter, Heiersstr. 17
  • 09 Hops' Bierbar, Heiersstr. 23
  • 10 Kampus, Kamp 12
  • 11 Mango, Marienstr. 9
  • 12 Markt 5 Café, Markt 5
  • 13 Paderschänke, An der Warmen Pader 13
  • 14 Residenz, Marienplatz 16
  • 15 The Auld Triangle, Kasseler Mauer 11
  • 16 Theater Paderborn, Neuer Platz 6
  • 17 Wohlsein, Brückengasse 4

Foto: Jamstreet

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