Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Donnerstag, 03. April 2025 Mediadaten
Anzeige
Anzeige
Planung für eine nachhaltige Zukunft, (von links): Alexander Kleinschmidt (Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters), Ines Koßmann (Leiterin des Fachbereichs Planen und Bauen), Bürgermeister Hermann Temme sowie Verena Potthast und Christiane Hecker vom Bauamt der Stadt Brakel.

Brakel (red). Die Stadt Brakel hat sich auf den Weg gemacht, ihre Wärmeversorgung neu zu denken und nachhaltiger zu gestalten. Durch die Einführung der kommunalen Wärmeleitplanung wird nach umweltfreundlichen und effizienten Energielösungen vor Ort gesucht. Im Auftrag der Stadtverwaltung wurden in diesem Sinne die Expertinnen und Experten der DSK GmbH für eine gesamtstädtische Betrachtung mit ins Boot geholt.

Die Planung beinhaltet eine detaillierte Analyse der bestehenden Heizinfrastruktur und sucht gezielt nach Möglichkeiten, erneuerbare Energien, wie Solarthermie, Wärmepumpen, industrielle Abwärme und Geothermie effektiv zu integrieren. Dabei werden die diversen Gemeindegebiete in funktionale Baublöcke unterteilt und spezifisch für die lokalen Gegebenheiten Lösungen erarbeitet. Aktuell wird an einer umfassenden Bestandsaufnahme gearbeitet, welche unter anderem die Bündelung der Daten durch Energieversorgende, Bezirksschornsteinfeger/innen und weitere energietechnisch relevante Akteure, beinhaltet. Die Ergebnisse werden zeigen, welche Heizlösungen für die breit gefächerten Potenziale in der Stadt Brakel am besten geeignet sind. Seitens der Verwaltung wurden bereits Informations-Flyer an alle Haushalte verteilt. Eine erste Informationsveranstaltung zur Kommunalen Wärmeplanung wird am Dienstag, 01. April, um 19.00 Uhr, in der Stadthalle Brakel stattfinden. Eine zweite Veranstaltung zur Präsentation der Ergebnisse ist im Laufe des Jahres geplant. „Mit dieser Initiative möchte die Stadt Brakel nicht nur auf lokale Herausforderungen reagieren, sondern einen Beitrag zum globalen Umweltschutz leisten und der Bevölkerung innovative Wärmekonzepte vorstellen“, so Brakels Bürgermeister Hermann Temme.

Foto: Stadt Brakel

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/brakel/premium/WIN_Premium_Eckfeld.gif#joomlaImage://local-images/brakel/premium/WIN_Premium_Eckfeld.gif?width=295&height=255